100 Tage Hightech-Agenda Deutschland - Was erwartet die Biotech-Branche davon?
Berlin (ots) - Anlässlich der Veröffentlichung der Hightech-Agenda vor 100 Tagen
und des Kick-offs durch die Bundesregierung, zieht der
Biotechnologie-Branchenverband BIO Deutschland e. V. eine Zwischenbilanz zu den
Zielen und Maßnahmen der Agenda und testet die Stimmung in der Industrie. Eine
aktuelle Blitzumfrage ergab, dass die Stimmung bei Biotechnologie-Unternehmen im
Vergleich zum letzten Jahr stabil bleibt. Ein positiver Trend lässt sich bei der
Bereitschaft erkennen, in Forschung und Entwicklung zu investieren, ein eher
negativer Trend bei der Personalplanung. Damit die Hightech Agenda zu einem
Booster für die deutsche Biotech-Industrie werden kann, müssen Bundesressorts
ihre Ressourcen jetzt bündeln und mit EU-Initiativen verzahnen, fordert BIO
Deutschland. Nur so kann es gelingen, die Maßnahmen umzusetzen und den
Unternehmerinnen und Unternehmern der Branche zu ermöglichen, das volle
Potenzial der Biotechnologie in Deutschland zu heben.
Roland Sackers, Vorstandsvorsitzender von BIO Deutschland, sagt:
"Biotechnologie-Unternehmen sind integraler Teil der Wertschöpfungskette von
Forschung über Entwicklung bis zur Marktreife. Das gilt für Therapien,
Diagnostika und andere biotechnologische Produkte. Deshalb brauchen wir zur
Unterstützung der Branche dringend eine enge Zusammenarbeit der zuständigen
politischen Ressorts auf Bundes- und EU-Ebene. Die Dynamik für die
Biotechnologie ist in Brüssel gerade sehr hoch. Die Aktivitäten dort müssen nun
mit Maßnahmen in Deutschland gut und zügig verzahnt werden. So können wir
unseren Biotechnologie-Standort stärken und international noch erfolgreicher
machen. Die Hightech-Agenda lenkt ein Schlaglicht auf die Schlüsseltechnologien
und setzt wichtige Ziele. Die Umsetzung kann nur gemeinsam gelingen."
und des Kick-offs durch die Bundesregierung, zieht der
Biotechnologie-Branchenverband BIO Deutschland e. V. eine Zwischenbilanz zu den
Zielen und Maßnahmen der Agenda und testet die Stimmung in der Industrie. Eine
aktuelle Blitzumfrage ergab, dass die Stimmung bei Biotechnologie-Unternehmen im
Vergleich zum letzten Jahr stabil bleibt. Ein positiver Trend lässt sich bei der
Bereitschaft erkennen, in Forschung und Entwicklung zu investieren, ein eher
negativer Trend bei der Personalplanung. Damit die Hightech Agenda zu einem
Booster für die deutsche Biotech-Industrie werden kann, müssen Bundesressorts
ihre Ressourcen jetzt bündeln und mit EU-Initiativen verzahnen, fordert BIO
Deutschland. Nur so kann es gelingen, die Maßnahmen umzusetzen und den
Unternehmerinnen und Unternehmern der Branche zu ermöglichen, das volle
Potenzial der Biotechnologie in Deutschland zu heben.
Roland Sackers, Vorstandsvorsitzender von BIO Deutschland, sagt:
"Biotechnologie-Unternehmen sind integraler Teil der Wertschöpfungskette von
Forschung über Entwicklung bis zur Marktreife. Das gilt für Therapien,
Diagnostika und andere biotechnologische Produkte. Deshalb brauchen wir zur
Unterstützung der Branche dringend eine enge Zusammenarbeit der zuständigen
politischen Ressorts auf Bundes- und EU-Ebene. Die Dynamik für die
Biotechnologie ist in Brüssel gerade sehr hoch. Die Aktivitäten dort müssen nun
mit Maßnahmen in Deutschland gut und zügig verzahnt werden. So können wir
unseren Biotechnologie-Standort stärken und international noch erfolgreicher
machen. Die Hightech-Agenda lenkt ein Schlaglicht auf die Schlüsseltechnologien
und setzt wichtige Ziele. Die Umsetzung kann nur gemeinsam gelingen."
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Viola Bronsema, Geschäftsführerin von BIO Deutschland, ergänzt: "Unsere
Blitzumfrage unter Biotech-Unternehmen ergab keine wesentlichen Änderungen bei
der Einschätzung der aktuellen bzw. zukünftigen Geschäftslage oder dem
politischen Klima. Ein leicht positiver Trend ist bei den Investitionen in
Forschung und Entwicklung zu erkennen, bei der Personalplanung zeichnet sich
eher Zurückhaltung ab. Die Eigenkapital-Finanzierung könnte besser sein. Das
allgemeine Stimmungsbild ist also durchwachsen. Umso wichtiger ist es jetzt,
politisch Zeichen zu setzen. Gerade mit Blick auf die Entwicklungen in den USA
und Asien müssen wir hierzulande weiterhin sichtbares und deutliches politisches
Engagement zeigen, um die Attraktivität des Standorts zu stärken. So
vielversprechend die Hightech-Agenda ist, bleibt die Stimmung in der Branche
dennoch verhalten."
Die Trendumfrage wurde zum 20. Mal in Folge durchgeführt. Die Ergebnisse 2025
beruhen auf 73 Antworten von Brancheninsidern, die aus Therapieentwicklern,
biomedizinischen Dienstleistern, der industriellen Biotechnologie und von
Diagnostika-Anbietern sowie sonstigen Biotechunternehmen kommen. Die Berechnung
und Ermittlung der Indexwerte erfolgen analog zur vom IFO-Institut angewandten
Methodik.
