Earnings Preview

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    Ende des Shutdown in Sicht: Können CoreWeave, Nebius, Oklo und Co jetzt liefern?

    Diese in den kommenden Tagen (KW46) anstehenden US-Quartalszahlen müssen Anlegerinnen und Anleger kennen: Herausforderungen, Erwartungen und die aktuell eingepreisten Kursreaktionen – alles auf einen Blick!

    Earnings Preview - Ende des Shutdown in Sicht: Können CoreWeave, Nebius, Oklo und Co jetzt liefern?

    Montag, 10. November: CoreWeave

    Die Aktien von sogenannten "Neo-Clouds" haben in diesem Jahr für viel Furore gesorgt. Papiere wie CoreWeave, Nebius und IREN haben sich zum Teil um mehrere Hundert Prozent verteuert, nachdem es den Unternehmen gelungen ist, milliardenschwere Vertragsabschlüsse mit Hyperscalern wie Microsoft, Amazon und OpenAI an Land zu ziehen. Die sind darum bemüht, das kapitalintensive und noch lange nicht profitable Geschäft mit KI-Rechenleistung möglichst von ihren Bilanzen fernzuhalten.

    Damit wird schnell klar: Chance und Risiko liegen bei Unternehmen wie CoreWeave sehr dicht beisammen. Bleibt die Nachfrage nach KI-Rechenleistung so hoch, wie derzeit prognostiziert, dürften sich die milliardenschweren Investitionen in den Auf- und Ausbau von Rechenzentren lohnen. Entwickelt sich die Nachfrage jedoch langsamer als erwartet und aus Engpässen werden plötzlich Überkapazitäten, dürften die hohen Verbindlichkeiten schnell existenzbedrohend werden – die Nettoverschuldung von CoreWeave liegt bereits jetzt bei 13,4 Milliarden US-Dollar. Dazu kommen schon in wenigen Jahren Wertminderungen, denn KI-Hardware altert aufgrund der hohen Dauerbelastung schnell, kostet gleichzeitig aber Unsummen.

    Dagegen – und gegen einen möglichen Absturz der hoch geflogenen Anteile – hilft nur, möglichst rasch finanziell nachhaltig zu wachsen und Profitabilität zu erzielen. Mehr als geschlagene Umsatz- und Gewinnerwartungen (1,28 Milliarden US-Dollar Umsatz, bereinigter Ertrag pro Aktie -0,36 US-Dollar) dürften bei den Zahlen von CoreWeave am Montag und von Nebius am Dienstag daher finanzielle Sichtbarkeit und ein klarer Plan zum Erreichen von Profitabilität wiegen.

    Ob das gelingt, darüber herrscht am Optionsmarkt maximale Uneinigkeit: 49,9 Prozent aller am kommenden Freitag verfallenden Kontrakte liegen auf der Call-Seite, ihnen steht ein Put-Anteil von 50,1 Prozent gegenüber. Eingepreist ist eine Kursreaktion von bis zu 16,1 Prozent. Im vergangenen Quartal rauschte die Aktie nach den Zahlen um 16,7 Prozent ab.

    CoreWeave Registered (A)

    -4,35 %
    -16,51 %
    -9,80 %
    -41,51 %
    +73,00 %
    ISIN:US21873S1087WKN:A413X6

    Dienstag, 11. November: Oklo

    Aufgrund des schnell wachsenden Energiebedarfs zählen Versorger ebenfalls zum Kreis der KI-Profiteure. Mit besonders hohen Kursaufschlägen wurden dabei Unternehmen aus der Atomindustrie belohnt – Anlegerinnen und Anleger setzen auf ein Comeback der Hochrisikotechnologie. Im Fokus stehen dabei vor allem die Entwickler von kleinen modularen Reaktoren (SMR), die künftig dezentral und kostengünstiger, als klassische Großkraftwerke erreichtet werden sollen.

