Ardian plant, gemeinsam mit der Europäischen Investitionsbank (EIB), Proparco und British International Investment (BII) Entwicklungsfinanzierungsinstitute (DFIs) zu mobilisieren, um eine Zusage in Höhe von 100 Millionen Euro für seine Strategie...
Ardian plant, gemeinsam mit der Europäischen Investitionsbank (EIB), Proparco und British International Investment (BII) Entwicklungsfinanzierungsinstitute (DFIs) zu mobilisieren, um eine Zusage in Höhe von 100 Millionen Euro für seine Strategie für naturbasierte Lösungen zu erhalten
Ardian, eine weltweit führende private Investmentgesellschaft, gibt heute bekannt, dass sie sich die Zusage mehrerer Entwicklungsfinanzierungsinstitute (DFIs), der Europäischen Investitionsbank (EIB) und von Proparco gesichert hat. British International Investment (BII) hat seine Absicht bekundet, sich am Nature Based Solutions Fund zu beteiligen. Die Gesamtmittelzusagen für die Naturbasierten Lösungen (NBS)-Strategie von Ardian werden bis zum Jahresende insgesamt rund 100 Millionen Euro betragen. Als Ankerinvestoren engagiert sich die Entwicklungsabteilung der EIB, EIB Global, mit 50 Millionen Euro, während Proparco 20 Millionen Euro bereitstellt und British International Investment die Genehmigung für eine Zusage in Höhe von 10 Millionen Euro erhalten hat, vorbehaltlich der abschließenden Verhandlungen.
Averrhoa NBS ist ein SFDR1-Artikel-9-Impact-Fonds, der vom Infrastrukturteam von Ardian in Zusammenarbeit mit aDryada, einem spezialisierten Entwickler und Manager von groß angelegten Projekten zur Wiederherstellung von Ökosystemen, verwaltet wird. Die Strategie konzentriert sich auf Investitionen in Projekte zur Wiederaufforstung und Wiederherstellung von Feuchtgebieten und Mangroven, die darauf abzielen, die biologische Vielfalt zu schützen und gleichzeitig die Bindung großer Mengen an Kohlenstoff aus der Atmosphäre durch natürliche Kohlenstoffsenken zu ermöglichen. Die Strategie zielt darauf ab, über einen Zeitraum von 40 Jahren2 85 Millionen Tonnen Kohlenstoff zu binden. Diese Ankerinvestoren, darunter FDJ UNITED mit 5 Millionen Euro und Mutuelle d’Ivry (La Fraternelle), ermöglichen es dem Fonds, eine erste Finanzierungsrunde in Höhe von 100 Millionen Euro zu sichern und institutionelle Investoren sowie Unternehmen anzuziehen, die mit ihren Investitionsaktivitäten positive ökologische und soziale Auswirkungen erzielen möchten.
Neben der Kohlenstoffbindung sollen die Averrhoa-NBS-Projekte durch den Schutz der Wasserressourcen und die Verbesserung der Boden- und Luftqualität einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das Ziel besteht darin, Ökosysteme wiederherzustellen und natürliche Lebensräume sowie die Biodiversität durch reichhaltigere und stärkere Ökosysteme zu schützen und gleichzeitig nachhaltige Einkünfte und Investitionen in soziale Infrastrukturen für die lokale Wirtschaft zu generieren.

