E-Mobilität
Urbane Mobilität neu denken – Der WE Tower in Berlin-Spandau geht in den Export
Urbane Mobilität neu denken - offizielle Eröffnung des WE Tower in Berlin
Mit der offiziellen Eröffnung des WE Tower hat Berlin-Spandau ein starkes Zeichen für zukunftsfähige Infrastruktur und nachhaltige Mobilitätslösungen gesetzt. Das vertikale Lade- und Parkhaus markiert einen innovativen Meilenstein in der Verbindung von ökologischer Verantwortung, digitaler Technologie und urbanem Design – und positioniert sich als Modellprojekt mit internationaler Strahlkraft.
So wurde mit Katar ein erster Vertrag über den Bau eines WE Tower-Systems geschlossen, zudem liegen konkrete Anfragen aus Spanien, Frankreich, Dubai und der Türkei vor. Damit wird die in Berlin entwickelte Lösung bereits in der Startphase zum globalen Exportmodell – ein starkes Signal für Berliner Innovationskraft im Bereich urbaner Infrastruktur.
Im Herzen von Spandaus wachsender Innovationsachse gelegen, ist der WE Tower ein Leuchtturmprojekt der urbanen Transformation. Das rund 16 Meter hohe Bauwerk kombiniert auf kompakter Grundfläche Ladeinfrastruktur, automatisierte Parktechnik und ein durchdachtes Energiekonzept: Eine PV-Anlage auf dem Dach, Batteriespeicher im Innern und die komplette Versorgung ohne Starkstrom machen das System nahezu autark.
Im Parkturm kommt die eigens entwickelte Technologie TURNPLAY® zum Einsatz - ein weltweit zum Patent angemeldetes System, das die Fahrzeuge platzsparend und effizient auf mehreren Ebenen bewegt und lädt. Die Fassade leistet mit ihrer ästhetisch anspruchsvollen grünen Fassade einen weiteren Beitrag zur CO2-Reduktion. Sie wurde entworfen von der Architektin Ebru Aykut, der Ehefrau des Gründers und CEO von WE Tower, Burhan Aykut.
„Der WE Tower ist mehr als nur ein Parkhaus – er ist ein Statement für die neue urbane Realität. Vertikal, digital und emissionsfrei gedacht, zeigt er, wie wir Städte neu strukturieren können, ohne neuen Raum zu verbrauchen“, so Burhan Aykut. „Wir freuen uns, dass wir von Berlin aus ein Produkt in die Welt bringen, das globale Probleme lokal löst.“

