Olympische Spiele in Berlin
Wirtschaft der Hauptstadtregion demonstriert breite Unterstützung für Bewerbungskonzept | Kai Wegner: "Olympische Spiele oberste Priorität"
Berlin (ots) - Die Wirtschaft der Hauptstadtregion versammelt sich hinter der
Berliner Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele. Rund 50
Spitzenvertreterinnen und -vertreter der Berliner und Brandenburger Wirtschaft
haben in einer "Gemeinsamen Erklärung" ihre namentliche Zustimmung zum
Bewerbungskonzept erklärt. Die Initiative geht vom Forum CEOs for Berlin
(https://ceos-for-berlin.de/) des VBKI - Verein Berliner Kaufleute und
Industrieller - aus.
In der Erklärung heißt es: "Berlin steht vor einer historischen Chance -
vielleicht der größten unserer Generation. Mit Leidenschaft und Überzeugung
unterstützen wir die Bewerbung 'Berlin+'. Sie zielt auf weit mehr als eine
Sportveranstaltung: Sie ist ein gesamtstädtisches Bekenntnis zu einer
engagierten, nachhaltigen und offenen Zukunftsgestaltung unserer Metropole."
Berliner Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele. Rund 50
Spitzenvertreterinnen und -vertreter der Berliner und Brandenburger Wirtschaft
haben in einer "Gemeinsamen Erklärung" ihre namentliche Zustimmung zum
Bewerbungskonzept erklärt. Die Initiative geht vom Forum CEOs for Berlin
(https://ceos-for-berlin.de/) des VBKI - Verein Berliner Kaufleute und
Industrieller - aus.
In der Erklärung heißt es: "Berlin steht vor einer historischen Chance -
vielleicht der größten unserer Generation. Mit Leidenschaft und Überzeugung
unterstützen wir die Bewerbung 'Berlin+'. Sie zielt auf weit mehr als eine
Sportveranstaltung: Sie ist ein gesamtstädtisches Bekenntnis zu einer
engagierten, nachhaltigen und offenen Zukunftsgestaltung unserer Metropole."
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Ihre Zustimmung zur "Gemeinsame Erklärung" dokumentierten die Top-Führungskräfte
am Rande einer Zusammenkunft des VBKI-Forums CEOs for Berlin am 13. November
2025 in der Skylounge der KPMG-Zentrale, in deren Verlauf unter anderem der
Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner , die Berliner Sportsenatorin
Iris Spranger und der Olympia-Beauftragte des Senats, Kaweh Niroomand , das
Berliner Bewerbungskonzept vorstellten.
In seinem Grußwort betonte der Regierende Bürgermeister die internationale
Strahlkraft der Metropole Berlin. Er sagte: "Wenn Deutschland die Olympischen
Spiele nach Deutschland holen möchte, dann geht das nicht ohne Berlin." Eine
zentrale Referenz für die eigene Bewerbung sei Paris 2024, erklärte er. Paris
habe eindrucksvoll gezeigt, welchen Schub Investitionen in Stadtumbau,
Nachhaltigkeit und Wohnraum auslösen können; genau diese Impulse brauche man
auch in Berlin und den neuen Ländern. Der Regierende Bürgermeister sprach von
einer "riesigen Chance für ein neues Investitionsprogramm". Zudem habe Paris
2024 demonstriert, wie positiv die Spiele auf das gesellschaftliche Klima wirken
können. Der Zusammenhalt in der französischen Hauptstadt sei "einzigartig
gewesen und trage bis heute". Abschließend stellte er klar, dass die Olympischen
und Paralympischen Spiele für den Senat oberste Priorität hätten - "daran wird
sich nichts ändern".
Auch die Unterstützer verweisen in der "Gemeinsamen Erklärung" auf den
gewaltigen Modernisierungs- und Innovationsschub, den Olympische und
Paralympische Spiele für Stadt und Region bedeuten würden - mit Investitionen in
Infrastruktur, Digitalisierung, Mobilität, Klimaschutz und Wohnungsbau. Das
Konzept Berlin+ setze auf Nachhaltigkeit durch die Nutzung vorhandener
Sportstätten, die Kooperation mit regionalen Partnern und die Schaffung eines
am Rande einer Zusammenkunft des VBKI-Forums CEOs for Berlin am 13. November
2025 in der Skylounge der KPMG-Zentrale, in deren Verlauf unter anderem der
Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner , die Berliner Sportsenatorin
Iris Spranger und der Olympia-Beauftragte des Senats, Kaweh Niroomand , das
Berliner Bewerbungskonzept vorstellten.
In seinem Grußwort betonte der Regierende Bürgermeister die internationale
Strahlkraft der Metropole Berlin. Er sagte: "Wenn Deutschland die Olympischen
Spiele nach Deutschland holen möchte, dann geht das nicht ohne Berlin." Eine
zentrale Referenz für die eigene Bewerbung sei Paris 2024, erklärte er. Paris
habe eindrucksvoll gezeigt, welchen Schub Investitionen in Stadtumbau,
Nachhaltigkeit und Wohnraum auslösen können; genau diese Impulse brauche man
auch in Berlin und den neuen Ländern. Der Regierende Bürgermeister sprach von
einer "riesigen Chance für ein neues Investitionsprogramm". Zudem habe Paris
2024 demonstriert, wie positiv die Spiele auf das gesellschaftliche Klima wirken
können. Der Zusammenhalt in der französischen Hauptstadt sei "einzigartig
gewesen und trage bis heute". Abschließend stellte er klar, dass die Olympischen
und Paralympischen Spiele für den Senat oberste Priorität hätten - "daran wird
sich nichts ändern".
Auch die Unterstützer verweisen in der "Gemeinsamen Erklärung" auf den
gewaltigen Modernisierungs- und Innovationsschub, den Olympische und
Paralympische Spiele für Stadt und Region bedeuten würden - mit Investitionen in
Infrastruktur, Digitalisierung, Mobilität, Klimaschutz und Wohnungsbau. Das
Konzept Berlin+ setze auf Nachhaltigkeit durch die Nutzung vorhandener
Sportstätten, die Kooperation mit regionalen Partnern und die Schaffung eines
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