2025: Rekordhitze und Klimakrise – Was uns die WMO jetzt verrät!
Das Jahr 2025 wird voraussichtlich eines der wärmsten seit der industriellen Revolution sein, wie die Weltwetterorganisation (WMO) in ihrer Analyse vor der Weltklimakonferenz in Belém, Brasilien, berichtet. Die WMO stellt fest, dass die Jahre 2015 bis 2025 die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen sind, wobei 2024 mit einem Anstieg von etwa 1,55 Grad über dem vorindustriellen Niveau als das heißeste Jahr gilt. Rekordtemperaturen wurden in jedem Monat seit Juni 2023 verzeichnet, mit Ausnahme des Februars 2025.
Die globalen Durchschnittstemperaturen und die steigenden Treibhausgasemissionen, insbesondere von CO2, sind alarmierend. Die WMO berichtet von verheerenden Überschwemmungen in Afrika und Asien sowie von Waldbränden in Europa und den USA. Die Ozeane zeigen ebenfalls besorgniserregende Trends, da der Wärmegehalt über dem Rekord von 2024 liegt, was negative Auswirkungen auf marine Ökosysteme und die Artenvielfalt hat.
UN-Generalsekretär António Guterres betont die Dringlichkeit eines Kurswechsels im Kampf gegen die Klimakrise. Er kritisiert das Versagen der Staaten, die im Pariser Abkommen angestrebte 1,5-Grad-Grenze einzuhalten, und warnt vor den katastrophalen Folgen einer Überschreitung. Guterres fordert ein sofortiges Ende neuer Kohlekraftwerke und Öl- sowie Gasprojekte und eine vollständige Stopp der globalen Entwaldung bis 2030.
Die COP30 in Belém wird als "COP der Wahrheit" bezeichnet, da sie im Amazonasgebiet stattfindet, einem symbolträchtigen Ort für den Umweltschutz. Brasilien plant die Einrichtung eines milliardenschweren Fonds zur Unterstützung von Ländern, die ihre Tropenwälder erhalten. Staaten, die Wälder abholzen, sollen bestraft werden, während diejenigen, die sie schützen, belohnt werden.
Die Konferenz wird von Protesten der Zivilgesellschaft begleitet, die nach Jahren in autoritären Staaten wieder mehr Raum für ihre Anliegen haben. Die internationale Gemeinschaft steht vor der Herausforderung, den Konsens von Paris wiederherzustellen, während die USA unter der Trump-Administration aus dem Abkommen ausgestiegen sind.
In Deutschland hat der Bundestag ein Gesetz zur unterirdischen CO2-Speicherung verabschiedet, das jedoch auf gemischte Reaktionen stößt. Während die Industrie den Schritt begrüßt, kritisieren Umweltschützer die Maßnahme als unzureichend im Kampf gegen die Ursachen des Klimawandels.
Kohlendioxid wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -0,66 % und einem Kurs von 79,80EUR auf Ariva Indikation (07. November 2025, 21:59 Uhr) gehandelt.
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