Earnings Preview
Boom or bust? Jetzt schauen Anleger (nicht) nur auf Nvidia!
Diese in den kommenden Tagen (KW47) anstehenden US-Quartalszahlen müssen Anlegerinnen und Anleger kennen: Herausforderungen, Erwartungen und die aktuell eingepreisten Kursreaktionen – alles auf einen Blick!
Montag, 17. November: Xpeng
Hinter dem chinesischen Fahrzeugkonzern und Partner von VW liegt eine an der Börse wechselvolle Geschichte. In den vergangenen 5 Jahren war die Aktie nichts für schwache Nerven – und schon gar nicht für Anlegerinnen und Anleger ohne Geduld geeignet, denn trotz der Rallye seit ihrem Tief im vergangenen Jahr notieren die Anteile gegenüber dem Allzeithoch weit im Minus.
Doch die Chancen auf eine nachhaltige Kurserholung stehen besser denn je. Angesichts seiner Innovationen und Investitionen in Zukunftstechnologien wie Autonomes Fahren, Robotik und KI erscheint Xpeng inzwischen wie ein chinesisches Tesla – nur deutlich glaubwürdiger, was die Umsetzung und Erfüllung von selbstgesteckten Zielen betrifft.
Bei einer Produktvorstellung anfangs des Monats kündigte Xpeng den Start der Serienfertigung seines humanoiden Roboters IRON schon im kommenden Jahr an. Dafür hat das Unternehmen die Software- und KI-Plattform VLA 2.0 geschaffen, die nicht nur Roboter, sondern auch Fahrzeuge und Lufttaxis betreiben können soll. Betrieben wird VLA 2.0 mit dem auseigenen KI-Prozessor Turing. Xpeng strebt also ein vertikal integriertes Geschäftsmodell an.
Bis diese neuen Investitionen fruchten, bleibt der Verkauf von E-Fahrzeugen das Kerngeschäft. Zuletzt kletterten die Absatzzahlen deutlich, sodass Xpeng 2026 auf eine halbe Million verkaufter Fahrzeuge zusteuert. Entsprechend rechnen Expertinnen und Experten mit einem gegenüber dem Vorjahr deutlich verbesserten Quartalsergebnis. Die Erlöse sollen sie mit einem Anstieg von 1,4 auf 2,87 Milliarden US-Dollar verdoppelt haben, dabei wird die Verringerung des Fehlbetrages pro Aktie von -0,22 auf -0,07 US-Dollar erwartet. Soll Xpeng schon jetzt Profitabilität erreicht haben, könnte das für eine Beschleunigung der Rallye sorgen.
Am Optionsmarkt herrscht vor den Zahlen großer Optimismus. 71,0 Prozent der am kommenden Freitag verfallenden Kontrakte liegen auf der Call-Seite, ihnen steht ein Put-Anteil von nur 29,0 Prozent gegenüber. Eingepreist ist dabei eine Kursreaktion von bis zu 9,2 Prozent.
Dienstag, 18. November: Home Depot
Die Flaute am US-Häusermarkt hält an. Hohe Hypothekenzinsen verhindern einerseits Neubauten, andererseits geraten immer weniger Bestandsimmobilien auf den Markt, da Käuferinnen und Käufer, welche sich noch günstige Konditionen sichern konnten, nicht bereit sind, diese aufzugeben. Damit allerdings steigen auch in den USA die Kosten immer weiter an und sorgen für eine Erschwinglichkeitskrise ähnlich wie in Deutschland.
Gleichzeitig hat die Verbraucherstimmung und die Ausgabenneigung von US-Verbraucherinnen und -Verbrauchern insgesamt nachgelassen. In diesem Umfeld konnte die Aktie von Dow-Jones-Wert Home Depot in diesem Jahr nicht überzeugen, sie liegt mit einem Minus von knapp 7 Prozent weit hinter dem Gesamtmarkt zurück. Das Unternehmen kämpft über die Probleme am Häusermarkt hinaus auch mit den Folgen der US-Zollpolitik, da China der wichtigste Importmarkt des Konzerns ist.