    Besonders viel Aufmerksamkeit hat aufgrund der zwischenzeitlichen Verbindung zu OpenAI-Gründer Sam Altman Oklo erfahren. Gegenüber dem Stand vor einem Jahr notierte die Aktie zeitweise mit einem Plus von mehr als 900 Prozent. Doch außer Versprechungen und einem Design, für das aber noch keine Genehmigung vorliegt, hat das Unternehmen noch wenig zu bieten.

    Die Erlöse werden sich auch im abgelaufenen Quartal auf genau 0 US-Dollar belaufen – zuletzt widmete die Financial Times der Aktie und ihrem Höhenflug einen Bericht, der die 20 Milliarden US-Dollar schwere Unternehmensbewertung auf das Korn genommen hat. Zur Wahrheit gehört nämlich auch, dass Oklo mitnichten der einzige Player in der Branche ist und andere Unternehmen, darunter beispielsweise Rolls Royce, Toshiba, Hitachi und Westinghouse (im Besitz von Cameco und Brookfield) deutlich weiter sind, was Designs und Zulassungen angeht.

    Um die hohen Kursgewinne daher irgendwie zu rechtfertigen, muss schnell ein klarer Plan präsentiert werden, wann mit den ersten, verbindlichen Aufträgen (und nicht nur Vorverträgen) mit realen Umsätzen und Gewinnen zu rechnen ist. Bleibt Oklo das am Dienstag schuldig, könnte die zuletzt starke Korrektur nur der Auftakt zum endgültigen Crash der Aktie gewesen sein.

    Noch sind die Wetten auf eine rasche Trendwende in der Unterzahl. Einem Call-Anteil von 45,0 Prozent steht eine Put-Quote von 55,5 Prozent gegenüber. Gerechnet werden muss laut der Wetten am Optionsmarkt mit einer Kursbewegung um bis zu 15,0 Prozent.

    Oklo Registered (A)

    -1,74 %
    -22,38 %
    -19,11 %
    -16,03 %
    +340,93 %
    +718,93 %
    +709,00 %
    ISIN:US02156V1098WKN:A3CUTU

    Mittwoch, 12. November: Cisco

    Nur rund 10 Prozent trennt die Aktie von Cisco noch von einem bemerkenswerten Meilenstein: einem neuen Allzeithoch! Bemerkenswert deshalb, weil Anlegerinnen und Anleger des Ausrüsters von Netzwerktechnik bereits seit mehr als 25 Jahren auf diesen Moment warten müssen. Das Unternehmen war einst der Inbegriff der Dotcom-Blase mit einem unkontrollierten, nicht von der Bewertung abgesicherten Kursanstieg.

    Doch vor allem in den vergangenen 5 Jahren haben sich Unternehmen und seine Aktie deutlich steigern können. Nach einer langen Wachstumsflaute ist Cisco zurück auf Kurs und profitiert dabei von Künstlicher Intelligenz. Die Nachfrage nach Hardware-Produkten ist sprunghaft angestiegen, nachdem sich der Konzern zeitweise nur noch im Service-Geschäft steigern konnte. Bei Netzwerktechnik legte Cisco im abgelaufenen Quartal um 12,2 Prozent zu. Ein unmissverständlicher Hinweis dafür, dass das Unternehmen Teil der Lieferkette von KI-Infrastruktur ist.

    Im Unterschied zu vielen anderen KI-Gewinnern ist die Bewertung bei Cisco noch vertretbar geblieben. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis für das laufende Geschäftsjahr liegt bei 17,9. Auch bei anderen Kennziffern handelt Cisco mit nachvollziehbaren Vielfachen. Auch hier ist der Abstand zur historischen Norm aber gewachsen – auf bis zu 40 Prozent und mehr.

    Ein Selbstläufer wird die Ergebnispräsentation mit Blick auf mögliche Kursgewinne daher auch bei übertroffenen Erwartungen nicht. Gefordert sind Erlöse in Höhe von 14,78 Milliarden US-Dollar. Die würden einen Anstieg von 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeuten. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll sich auf 0,98 US-Dollar und damit um 7 Cent mehr als vor 12 Monaten belaufen.

