Auto-Branche unter Druck

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    Porsche-Verkäufe in China brechen um ein Viertel ein

    Der deutsche Sportwagenhersteller Porsche meldet am Montag einen deutlichen Rückgang seiner Verkaufszahlen in China.

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    Auto-Branche unter Druck - Porsche-Verkäufe in China brechen um ein Viertel ein

    Die Auslieferungen sanken 2024 um 28 Prozent auf 56.887 Fahrzeuge, nach 79.283 im Vorjahr. Die schwache Nachfrage auf dem weltgrößten Automarkt belastet nicht nur Porsche, sondern auch andere deutsche Autobauer. Der Porsche-Aktie tut das zum Wochenauftakt keinen Abbruch – im Gegenteil. Die Aktie legt zu:

    Porsche AG

    +0,77 %
    +5,37 %
    +14,55 %
    -1,69 %
    -4,79 %
    -63,89 %
    -55,05 %
    ISIN:DE000PAG9113WKN:PAG911

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    Der Rückgang in China drückte den weltweiten Absatz von Porsche um 3 Prozent auf 310.718 Fahrzeuge. Positiv entwickelten sich jedoch andere Märkte: In Deutschland stiegen die Verkäufe um 11 Prozent.

    "Insgesamt haben wir uns in einem herausfordernden Marktumfeld als äußerst robust erwiesen", sagte Porsche-Vertriebsvorstand Detlev von Platen in einer Mitteilung.

    Schwache Wirtschaft und zurückhaltende Käufer

    Chinas wirtschaftliche Schwierigkeiten, insbesondere die Immobilienkrise, belasten das Verbrauchervertrauen. Viele Kunden zögern, in Luxusgüter zu investieren. Bereits im Oktober hatte Porsche angekündigt, sein Händlernetz in China zu verkleinern, um auf die sinkende Nachfrage zu reagieren.

    Auch andere deutsche Hersteller spüren die Schwäche in China. Mercedes-Benz meldete vergangene Woche einen Rückgang der Kernverkäufe um 7 Prozent im chinesischen Markt. Volkswagen verzeichnete dort 2024 einen Rückgang um 8,3 Prozent auf 2,2 Millionen Fahrzeuge.

    Die Schwäche des chinesischen Marktes stellt eine anhaltende Herausforderung für die deutsche Automobilindustrie dar. Die Autobauer müssen zunehmend auf starke Ergebnisse in Europa und Nordamerika setzen, um die Verluste in Asien auszugleichen.


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    Autor: Nicolas Ebert, wallstreetONLINE Redaktion



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    Verfasst vonRedakteurNicolas Ebert
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