LOL Next: Neues Comedy-Format von Prime Video mit Hazel Brugger angekündigt!
Prime Video, der Video-Streaming-Dienst von Amazon, kündigte anlässlich der Bambi-Verleihung die Erweiterung seines erfolgreichen Comedy-Formats "LOL: Last One Laughing" um einen neuen Ableger namens "LOL Next" an. Die neue Show, die 2026 auf Prime Video starten soll, wird von der Comedienne Hazel Brugger moderiert, die in der Vergangenheit bereits als Teilnehmerin in vier Staffeln der Originalshow mitwirkte.
"LOL Next" richtet sich an Comedy-Fans aller Altersgruppen und bringt Social-Media-Comedians zusammen, die versuchen, ihre Mitstreiter mit Spontaneität und Kreativität zum Lachen zu bringen, ohne selbst die Fassung zu verlieren. Die zentrale Regel der Show besagt: Wer lacht, fliegt raus. Brugger wird dabei aus einem Kontrollraum die Geschehnisse überwachen und mit Überraschungen zusätzliche Herausforderungen schaffen.
Das Originalformat "LOL: Last One Laughing" hat sich als das erfolgreichste deutsche Originalformat von Prime Video etabliert, mit sechs Staffeln und zwei Specials. Die siebte Staffel wird ebenfalls 2026 erscheinen und weiterhin von Michael "Bully" Herbig moderiert.
In einem anderen Bereich des Einzelhandels hat die Billig-Onlineplattform Shein kürzlich ihre erste stationäre Verkaufsfläche in Paris eröffnet. Der große Andrang der Kunden hat jedoch dazu geführt, dass die Eröffnung weiterer Verkaufsflächen in anderen französischen Städten verzögert wird. Frédéric Merlin, Direktor der BHV-Kaufhauskette, erklärte, dass die bestehenden Geschäfte zu klein seien, um die hohe Nachfrage zu bewältigen. Um Enttäuschungen bei den Kunden zu vermeiden, arbeite man an größeren Flächen und besser angepassten Bestellungen.
Die Eröffnung der Shein-Etage in Paris wurde von Protesten gegen die Praktiken der Fast Fashion begleitet. Zudem geriet Shein unter Druck, nachdem bekannt wurde, dass das Unternehmen sexuell anstößige Produkte und genehmigungspflichtige Waffen anbot. Die französische Regierung hat daraufhin Ermittlungen eingeleitet und drohte mit einer Sperre der Plattform in Frankreich. Handelsminister Serge Papin wies darauf hin, dass ähnliche Probleme auch bei anderen Online-Plattformen wie AliExpress und Joom festgestellt wurden.
Insgesamt zeigen diese Entwicklungen, wie der Streaming- und Einzelhandelsmarkt sich an die sich verändernden Verbraucherbedürfnisse anpasst, während gleichzeitig regulatorische Herausforderungen und gesellschaftliche Bedenken berücksichtigt werden müssen.
Die Amazon Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -1,22 % und einem Kurs von 234,7EUR auf Nasdaq (15. November 2025, 02:00 Uhr) gehandelt.
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