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    Deutsche bei Frage nach Zusammenarbeit mit AfD uneins

    Für Sie zusammengefasst
    • Deutsche gespalten über AfD-Zusammenarbeit, 40% dagegen.
    • SPD, Grüne, Linke lehnen Kooperation mit AfD ab.
    • Enttäuschung über andere Parteien stärkt AfD, 60%.

    BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutschen sind laut einem ARD-"Deutschlandtrend extra" bei der Frage einer Zusammenarbeit anderer Parteien mit der AfD gespalten. 40 Prozent sind der Ansicht, dass andere Parteien eine Zusammenarbeit mit der AfD generell ausschließen sollten, 30 Prozent sagen, dass darüber von Fall zu Fall entschieden werden sollte. 25 Prozent wollen, dass eine Zusammenarbeit zwischen der AfD und anderen Parteien gesucht wird.

    Die Anhänger von SPD, Grünen und Linken lehnen eine Zusammenarbeit jeweils zu mehr als zwei Dritteln ab. Die Anhänger der AfD dagegen befürworten sie mit zwei Dritteln. Bei den Anhängern der Union zeigt sich ein anderes Bild: 46 Prozent sind für eine Zusammenarbeit von Fall zu Fall, 10 Prozent befürworten sie grundsätzlich. 41 Prozent sind gegen jede Form der Zusammenarbeit mit der AfD.

    Für den ARD-"Deutschlandtrend extra" wurden zwischen dem 3. und 5. November 1.300 Wahlberechtigte ab 18 Jahren sowohl telefonisch als auch online befragt. Die Erhebung ist den Angaben zufolge repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland.

    Enttäuschung über die Politik der anderen Parteien stärkt AfD

    Gefragt wurde außerdem nach den Gründen für die Entwicklung der AfD. Die Partei liegt laut der aktuellen Sonntagsfrage aus dem ARD-"Deutschlandtrend" vom 6. November bei 26 Prozent. Am häufigsten nennen die Befragten unter fünf vorgegebenen Aspekten, die zum Erfolg der Partei beigetragen haben, "die Enttäuschung über die Politik der anderen Parteien". 60 Prozent aller Wahlberechtigten und 39 Prozent der AfD-Anhänger sehen dies als wichtigsten Grund.

    Bei den AfD-Anhängern folgen die Gründe "die politischen Konzepte der AfD" mit 25 Prozent und "die Art und Weise, wie Politiker der anderen Parteien mit der AfD umgehen" mit 15 Prozent. Dagegen spielt die "Berichterstattung über die AfD in den Medien" für die Befragten die geringste Rolle. Je sechs Prozent bei allen Wahlberechtigten und den AfD-Anhängern geben das an./asn/DP/stk






    dpa-AFX
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