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Wall Street: 2 Gründe für den Abverkauf - warum es gefährlich wird!
Der zweite Grund des Abverkaufs der Wall Street dürfte aber noch schwerwiegender sein
Die Wall Street hat gestern aus vorwiegend zwei Gründen den schlechtesten Tag seit gut einem Monat erlebt: erstens die Unsicherheit darüber, wie es nach dem government shutdown um die US-Wirtschaft
steht - und ob die Fed wirklich die Zinsen weiter senkt ohne jede Datenbasis. Der zweite Grund des Abverkaufs der Wall Street dürfte aber noch schwerwiegender sein: es ist der Zweifel an der
KI-Datencenter-Wundergeschichte (vor allem KI-Aktien gestern unter Druck). Dieser Zweifel zeigt sich in rasant steigenden Preisen für Credit Default Swaps (CDS; Kreditausfallversicherungen). Genau
das ist in der Finanzkrise 1.0 - der US-Immobilienpreise - passiert: die Preise stiegen für deise Versicherungen massiv an damals, weil die Hauspreise fielen und damit die Kredit-Sicherheit
(collateral) für Banken immer schlechter wurde. Was damals die Immobilien, das ist jetzt KI: der Zweifel an der hinterlegten Sicherheit wächst, sichtbar in der steigenden Preisen für
Kreditausfallversicherungen. Wie haben die wenigen Spekulanten wie Michael Burry in der Finanzkrise 1.0 Geld verdient? Indem sie auf steigende Preise für CDS wetteten. Aus dem collateral crunch
kann schnell ein credit crunch werden..
Hinweise aus Video:
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2. Oracle, Palantir, CoreWeave, Nvidia und Co: Alarmsignale
3. Druck im 12 Billionen US-Bankensystem – Banken rufen nach der Fed
Das Video "Wall Street: 2 Gründe für den Abverkauf - warum es gefährlich wird!" sehen Sie hier..

