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    Institutionelles Kapital  50573  0 Kommentare Bitcoin: Nächstes Jahr fällt die 200.000-US-Dollar-Marke, sagt Bernstein

    Bitcoin hat in den vergangenen vier Wochen ein Minus von neun Prozent verbuchen müssen. Allerdings könnte diese Konsolidierungsphase lediglich temporär sein – der US-Vermögensverwalter Bernstein bleibt bullish.

    Für Sie zusammengefasst

    Laut Bernstein hätten Krypto-Bären argumentiert, dass der Handel mit börsengehandelten Bitcoin-Spot-Fonds (ETFs) zurückgehe, da die meisten frühen Zuteilungen von Privatanlegern stammen und dass der Großteil der institutionellen Nachfrage auf "grundlegendem Cash-and-Carry-Handel" beruhe.

    Dies sei laut Bernstein zwar richtig, aber "wir sehen Bitcoin-ETFs an der Schwelle zur Zulassung bei großen Brokern und großen Private-Banking-Plattformen im dritten/vierten Quartal", schreiben die Analysten Gautam Chhugani und Maihka Sapra. Bitcoin-Spot-ETFs wurden zum ersten Mal im Januar in den USA zugelassen, was den Zugang zur größten Kryptowährung der Welt massiv erweitert hat.

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    In ihrem Bericht führen sie aus: "Wir sind der Meinung, dass Bitcoin-Spot-ETFs in den USA einen entscheidenden Wendepunkt für die Kryptoindustrie markieren. Kapital, das zuvor in traditionellen Anlageformen gebunden war, fließt zunehmend in Bitcoin." Die Analysten prognostizieren, dass diese ETFs im Jahr 2025 rund sieben Prozent des gesamten verfügbaren Bitcoin-Bestands repräsentieren werden. Bis zum Jahr 2033 könnte sich dieser Anteil auf 15 Prozent erhöhen.

    Das von ETFs verwaltete Bitcoin-Vermögen werde voraussichtlich von den gegenwärtigen 60 Milliarden US-Dollar auf 190 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2025 anzuwachsen. Bernstein prognostiziert demnach, dass Bitcoin im Jahr 2025 einen Höchststand von 200.000 US-Dollar, im Jahr 2029 von 500.000 US-Dollar und im Jahr 2033 von einer Million US-Dollar erreichen wird.

    Im Zuge der Bitcoin-Rallye würden laut Bernstein auch Krypto-Aktien profitieren. Die Analysten haben ein Outperform-Rating für die Bitcoin-Miner Riot Platforms und CleanSpark, sowieso für die Handelsplattform Robinhood und das Softwareunternehmen MicroStrategy. Für den Bitcoin-HODLer sind die Analysten ganz besonders bullish.

    Autorin: Gina Moesing, wallstreetONLINE Redaktion

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    Verfasst vonGina Moesing

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