    Eine überwältigende Mehrheit der Optionshändlerinnen und -händler ist sich sicher, dass Cisco ein zufriedenstellendes Ergebnis vorlegen wird: 76,2 Prozent aller am Freitag auslaufenden Kontrakte liegen auf der Call-Seite, ihnen steht eine Minderheit von Put-Optionen mit 23,8 Prozent gegenüber. Die implizierte Preisveränderung liegt bei 5,7 Prozent.

    Cisco Systems

    -0,24 %
    -0,61 %
    -0,45 %
    +16,47 %
    +33,19 %
    +64,75 %
    +74,66 %
    +189,22 %
    +780.500,00 %
    ISIN:US17275R1023WKN:878841

    Donnerstag, 13. November: Walt Disney

    Spotify, Duolingo, Chipotle Mexican Grill – die Liste von Unternehmen, die über eine sinkende Ausgabenfreude von Verbraucherinnen und Verbraucher berichten, wird immer länger. Auch Fast-Food-Gigant McDonald's warnte am vergangenen Mittwoch vor sinkenden Konsumausgaben. Die Schere der US-amerikanischen Wirtschaftsentwicklung scheint damit immer weiter aufzugehen mit hohen Investitionsausgaben für KI und gleichzeitig sinkenden Verbraucherausgaben.

    Die Zahlen von Unterhaltungskonzern Walt Disney könnten diesen Verdacht weiter erhärten. Während das Kino- und Streaming-Geschäft des Unternehmens einigermaßen resilient sein dürfte, ist das Freizeitgeschäft stark abhängig von der Konsumfreude der Verbraucherinnen und Verbraucher – auch weil die Kreuzfahrten und Freizeitparks in den vergangenen Jahren immer teurer geworden und damit für manche Konsumentengruppen kaum noch erschwinglich sind.

    Analystinnen und Analysten erwarten daher ein gegenüber dem Vorjahresquartal vernachlässigbares Unternehmenswachstum von 22,57 auf 22,78 Milliarden US-Dollar. Damit würde sich die Wachstumskurve nach einer zwischenzeitlichen Beschleunigung wieder deutlich abflachen. Auch der Gewinn pro Aktie soll mit 1,02 US-Dollar deutlich unter dem Vorjahresniveau von 1,14 US-Dollar ausfallen. Damit scheint die Hürde für das Schlagen der Erwartungen und eine ansprechende Kursreaktion niedrig zu liegen, andererseits ist die Abwärtsgefahr umso größer, sollte Walt Disney selbst diese Erwartungen verfehlen.

    Mit 7,5 Prozent ist eine deutlich über dem Durchschnitt der vergangenen Quartale liegende Kursbewegung eingepreist, das zeigt die hohe Unsicherheit gegenüber dem Zahlenwerk. Trotzdem hat sich angesichts einer Call-Quote von 57,0 Prozent eine kleine Mehrheit gefunden, hier auf eine positive Veränderung zu wetten.

    Walt Disney

    +1,16 %
    +4,01 %
    +5,78 %
    -3,21 %
    -0,87 %
    +24,23 %
    -35,64 %
    -2,07 %
    +214,41 %
    ISIN:US2546871060WKN:855686

    Donnerstag, 13. November: Applied Materials

    Die Halbleiterindustrie befindet sich aufgrund von Künstlicher Intelligenz und einer hohen Nachfrage nach KI-Beschleunigern und Speicherchips inmitten des größten Booms ihrer Geschichte. Allerdings fällt die Entwicklung ähnlich wie in der US-Gesamtwirtschaft äußerst heterogen aus. Wer sich auf Endmärkte wie die Fahrzeugbranche, die Industrie oder Verbraucherelektronik spezialisiert hat, kommt mit seinen Geschäften derzeit kaum vom Fleck.

