Inka Health, Tochter von Onco-Innovations, veröffentlicht Rahmenwerk zur Transportabilität von Real-World Evidence und der Verwendung in der Bewertung von Gesundheitstechnologien
Vancouver, Kanada – 7. November 2025 / IRW-Press / Onco-Innovations Limited (CBOE CA: ONCO) (FWB: W1H, WKN: A3EKSZ)(OTCQB: ONNVF) („Onco“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass seine Tochtergesellschaft Inka Health Corp. („Inka Health“) einen technischen Primer[i] zur Übertragbarkeit von Real-World Evidence (RWE) mit dem Titel „Transportability of Non-Local Real-World Evidence and Its Relevance to Health Technology Assessment“ im Journal of Clinical Evaluative Research (JCER) veröffentlicht hat. Dieser Primer, der gemeinsam mit Experten von AstraZeneca Canada verfasst wurde, befasst sich mit einer entscheidenden Herausforderung bei der globalen Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen, indem er aufzeigt, wie fortschrittliche statistische Transportabilitätsmethoden medizinische Erkenntnisse aus einem Land für die Verwendung in einem anderen Land anpassen können. Diese Methoden haben das Potenzial, Zulassungen zu beschleunigen und den Zugang von Patienten zu innovativen Therapien zu verbessern, insbesondere bei seltenen Krankheiten, bei denen die lokalen Daten oft begrenzt sind.
Der Primer umreißt die drei Grundprinzipien, die für einen zuverlässigen grenzüberschreitenden Austausch von Daten erforderlich sind: Konsistenz, Positivität und bedingte Austauschbarkeit. Durch die Anwendung dieser goldenen Regeln erhalten globale Regulierungsbehörden, Einrichtungen zur Bewertung von Gesundheitstechnologien und Interessengruppen aus der Industrie einen praktischen Rahmen für die Bewertung der Relevanz von nicht-lokalen RWE. Der Artikel beschreibt auch bewährte statistische Techniken wie Matching, Gewichtung, Standardisierung und Bias-Analyse, die in die SynoGraph-Plattform von Inka Health integriert werden, um Unterschiede in der Patientenpopulation zu berücksichtigen. So wird sichergestellt, dass reale Onkologiedaten aus verschiedenen Regionen sicherer für Entscheidungen im Gesundheitswesen weltweit genutzt werden können.
Diese Ansätze sind besonders wichtig für die Zulassung von Arzneimitteln für seltene Krankheiten, bei denen die Patientenpopulationen klein sind und lokale Nachweise häufig fehlen. Durch die effektive Nutzung nicht lokaler Daten bietet der Primer eine potenzielle Lösung für diesen Engpass und trägt letztendlich dazu bei, die Zulassungen von lebensrettenden Behandlungen zu beschleunigen. Durch die Integration dieser Transportabilitätsmethoden in SynoGraph fördert Inka Health den Einsatz künstlicher Intelligenz, um globale Datenprobleme in der Onkologie zu bewältigen und weltweit präzisere, zeitnahe und evidenzbasierte Behandlungsentscheidungen zu unterstützen.

