Von „Don’t be evil“ zu „Don’t be visible“ – Wie Brüssel und Google die Meinungsvielfalt abwickeln
„Wissen demokratisieren“ – das war der Gründungsgedanke von Larry Page und Sergey Brin. Google sollte das Werkzeug einer offenen Gesellschaft werden, eine Suchmaschine, die die besten Inhalte findet, nicht die genehmigten. „The goal is to provide the most objective information possible“, schrieben die Gründer 1998 in ihrem Stanford-Papier. Ein Vierteljahrhundert später steht davon nichts mehr.
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Ein Beitrag von Sofia Taxidis.
Verfasst von Tichys Einblick
