VW intensiviert Sparmaßnahmen: Neue Entgelte und 35.000 Jobs in Gefahr!
Volkswagen (VW) hat seine Sparbemühungen intensiviert und die Verhandlungen über ein neues Entgeltsystem vorgezogen. Die Tarifvertragsparteien treffen sich heute erstmals, etwa sieben Wochen früher als ursprünglich geplant. Ziel ist es, das veraltete und komplexe Entgeltsystem zu reformieren und gleichzeitig die Gesamtkosten um sechs Prozent zu senken. Arne Meiswinkel, Personalvorstand von VW, betonte die Notwendigkeit dieser Anpassungen. Daniela Cavallo, Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, stellte klar, dass eine Besitzstands-Logik implementiert wird, um individuelle Nachteile für die Mitarbeiter zu vermeiden. Die angestrebte Senkung um sechs Prozent wurde als Obergrenze festgelegt, was den Beschäftigten eine gewisse Sicherheit bietet.
Im Rahmen eines Sanierungsprogramms, das kurz vor Weihnachten beschlossen wurde, plant VW den Abbau von 35.000 Arbeitsplätzen in Deutschland bis 2030 und eine jährliche Reduzierung der Arbeitskosten um 1,5 Milliarden Euro. Dies wird sich kurzfristig durch den Verzicht auf Bonuszahlungen und Lohnerhöhungen bemerkbar machen. Im Gegenzug hat VW die zuvor gekündigte Beschäftigungssicherung wieder in Kraft gesetzt und bis 2030 verlängert. Die Verhandlungen über das neue Entgeltsystem sollen eine fundierte Auseinandersetzung mit den komplexen Inhalten ermöglichen und die bestehende Systematik mit rund 6.000 unterschiedlichen Arbeitssystemen vereinfachen.
Audi plant, ab 2030 in der Formel 1 um den Titel zu kämpfen. Audi-Boss Gernot Döllner kündigte an, dass die nächsten zwei Jahre als Herausfordererjahre gelten, bevor man ab 2028 wettbewerbsfähig sein möchte. Audi tritt als Werksteam an und hat den Schweizer Sauber-Rennstall übernommen. Döllner sieht den Einstieg in die Formel 1 als günstig an, da ein neues Reglement in Kraft tritt.
In einem weiteren Schritt hat der Fahrzeughersteller Holon die Genehmigung erhalten, sein Elektro-Shuttle "Holon urban" deutschlandweit im autonomen Fahrmodus zu testen. Das Fahrzeug, das für den öffentlichen Nahverkehr konzipiert ist, wird in Hamburg im Rahmen des Projekts ALIKE eingesetzt. Holon-Manager Flavio Friesen bezeichnete die Genehmigung als Meilenstein für die Einführung autonomer Mobilität im öffentlichen Nahverkehr.
Schließlich geht die Aufklärung der Dieselaffäre bei VW weiter. Am Landgericht Braunschweig beginnt ein Verfahren gegen fünf Anklagte, die für die Manipulation von Abgaswerten verantwortlich gemacht werden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Betrug und Steuerhinterziehung vor.
Die Volkswagen (VW) Vz Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Plus von +0,36 % und einem Kurs von 98,94EUR auf Lang & Schwarz (13. November 2025, 07:45 Uhr) gehandelt.
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