    Auch für Anlagenbauer wie ASML und Aixtron oder Zulieferer für Applied Materials ist der Boom kein Selbstläufer. Erschwert wird die Geschäftsentwicklung häufig außerdem durch komplexe und weitverzweigte Lieferketten. Hier hat sich vor allem die US-Zollpolitik sowie die Auseinandersetzung im Handelsstreit mit China zu einem Hemmschuh entwickelt. Das Reich der Mitte ist für Applied Materials mit einem Quartalsumsatz von zuletzt 2,55 Milliarden US-Dollar jedoch der wichtigste Markt – weit vor den USA, wo in Q3 nur 683 Millionen US-Dollar erlöst wurden. Damit werden die Zahlen von Applied Materials zu einem wichtigen Gradmesser für die Auswirkung der Zollpolitik.

    Gegenüber dem Vorjahresquartal rechnen Analystinnen und Analysten genau deshalb mit einer schwächeren Entwicklung. Die Erlöse sollen sich auf 6,68 Milliarden US-Dollar belaufen und damit um 5,2 Prozent niedriger als im Vergleichszeitraum liegen. Auch der bereinigte Gewinn pro Aktie soll mit 2,10 US-Dollar geringer ausfallen. Vor 12 Monaten hatte der Konzern 2,32 US-Dollar erwirtschaftet.

    Demgegenüber steht ein Anstieg der Aktie um fast 30 Prozent. Sogar das Allzeithoch bei rund 251,50 US-Dollar ist in Reichweite. Wenn der Ausblick nicht eine rasche Rückkehr zum Wachstum verspricht, könnte die Luft für weitere Kursgewinne daher schnell sehr dünn werden.

    Ähnlich wie bei CoreWeave stehen sich auch bei Applied Materials Bullen und Bären auf Augenhöhe gegenüber: Die Call-Quote liegt bei 49,2 Prozent. Ihr steht ein Put-Anteil von 50,8 Prozent gegenüber. Die eingepreiste Kursreaktion von 7,0 Prozent ist allerdings die größte der vergangenen Jahre.

    Applied Materials

    -1,27 %
    -2,95 %
    +13,80 %
    +51,44 %
    +53,44 %
    +149,37 %
    +194,10 %
    +1.303,13 %
    +573.100,00 %
    ISIN:US0382221051WKN:865177

    Weitere nennenswerte US-, China-ADR-Quartalszahlen:

