Afrikanische Potentaten sterben selten in Afrika
Afrikanische „Eliten“ lassen Krankenhäuser in ihren Ländern verkommen. Selbst die größten Krankenhäuser haben nicht immer Strom, fließendes Wasser oder Isolierstationen. Kein Wunder, dass sich die Mächtigen, ihre Beamten und deren Angehörige dort nicht behandeln lassen. Genolier Swiss Medical Network (GSMN) ist seit 1970 für sehr diskreten Umgang mit dem medizinischen Tourismus afrikanischer „Eliten“ bekannt. Gerade
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Ein Beitrag von Volker Seitz.
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