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    Solar-Kursrakete  27905  0 Kommentare Meyer Burger strahlt: Produktion in den USA läuft - Aktie hebt ab!

    Nach dem angekündigten Abschied aus Deutschland läuft sich der Solarhersteller in den USA warm Zwei neue Großkunden konnten schon gewonnen werden. Anleger feiern das mit einem kräftigen Kursanstieg in dem Pennystock.

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    Das Schweizer Solarunternehmen Meyer Burger fasst nach dem Umzug eines Teils seiner Produktion Fuß in den USA. Die neue Solarmodulfabrik in Arizona hat alle notwendigen Teststandards erfüllt und ist bereit für den Produktionsstart, teilte das Unternehmen mit. Vorerst werden die benötigten Solarzellen noch in Thalheim, Deutschland, hergestellt. Später soll eine Produktionsstätte in Colorado Springs in Betrieb genommen werden.

    Die Umsetzung des genauen Zeitplans für die Solarzellenproduktion in den USA hängt von der Finanzierung ab. Aktuell verhandelt Meyer Burger Kreditverträge mit einer großen US-Bank und rechnet mit einem Abschluss bis Mitte des dritten Quartals. Zusätzlich erwartet das Unternehmen die Auszahlung einer Exportfinanzierung durch eine deutsche Großbank.

    Und auch die Kundschaft in den USA klopft schon an: Meyer Burger steht kurz vor dem Abschluss einer strategischen Partnerschaft mit einem führenden US-Technologiekonzern. Der kommerzielle Vertrag ist bereits ausgehandelt und soll noch im dritten Quartal unterzeichnet werden.

    Zudem hat das Unternehmen einen weiteren langfristigen Abnahmevertrag mit einem neuen Großkunden in den USA über 1,75 Gigawatt abgeschlossen. Dieser Vertrag tritt mit dem Start der Produktion in Colorado in Kraft und hat eine Laufzeit von drei Jahren mit Verlängerungsoption.

    Unser Aktienexperte Markus Weingran hat sich die Entwicklungen bei Meyer Burger in der wO Börsenlounge genau angesehen! 

    Die Fortschritte bei der US-Expansion lassen die Aktie am Dienstag förmlich explodieren. Am Nachmittag liegen die Papiere mit über 31 Prozent im Plus und nähert sich der Marke von einem Rappen. Bis zum 24. Juni hatte die Aktie im Jahresverlauf etwa 90 Prozent ihres Wertes verloren.

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    Heute stimmen die Aktionäre auf der Generalversammlung über eine Aktienzusammenlegung im Verhältnis 750 zu 1 ab. Das Ex-Datum für die Zusammenlegung wird Anfang Juli 2024 erwartet.

    Autor: Julian Schick, wallstreetONLINE Redaktion

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    Verfasst vonJulian Schick
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