Mehrheit für Übergangshaushalt

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    Wall Street atmet auf: Hoffnung auf Ende des Shutdowns treibt Tech-Aktien an

    Erleichterung an der Wall Street: Nachdem eine Mehrheit im Senat für einen Übergangshaushalt gestimmt hat, steigen Dow, S&P 500 und Nasdaq kräftig – allen voran Tech-Giganten wie Nvidia, Broadcom und Microsoft.

    Für Sie zusammengefasst
    • Wall Street steigt nach Senatszustimmung zum Haushalt.
    • Tech-Giganten wie Nvidia und Microsoft im Fokus.
    • Anleger optimistisch auf Ende des Shutdowns.
    • Report: Die Jahresendrallye rollt an
    Mehrheit für Übergangshaushalt - Wall Street atmet auf: Hoffnung auf Ende des Shutdowns treibt Tech-Aktien an

    Die Wall Street hat am Montag kräftig zugelegt – angetrieben von der Aussicht auf ein baldiges Ende des bislang längsten Regierungsstillstands in der Geschichte der USA. Eine Mehrheit im US-Senat hat einem Übergangshaushalt zugestimmt. Nun fehlen nur noch die Zustimmung des Repräsentantenhauses und die Unterschrift von US-Präsident Donald Trump, was lediglich als Formsache gilt.

    Der Dow Jones schloss 0,8 Prozent höher bei 47.368 Punkten, der S&P 500 stieg um 1,5 Prozent auf 6.832 Zähler und der Nasdaq Composite legte sogar um 2,3 Prozent auf 23.527 Punkte zu. Besonders stark gefragt waren einmal mehr die großen Tech-Werte, die den diesjährigen KI-Boom anführen. Nvidia, Broadcom und Microsoft zogen den Markt an. Letztere Aktie beendete mit einem Plus von 1,9 Prozent ihre jüngste Verlustserie.

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    Händler zeigten sich erleichtert, dass Bewegung in den festgefahrenen Haushaltsstreit gekommen ist. Acht demokratische Senatoren hatten sich über die Parteilinie hinweggesetzt und der Vorlage zugestimmt, womit der Weg für weitere Abstimmungen frei wurde. Das Paket würde den Regierungsbetrieb zunächst bis Januar sichern, Entlassungen im öffentlichen Dienst rückgängig machen und künftige Schutzmechanismen für Staatsangestellte enthalten. Umstritten bleibt jedoch der Punkt zur Verlängerung der Obamacare-Subventionen, über den im Dezember separat abgestimmt werden soll.

    Das Repräsentantenhaus muss dem Kompromiss noch zustimmen. Sprecher Mike Johnson (Republikaner, Louisiana) drängt auf eine rasche Rückkehr der Abgeordneten nach Washington, um den Deal noch in dieser Woche finalisieren zu können.

    Thomas Altmann, CFA  bei QC Partners, erklärte: "Der US-Shutdown scheint überwunden. Der Senat hat bereits für einen Übergangshaushalt gestimmt. Jetzt fehlen noch die Zustimmung des Repräsentantenhauses und die Unterschrift des Präsidenten – beides dürfte nur Formsache sein. Dann stehen der Regierung wieder Mittel zur Verfügung, und die Bundesbehörden können ihre Arbeit aufnehmen. Wie lange die Ruhe anhält, wird sich zeigen, denn der Übergangshaushalt gilt nur bis Ende Januar."

    Die Unsicherheit bezüglich des Shutdowns hatte zuletzt das Konsumentenvertrauen auf ein Drei-Jahres-Tief gedrückt, wie aus einer Umfrage der University of Michigan hervorgeht. Wichtige Wirtschaftsdaten, wie die Verbraucher- und Arbeitsmarktdaten sowie Produzentenpreise, konnten wegen der Regierungsstilllegung nicht veröffentlicht werden, was die Märkte zusätzlich belastete.

    Anleger hoffen nun auf eine Entspannung bis zum Jahresende. "Es war ein holpriger November für Risikoassets", erklärte Tim Holland, CIO von Orion, gegenüber CNBC. Doch mit der Aussicht auf ein Ende des Shutdowns und soliden Unternehmensgewinnen sei wieder Raum für Zuversicht: "Wir bleiben optimistisch für Wirtschaft und Aktien bis zum Jahresende."

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    Autor: Ferdinand Hammer, wallstreetONLINE Redaktion



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    Verfasst vonRedakteurFerdinand Hammer
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