"Bitcoin macht Sie reich!"
Im Februar droht der "größte Börsencrash aller Zeiten", warnt Kiyosaki
Robert Kiyosaki, Autor des Bestsellers "Rich Dad, Poor Dad", warnt vor einem historischen Börsencrash im Februar 2025. Er empfiehlt Bitcoin als absicherndes Investment, das "boomen, boomen, boomen" wird.
- Kiyosaki warnt vor Börsencrash im Februar 2025.
- Bitcoin als Absicherung: "Boomen, boomen, boomen!"
- Politische Entwicklungen könnten Krypto-Markt stärken.
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In einem Post auf X bezeichnete er das Ereignis als seismischen Umbruch für die Finanzmärkte und eine seltene Gelegenheit für strategische Investoren. Laut Kiyosaki wird der Crash zu massiven Abverkäufen von Aktien und Anleihen führen, während alternative Investments wie Bitcoin, Gold und Silber boomen könnten.
"Bitcoin wird boomen, boomen, boomen. Steigen Sie ein, solange Sie können. Steigen Sie aus dem falschen [Geld] aus und auf Krypto sowie Gold und Silber um. Bereits ein Satoshi wird Sie reich machen, während Millionen alles verlieren", so Kiyosaki.
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Er verweist auf seine Prognosen aus dem Buch "Rich Dad’s Prophecy" (2013), in dem er bereits den "größten Börsencrash der Geschichte" angekündigt hatte. Nun sieht er diesen unmittelbar bevorstehen. Während er heftige Turbulenzen in den Märkten erwartet, sieht er darin auch Chancen – "Gute Nachrichten, denn in einem Crash ist alles im Ausverkauf. Autos und Häuser sind jetzt im Angebot."
Kiyosaki betont, dass Bitcoin zunehmend als Absicherung und "digitales Gold" wahrgenommen wird, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit. Auch andere Experten teilen seine bullishe Sicht auf Bitcoin. Der Analyst "Mags" erwartet, dass das erste Quartal 2025 das "bullischste Q1 aller Zeiten" für Bitcoin wird, mit einem möglichen Preisziel von 150.000 US-Dollar.
Politische Entwicklungen in den USA könnten ebenfalls einen Einfluss haben. Die neue Trump-Regierung verfolgt eine pro-krypto Ausrichtung, und erste US-Staaten haben bereits begonnen, Bitcoin-Reserven aufzubauen. Sollte dies auf Bundesebene ausgeweitet werden, könnten zusätzliche Milliarden US-Dollar in den Krypto-Markt fließen.
Allerdings bleibt Kiyosakis Track-Record gemischt. Frühere Crash-Prognosen, etwa für 2016 oder 2020, trafen nicht ein, was seine Kritiker hervorheben. Bereits zu Jahresbeginn warnte Kiyosaki vor einem "gigantischen Crash" und erklärte diesen mit der anhaltenden Geldpolitik der US-Notenbank, des US-Finanzministeriums, der Banken und der Wall Street, die weiterhin Geld "drucken" und damit die Probleme verschärfen würden.
Autorin: Gina Moesing, wallstreetONLINE Zentralredaktion
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