Vor den Zahlen am Dienstag kommt auf die Aktie eine weitere Herausforderung zu. Trotz ihrer Kursflaute in diesem Jahr liegt sei bei fast allen ihrer Bewertungskennziffern noch immer über dem 5-Jahres-Mittel – um rund 5 bis 10 Prozent. Home Depot muss also in einem schwierigen Umfeld operative Exzellenz beweisen und trotzdem weiter wachsen, um den Aufschlag zu rechtfertigen.
Analystinnen und Analysten erwarten, dass genau das im abgelaufenen Quartal gelungen ist. Gegenüber dem Vorjahresquartal wird ein Anstieg der Erlöse von 40,22 auf 41,12 Milliarden US-Dollar erwartet, der bereinigte Gewinn pro Aktie (Non-GAAP) soll sich dabei von 3,67 auf 3,83 US-Dollar verbessert haben. Das entspricht prozentualen Zuwächsen von 2,2 beziehungsweise 4,4 Prozent.
Am Optionsmarkt zeigen sich Händlerinnen und Händler zuversichtlich, dass Home Depot die Erwartungen erfüllen und nach den Zahlen zulegen wird. Die Call-Quote liegt bei 67,8 Prozent. Dabei muss mit einer Kursreaktion von 4,4 Prozent gerechnet werden. Im vergangenen Quartal ging es trotz einer verfehlten Umsatzerwartung immerhin um 3,2 Prozent nach oben.
Dienstag, 18. November: Baidu
Nach einer jahrelangen Kursflaute ist Baidu ein bemerkenswerter Wandel gelungen. Das chinesische Technologieunternehmen wird nicht mehr als Value-, sondern wieder als Wachstumswert wahrgenommen. Das hat im laufenden Börsenjahr zu einer Neubewertung der Aktie geführt, die aktuell mit einem Plus von 37,6 Prozent notiert, zeitweise waren die Gewinne noch deutlich höher.
Den Durchbruch brachte dabei wie bei Alibaba auch Künstliche Intelligenz. Über eigene große Sprachmodelle (LLMs) verfügt Baidu bereits, zuletzt stellte das Unternehmen auch eigene KI-Chips vor. Dazu kommen die Kompetenzen im Bereich autonomes Fahren. Die Selbstfahrtochter Apollo gilt als eine der leistungsfähigsten und befindet sich im direkten Wettbewerb mit Alphabets Waymo. 250.000 Fahren pro Woche absolviert Apollo Go inzwischen auf Märkten wie China, Hongkong und dem Mittleren Osten. Ab 2027 soll die Schweiz folgen.
In den vergangenen Quartalen zahlten sich die Innovationen für das Unternehmen noch nicht aus. Erlöse und Gewinne waren weiter rückläufig, vor allem aufgrund des schwächeren Werbeanzeigen- und Suchmaschinengeschäfts – dem Kerngeschäft von Baidu. Expertinnen und Experten erwarten, dass dieser Trend zunächst anhält. Nach einem Umsatz von 4,64 Milliarden US-Dollar vor einem Jahr soll dieser nun 4,35 Milliarden US-Dollar gesunken sein. Unterdessen sollen die gestiegenen Investitionskosten den bereinigten Gewinn pro Aktie von 2,29 auf 1,18 US-Dollar fast halbiert haben.
Händlerinnen und Händler rechnen jedoch mit einem starken Ausblick für die Zukunft und haben sich angesichts einer Call-Quote von 63,7 Prozent mehrheitlich Long positioniert. Das ist durchaus mutig, denn in den vergangenen 5 Quartalen fiel die Aktie 5 Mal in Folge, einmal sogar um 7,5 Prozent. Für die kommende Woche eingepreist ist eine Kursreaktion um bis zu 7,8 Prozent.
Mittwoch, 19. November: Nvidia
Die Diskussionen um hohe Unternehmensbewertungen in der Technologiebranche, insbesondere bei KI-Werten reißen nicht ab. Neu sind diese zwar nicht, inzwischen zeigt sich unter Anlegerinnen und Anlegern aber doch eine erhöhte Nervosität. Dafür war das Kursgeschehen der vergangenen zwei Wochen ein Beweis: Nicht der Nasdaq 100, sondern der Dow-Jones-Index hat ein neues Allzeithoch markiert. Geld beginnt, von Technologiewerten zunehmend in andere Branchen abzufließen. Das stellt den Gesamtmarkt zwar insgesamt auf breitere Beine und verleiht ihm damit mehr Nachhaltigkeit, lässt aber viele Investoren zurück, die es zuletzt verpasst haben, sich auf eine Sektorrotation einzustellen.