    Wert Datum Zeit erw. EPS * erw. Umsatz erw. Kursbew. Börsenwert
    Barrick Mining Mo., 10.11. Vorbörse 0,60 $ 4,36 Mrd. $ ± 6,3 % 57,0 Mrd. $
    Oxy Petroleum Mo., 10.11. Nachbörse 0,51 $ 6,70 Mrd. $ ± 4,6 % 40,7 Mrd. $
    Rocket Lab Mo., 10.11. Nachbörse -0,06 $ 151,7 Mio. $ ± 13,8 % 25,0 Mrd. $
    AST SpaceMobile Mo., 10.11. Nachbörse -0,39 $ 22,0 Mio. $ ± 16,5 % 19,2 Mrd. $
    Tyson Foods Mo., 10.11. Vorbörse 0,83 $ 14,07 Mrd. $ ± 6,7 % 18,8 Mrd. $
    KE Holdings Mo., 10.11. Vorbörse 0,16 $ 3,25 Mrd. $ ± 6,8 % 18,2 Mrd. $
    Param. Skydance Mo., 10.11. Nachbörse 0,40 $ 6,99 Mrd. $ ± 7,6 % 16,6 Mrd. $
    Rigetti Mo., 10.11. Nachbörse -0,04 $ 2,1 Mio. $ ± 16,6 % 10,9 Mrd. $
    Tower Semi. Mo., 10.11. Vorbörse 0,54 $ 395,0 Mio. $ ± 14,5 % 9,4 Mrd. $
    TeraWulf Mo., 10.11. Nachbörse -0,05 $ 50,6 Mio. $ ± 12,6 % 5,5 Mrd. $
    Plug Power Mo., 10.11. Nachbörse -0,13 $ 176,1 Mio. $ ± 16,1 % 3,1 Mrd. $
    BigBear.AI Mo., 10.11. Nachbörse -0,07 $ 31,8 Mio. $ ± 16,0 % 2,5 Mrd. $
    Sea Ltd. Di., 11.11. Vorbörse 0,95 $ 5,62 Mrd. $ ± 11,4 % 88,8 Mrd. $
    Nebius Di., 11.11. Vorbörse -0,52 $ 155,7 Mio. $ ± 15,9 % 27,8 Mrd. $
    Beyond Meat Di., 11.11. Nachbörse -0,43 $ 69,8 Mio. $ ± 27,3 % 555,0 Mio. $
    TransDigm Mi., 12.11. Vorbörse 10,06 $ 2,40 Mrd. $ ± 5,9 % 72,4 Mrd. $
    Tencent Music Mi., 12.11. Vorbörse 0,21 $ 1,16 Mrd. $ ± 9,7 % 32,8 Mrd. $
    Circle Internet Mi., 12.11. Vorbörse 0,19 $ 699,6 Mio. $ ± 14,1 % 23,9 Mrd. $
    GlobalFoundries Mi., 12.11. Vorbörse 0,38 $ 1,68 Mrd. $ ± 11,4 % 18,9 Mrd. $
    Pan Ameri. Silver Mi., 12.11. Nachbörse 0,50 $ 846,8 Mio. $ ± 6,4 % 14,7 Mrd. $
    On Holding Mi., 12.11. Vorbörse 0,33 $ 943,0 Mio. $ ± 10,8 % 11,4 Mrd. $
    Grail Mi., 12.11. Nachbörse -3,33 $ 34,7 Mio. $ ± 16,4 % 2,9 Mrd. $
    Rumble Mi., 12.11. Nachbörse -0,06 $ 26,9 Mio. $ ± 11,0 % 2,0 Mrd. $
    Serve Robotics Mi., 12.11. Nachbörse -0,26 $ 0,7 Mio. $ ± 14,4 % 658,3 Mio. $
    JD.com Do., 13.11. Vorbörse 0,41 $ 41,3 Mrd. $ ± 6,9 % 46,1 Mrd. $
    Bilibili Do., 13.11. Vorbörse 0,21 $ 1,07 Mrd. $ ± 10,1 % 11,5 Mrd. $
    Bitfarms Do., 13.11. Vorbörse -0,02 $ 84,7 Mio. $ ± 16,9 % 2,0 Mrd. $
    Canadian Solar Do., 13.11. Vorbörse -1,00 $ 1,37 Mrd. $ ± 13,6 % 1,9 Mrd. $
    Red Cat Do., 13.11. Nachbörse -0,10 $ 8,2 Mio. $ ± 17,1 % 1,1 Mrd. $
    Ballard Power Do., 13.11. Vorbörse -0,10 $ 25,0 Mio. $ ± 19,5 % 1,1 Mrd. $
    Spire Fr., 14.11. Vorbörse -0,38 $ 439,6 Mio. $ ± 3,4 % 5,3 Mrd. $
    Quantum Comp. Fr., 14.11. Vorbörse 0,05 $ 0,1 Mio. $ ± 18,4 % 2,9 Mrd. $
    HIVE Digital Fr., 14.11. Vorbörse 0,02 $ 80,6 Mio. $ ± 11,6 % 1,1 Mrd. $
    Bit Digital Fr., 14.11. Vorbörse 0,00 $ 30,3 Mio. $ ± 13,3 % 1,0 Mrd. $
    Sigma Lithium Fr., 14.11. Vorbörse -0,10 $ 48,7 Mio. $ ± 20,7 % 592,2 Mio. $

    * Earnings per Share / Gewinn pro Aktie (Non-GAAP, bereinigt)
    ** Immobilieninvestitionsfonds (REIT), daher FFO statt EPS

    Stand: Sonntag, 09. November, 13:00 Uhr (MESZ)

    Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion

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    Verfasst vonRedakteurMax Gross
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