Norsemont startet im Projekt Choquelimpie mit seinem Bohrprogramm
Vancouver, B.C., 14. November 2025 / IRW-Press / Norsemont Mining Inc. (CSE: NOM, OTC: NRRSF, FWB: LXZ1) („Norsemont“ oder das „Unternehmen“) freut sich, den Start des Explorationsbohrprogramms der Phase 3 in seinem Projekt Choquelimpie in Nordchile (zu 100 % im Besitz) bekannt zu geben, das eine stark sulfidische Gold-Silber-Kupfer-Lagerstätte beherbergt. Das Programm umfasst ein Bohrvolumen von bis zu 5.000 Metern Diamantbohrungen („DDH“) und wird mit zwei (2) Diamantbohrgeräten durchgeführt. Die Bohrungen sollen umgehend eingeleitet werden und bis Ende Dezember andauern.
Highlights
- Der erste Diamantbohrer befindet sich bereits vor Ort, der zweite Bohrer wird voraussichtlich nächste Woche eintreffen.
- Das Phase-3-Programm umfasst bis zu 20 Diamantbohrlöcher mit einer Gesamtlänge von rund 5.000 Meter.
- Anhand der Bohrungen soll festgestellt werden, ob sich in der Tiefe, unterhalb des bekannten Mineralressourcenmantels Ausläufer von höhergradig mineralisierten hydrothermalen Brekzienkörpern befinden.
Kommentar der Unternehmensführung
Marc Levy, CEO von Norsemont, erklärt:
„Wir freuen uns schon sehr auf den Beginn der Phase-3-Bohrungen im Projekt Choquelimpie, wo unsere Arbeiten zuletzt ein beachtliches Potenzial für höhergradige Goldzonen in der Tiefe, unterhalb der aktuellen Ressourcen und entlang des Streichens, aufgezeigt haben. Mit diesem ambitionierten Programm werden wir die höhergradige Mineralisierung in der Tiefe in mehreren Zonen wie Choque, Vizcacha und Suri untersuchen. Im Rahmen unserer Arbeiten zur genaueren Definition der Ausdehnung und Kontinuität der Mineralisierung auf dem gesamten Projektgelände ist dieses Programm ein wichtiger Vorwärtsschritt. Mit zwei Bohrgeräten vor Ort erwarten wir in den kommenden Monaten stetige Fortschritte und einen kontinuierlichen Newsflow.“
Das Phase-3-Bohrprogramm
Die Phase-3-Bohrkampagne im Projekt Choquelimpie dient der Bewertung von einfallenden Ausläufern einer hochgradigen Goldmineralisierung, die in hydrothermale Brekzienzonen eingebettet ist. Das Programm umfasst bis zu 20 Bohrlöcher mit einer durchschnittlichen Länge von jeweils 250 Metern.