Download:
Der Text dieser Pressemitteilung steht auch hier zur Verfügung:
http://www.biodeutschland.org/de/pressemitteilungen-uebersicht.html
Über BIO Deutschland:
Der BIO Deutschland e. V. ist eine unabhängige Biotechnologie-Organisation. Der
Unternehmensverband vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler,
europäischer und globaler Ebene. Die Biotechnologie überführt Biologie in die
industrielle Anwendung. Sie hat beispielsweise in der Medizin bereits weithin
sichtbaren Nutzen gezeigt. Innovative biobasierte Wirtschaftssysteme können
Deutschland und Europa Souveränität und Wohlstand auf lange Sicht ermöglichen.
Das Netzwerk im Verband ist interdisziplinär und einmalig. Die Mitglieder
forschen, entwickeln, produzieren und vermarkten global. BIO Deutschland ist
eine starke Gemeinschaft. Sie setzt auf Vielfalt, Offenheit und
Chancengleichheit und bekennt sich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung.
Roland Sackers ist Vorstandsvorsitzender von BIO Deutschland.
Weitere Informationen unter: http://www.biodeutschland.org
Fördermitglieder der BIO Deutschland und Branchenpartner sind:
AGC Biologics, Avia, Baker Tilly, Bayer, BioSpring, Boehringer Ingelheim,
BüchnerBarella, Citeline, CMS Hasche Sigle, Deutsche Bank, EY, Evotec, IDT
Biologika, ITM Isotope Technologies Munich , KPMG, Lonza, Miltenyi Biotec,
Novartis, PricewaterhouseCoopers, QIAGEN, Rentschler Biopharma, Roche
Diagnostics, Sanofi Aventis Deutschland, Thermo Fisher Scientific, Vertex
Pharmaceuticals, Vibalogics, ZETA.
Pressekontakt:
BIO Deutschland e. V.
Dr. Claudia Englbrecht
Schützenstraße 6a
10117 Berlin
Tel: +49-30-2332 164 32 / Mobil: +49 151 14067326
E-Mail: mailto:englbrecht@biodeutschland.org
Web: http://www.biodeutschland.org
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/74178/6153633
OTS: BIO Deutschland e.V.
Blitzumfrage unter Biotech-Unternehmen ergab keine wesentlichen Änderungen bei
der Einschätzung der aktuellen bzw. zukünftigen Geschäftslage oder dem
politischen Klima. Ein leicht positiver Trend ist bei den Investitionen in
Forschung und Entwicklung zu erkennen, bei der Personalplanung zeichnet sich
eher Zurückhaltung ab. Die Eigenkapital-Finanzierung könnte besser sein. Das
allgemeine Stimmungsbild ist also durchwachsen. Umso wichtiger ist es jetzt,
politisch Zeichen zu setzen. Gerade mit Blick auf die Entwicklungen in den USA
und Asien müssen wir hierzulande weiterhin sichtbares und deutliches politisches
Engagement zeigen, um die Attraktivität des Standorts zu stärken. So
vielversprechend die Hightech-Agenda ist, bleibt die Stimmung in der Branche
dennoch verhalten."
Die Trendumfrage wurde zum 20. Mal in Folge durchgeführt. Die Ergebnisse 2025
beruhen auf 73 Antworten von Brancheninsidern, die aus Therapieentwicklern,
biomedizinischen Dienstleistern, der industriellen Biotechnologie und von
Diagnostika-Anbietern sowie sonstigen Biotechunternehmen kommen. Die Berechnung
und Ermittlung der Indexwerte erfolgen analog zur vom IFO-Institut angewandten
Methodik.
Download:
Der Text dieser Pressemitteilung steht auch hier zur Verfügung:
http://www.biodeutschland.org/de/pressemitteilungen-uebersicht.html
Über BIO Deutschland:
Der BIO Deutschland e. V. ist eine unabhängige Biotechnologie-Organisation. Der
Unternehmensverband vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler,
europäischer und globaler Ebene. Die Biotechnologie überführt Biologie in die
industrielle Anwendung. Sie hat beispielsweise in der Medizin bereits weithin
sichtbaren Nutzen gezeigt. Innovative biobasierte Wirtschaftssysteme können
Deutschland und Europa Souveränität und Wohlstand auf lange Sicht ermöglichen.
Das Netzwerk im Verband ist interdisziplinär und einmalig. Die Mitglieder
forschen, entwickeln, produzieren und vermarkten global. BIO Deutschland ist
eine starke Gemeinschaft. Sie setzt auf Vielfalt, Offenheit und
Chancengleichheit und bekennt sich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung.
Roland Sackers ist Vorstandsvorsitzender von BIO Deutschland.
Weitere Informationen unter: http://www.biodeutschland.org
Fördermitglieder der BIO Deutschland und Branchenpartner sind:
AGC Biologics, Avia, Baker Tilly, Bayer, BioSpring, Boehringer Ingelheim,
BüchnerBarella, Citeline, CMS Hasche Sigle, Deutsche Bank, EY, Evotec, IDT
Biologika, ITM Isotope Technologies Munich , KPMG, Lonza, Miltenyi Biotec,
Novartis, PricewaterhouseCoopers, QIAGEN, Rentschler Biopharma, Roche
Diagnostics, Sanofi Aventis Deutschland, Thermo Fisher Scientific, Vertex
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Dr. Claudia Englbrecht
Schützenstraße 6a
10117 Berlin
Tel: +49-30-2332 164 32 / Mobil: +49 151 14067326
E-Mail: mailto:englbrecht@biodeutschland.org
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