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    Redcare Pharmacy  341  0 Kommentare Zweite Kaufwelle startet

    Bis vor wenigen Wochen steckte Redcare Pharmacy noch in einem kurzfristigen Abwärtstrend fest, seit den Jahreshochs von 153,00 Euro ging es auf 95,60 Euro talwärts. An den Septembertiefs aus dem abgelaufenen Jahr fand die Aktie schließlich Halt und konnte in einem ersten Schritt an die Widerstandszone aus dem Frühjahr um 120,00 Euro zulegen. Bis heute verweilte der Wert darunter und konsolidierte seinen vorherigen Anstieg aus. Mit der Hochstufung durch Warburg Research gelang schließlich am Montag ein Durchbruch über die Hürde von 120,00 Euro, sodass sich seit den Jahrestiefs aus Ende Mai nun eine zweite größere Kaufwelle abzeichnet und diese nicht ungenutzt bleiben sollte.

    123-Erholung läuft an

    Ein nachhaltiger Tagesschlusskurs oberhalb von 120,00 Euro würde die Annahme einer zweiten Kaufwelle im Rahmen einer 123-Erholung untermauern, Kursgewinne zunächst an den 200-Tage-Durchschnitt bei 124,20 und darüber an die endgültige Zielzone von 131,10 Euro und somit dem 61,8 % Fibonacci-Retracement würden dadurch sehr wahrscheinlich werden. Notierungen unterhalb von 114,20 Euro würden das Chartbild jedoch leicht eintrüben, in der Folge müssten Rücksetzer zurück auf die Junitiefs bei 110,70 Euro einkalkuliert werden. Weitere Abschläge würden auf eine eklatante Schwächephase bei Redcare Pharmacy hinweisen, entsprechende Abschlagsrisiken auf 106,30 Euro müssten dann einkalkuliert werden.

    Redcare Pharmacy N.V. (Tageschart in Euro)

    Tendenz:
    Chartverlauf

    Wichtige Chartmarken

    Widerstände: 121,50 // 123,00 // 124,20 // 127,00 // 128,10 // 131,10 Euro
    Unterstützungen: 120,00 // 117,50 // 116,50 // 114,70 // 112,50 // 110,70 Euro

    Fazit:

    Solange Redcare Pharmacy oberhalb von 120,00 Euro notiert, sind Anstiegschancen an 124,20 und darüber 131,10 Euro gegeben. Durch den Einsatz des Open End Turbo Long Zertifikates WKN MG4UZJ ließe sich auf diese Weise eine Rendite von 55 Prozent herausholen. Ziel des Scheins wurde am Ende rechnerisch bei 2,91 Euro ermittelt. Eine Verlustbegrenzung sollte jedoch das Niveau des 50-Tage-Durchschnitts bei 116,40 Euro nicht überschreiten, damit der Aktie ein klein wenig Spielraum auf der Unterseite gelassen wird. Orientierungshalber würde sich im Schein ein passender Stopp-Kurs von 1,44 Euro ableiten.

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    Ingmar Königshofen
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    Ingmar Königshofen ist Geschäftsführer bei der FSG Financial Services Group, welche unter anderem das Portal Boerse-Daily.de betreibt. Dort werden mehrmals täglich top-aktuelle Analysen zu DAX, US-Indizes sowie zu besonders attraktiven Einzelwerten veröffentlicht.
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