7.465 Tonnen
Dreht Morgan Stanleys 20%-Regel den Goldmarkt?
Nach Oktober-Korrektur: Morgan Stanleys 60:20:20-Regel könnte bis zu 7.465 Tonnen zusätzliche Goldnachfrage auslösen – was Gold trotz Crash-Gefühl und massiver Notenbankkäufe theoretisch weiter befeuern könnte.
Der Goldpreis unterbrach im Oktober seine steile Rallye und fiel anschließend zurück, nicht dramatisch, aber zumindest in den ersten Tagen wirkte der Kursrückgang durchaus wie ein kleiner Crash. Viele Investoren stellen sich seitdem die Frage, wie tief die Korrektur noch reichen kann. Einige sind sogar überzeugt, dass der vorangegangene Kursanstieg eine Blase war, die nun geplatzt ist.
Kurz bevor der Goldpreis zu seiner überfälligen Konsolidierung ansetzte, ließ die US-Investmentbank Morgan Stanley aufhorchen, denn niemand geringeres als ihr oberster Portfoliomanager verkündete, dass es angemessen sei, die übliche Regel, die Depots zu 60 Prozent mit Aktien und zu 40 Prozent mit Anleihen zu bestücken durch eine neue 60:20:20 Regel zu ersetzen.
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