Börse, Baby
Nicht D-Wave Quantum: Diesen Quantenaktien gehört die Zukunft!
Heiß gehandelt an der Börse: Aktien mit Bezug zu Quantencomputern. Wieviel Zukunft steckt in der Technologie und wieviel Zukunft in der Bewertung gerade kleinerer Unternehmen, wie Rigetti.
- Quantencomputer nutzen Qubits für parallele Berechnungen.
- IBM erzielt Fortschritte in der Quantenfehlerkorrektur.
- Kleinere Firmen wie Rigetti kämpfen gegen große Player.
- Report: Die Jahresendrallye rollt an
Quantencomputer basieren auf Qubits, die – im Gegensatz zu Bits – mehrere Zustände gleichzeitig annehmen können. Bildhaftes Beispiel: Während ein heutiger Computer einen Schlüssel nach dem anderen probiert, um ein Schloss zu öffnen, könnte ein Quantencomputer mehrere zugleich ausprobieren.
Dadurch lassen sich theoretisch Probleme lösen, für die heutige Rechner tausende Jahre benötigen würden.
Doch die Kehrseite: Qubits sind extrem störanfällig. Bereits winzige Abweichungen in Temperatur oder Magnetfeld können Berechnungen verfälschen.
IBM hat einen entscheidenden Schritt in der Entwicklung marktreifer Quantencomputer gemacht.
Das US-Unternehmen kann einen Algorithmus zur Fehlerkorrektur in der Quanteninformatik nun erstmals auf handelsüblichen Chips von AMD ausgeführen.
Nicolas Ebert (links) schaut sich mit Krischan Orth Quantenaktien an
Aber es gibt auch kleinere Unternehmen wie Rigetti und IonQ, die am Markt teilnehmen. Haben sie Chancen gegen die großen Player?
In dieser Folge von Börse, Baby! dreht sich alles um Quantencomputing und dessen große Chancen an der Börse. Nicolas Ebert und Krischan Orth reden über die spannendsten Unternehmen, Risiken und Trends im Quantenmarkt.
Hört direkt rein – unseren Podcast "Börse, Baby!" gibt es überall, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel auf:
Autor: Krischan Orth, wallstreetONLINE Redaktion

