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     197  0 Kommentare UMT veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2023 und nimmt Wertberichtigung vor

    München (24.06.2024)

     

    -          Signifikanter Anstieg der Gesamtleistung im Jahr 2023

    -          Risikobereinigung und Abschreibungen nach dem Vorsichtsprinzip bei beiden Buchberger-Gesellschaften und bei der UMS GmbH

    -          Weiteres Umsatzwachstum für 2024 erwartet

     

    Die UMT United Mobility Technology AG ("UMT AG", WKN: A2YN70, ISIN: DE000A2YN702) hat heute vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2023 bekannt gegeben.

     

    Die Gesamtleistung der UMT AG stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um TEUR 527 auf TEUR 558 (Vorjahr: TEUR 31). Grund hierfür ist der Anstieg bei den Umsatzerlösen in Höhe von TEUR 216 (Vorjahr: TEUR 20) und den sonstigen betrieblichen Erträgen (TEUR 342, Vorjahr: TEUR 11). Infolge stieg auch das Rohergebnis im Berichtsjahr um TEUR 529 auf TEUR 553 (Vorjahr: TEUR 24). Während sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Berichtsjahr mit TEUR -150 (Vorjahr: TEUR -1.337) stark verbesserte, sank das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) infolge der vorgenommenen Abschreibungen in Höhe von insgesamt TEUR 31.389 auf TEUR -31.539 (Vorjahr: TEUR -10.450). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) hat sich infolgedessen auf TEUR -31.474 (Vorjahr: TEUR -10.373) verschlechtert. Die UMT AG hat das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR -31.492 (Vorjahr: TEUR -10.379) abgeschlossen.

     

    Aufgrund des letztlich unabsehbaren Ausgangs des Rechtsstreits und um die künftige Geschäftsausrichtung nicht mit Risiken aus der Buchberger-Beteiligung zu belasten, hat der Vorstand heute beschlossen, eine Wertberichtigung für die beiden Buchberger-Gesellschaften im Jahresabschluss 2023 der UMT AG vorzunehmen. Denn auch bei einem positiven Ausgang für die UMT AG in der 2. Instanz, der zeitlich für die UMT AG nicht absehbar ist, unterliegt die Beteiligung weiteren Unsicherheiten. Die Gesellschaften sind heute und auf unbestimmte Zeit für Maßnahmen des Beteiligungsmanagements, der Konsolidierung oder für einen Weiterverkauf nicht verwendbar und nach Einschätzung des Vorstands infolgedessen dauerhaft wertgemindert. Neben der unsicheren Rechtslage ist auch die wirtschaftliche Situation der Buchberger-Gesellschaften nicht transparent.

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