Jobwechselbereitschaft auf neuem Höchststand – Entwicklungsmöglichkeiten und Sinn werden zu Top-Prioritäten
Für Sie zusammengefasst
- Jobwechselbereitschaft auf Rekordhoch, 68% denken nach.
- Fehlende Entwicklungschancen und Sinn als Hauptgründe.
- Arbeitgeber müssen Erwartungen an Jobs ernst nehmen.
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Presseinformation
Jobwechselbereitschaft auf neuem Höchststand – Entwicklungsmöglichkeiten und Sinn werden zu Top-Prioritäten
„Der Wunsch nach beruflicher Veränderung wächst seit Jahren stetig“, sagt Dr. Julius Probst, Arbeitsmarktexperte bei The Stepstone Group. „Das gilt besonders in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Wenn Budgets gekürzt, Teams verkleinert, Gehälter kaum angepasst werden, während gleichzeitig die Lebenshaltungskosten steigen, denken viele über einen Jobwechsel nach. Der Wunsch nach einem Arbeitsplatz, der Stabilität, Entwicklung und faire Bedingungen verspricht, wird größer.“
Beim Jobwechsel besonders wichtig: Mehr Anerkennung, Entwicklung und Sinn
Ein Hauptgrund für den Wunsch nach Veränderung liegt in der fehlenden persönlichen Weiterentwicklung. Fast die Hälfte der Befragten (47 %) wünscht sich mehr Möglichkeiten, die eigenen Fähigkeiten auszubauen. Besonders stark ausgeprägt ist dieser Wunsch bei den unter 30-Jährigen. In dieser Altersgruppe sagen 56 %, dass sie zu wenig Entwicklungsperspektiven sehen. 43 % der Befragten vermissen zudem regelmäßiges Feedback oder klar formulierte Erwartungen von ihren Vorgesetzten.
Jobwechselbereitschaft auf neuem Höchststand – Entwicklungsmöglichkeiten und Sinn werden zu Top-Prioritäten
- Stepstone Hiring Trends Update: Fehlende Entwicklungschancen, Anerkennung und Sinn treiben Wunsch nach Veränderung
- Tendenz steigend: Mehr als zwei Drittel der Beschäftigten denken regelmäßig über einen Jobwechsel nach
- Besonders Generation Z stellt sich häufig die Sinnfrage
„Der Wunsch nach beruflicher Veränderung wächst seit Jahren stetig“, sagt Dr. Julius Probst, Arbeitsmarktexperte bei The Stepstone Group. „Das gilt besonders in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Wenn Budgets gekürzt, Teams verkleinert, Gehälter kaum angepasst werden, während gleichzeitig die Lebenshaltungskosten steigen, denken viele über einen Jobwechsel nach. Der Wunsch nach einem Arbeitsplatz, der Stabilität, Entwicklung und faire Bedingungen verspricht, wird größer.“
Beim Jobwechsel besonders wichtig: Mehr Anerkennung, Entwicklung und Sinn
Ein Hauptgrund für den Wunsch nach Veränderung liegt in der fehlenden persönlichen Weiterentwicklung. Fast die Hälfte der Befragten (47 %) wünscht sich mehr Möglichkeiten, die eigenen Fähigkeiten auszubauen. Besonders stark ausgeprägt ist dieser Wunsch bei den unter 30-Jährigen. In dieser Altersgruppe sagen 56 %, dass sie zu wenig Entwicklungsperspektiven sehen. 43 % der Befragten vermissen zudem regelmäßiges Feedback oder klar formulierte Erwartungen von ihren Vorgesetzten.
Verfasst von EQS Group AG