Die Hoffnungen von überwiegend in Technologieaktien investierten Anlegerinnen und Anleger ruhen daher einmal mehr auf Nvidia. Das Unternehmen ist mit seinen KI-Beschleunigern noch immer der Mittelpunkt des Interesses. Erst recht, nachdem Hyperscaler wie Alphabet, Meta Platforms und Microsoft angekündigt haben, auch weiterhin kräftig in den Ausbau von Rechenzentren zu investieren. Hunderte Milliarden US-Dollar sollen in den kommenden Jahren jährlich ausgegeben werden. Davon dürfte Nvidia den Löwenanteil erhalten.
Doch unangefochten ist der Platzhirsch nicht. Die gelungene Kapitalmarkttagung von AMD in der vergangenen Woche hat gezeigt, dass die Zahl konkurrenzfähiger Produkte wachsen dürfte. Dazu kommen Eigenentwicklungen der Unternehmen, oft begleitet durch Broadcom, und die wachsende Konkurrenz aus China, wo neben Xpeng und Baidu auch Alibaba eigene KI-Chips angekündigt hat. Huawei liefert bereits aus – und beginnt Nvidia zurückzudrängen.
Immer häufiger ist von Nvidia-CEO Jensen Huang daher zu hören, China könne das KI-Wettrennen gewinnen. In seinem Interesse liegt es dabei sicherlich auch, die Trump-Regierung zum Einstieg und finanziellen Engagements zu bewegen, denn die Finanzierung von Investitionszusagen insbesondere von OpenAI scheint immer weniger sicher zu sein. Zumal viele KI-Anwendungen von nachhaltiger finanzieller Profitabilität weit entfernt sind. Die Branche könnte sich bereits inmitten einer Investitionsblase befinden.
Nichts dürfte weniger gegen solche Bedenken helfen als ein erneut starkes Abschneiden sowie eine überzeugende Prognose – egal ob mit oder ohne China – des Halbleiterkonzerns. am Markt erwartet wird ein Umsatzanstieg von 56,6 Prozent auf knapp 55 Milliarden US-Dollar. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll sich nach 0,81 US-Dollar im Jahr zuvor auf 1,25 US-Dollar verbessert haben.
Wie in den Quartalen zuvor üblich hat sich eine Mehrheit der Teilnehmenden am Optionsmarkt für steigende Kurse in Stellung gebracht. Eine gewisse Zurückhaltung ist angesichts einer Call-Quote von nur 56,2 Prozent zu spüren. Gleichzeitig ist die implizite Kursreaktion mit ± 7,7 Prozent eine der größten der vergangenen Quartale. Anlegerinnen und Anleger sollten sich daher sowohl vor als auch nach den Zahlen auf anhaltend große Volatilität einstellen.
Donnerstag, 20. November: Walmart
Inmitten eines von Handelskonflikten, Regierungsstillstand und sinkendem Verbrauchervertrauen geprägtem Umfeld konnte die Aktie von Walmart, dem größten Einzelhändler der Welt, gegenüber dem Stand vor einem Jahr um 21,3 Prozent zulegen. In den vergangenen 3 Jahren gelang sogar eine Gesamtrendite von 130,8 Prozent – eine signifikante Outperformance gegenüber dem S&P 500, der Investoren +77,8 Prozent bot.
Da sowohl die Erlöse als auch die Gewinne aber nur um wenig mehr als die Inflation gestiegen sind, geht ein großer Teil der Kursgewinne auf das Konto einer höheren Unternehmensbewertung und großzügigeren Kennzahlen. So steht bei Walmart inzwischen ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 39,2 zu Buche. Das liegt um 44 Prozent über dem Fünfjahresmittel und um fast 150 Prozent über dem Branchendurchschnitt. Nicht anders sieht es bei den übrigen Bewertungsvielfachen aus.
Von Anlegerinnen und Anlegern wird der Konzern inzwischen als KI-Gewinner gehandelt, insbesondere auch aufgrund der wachsenden Tätigkeit im Bereich Werbeanzeigen, wofür das starke E-Commerce-Wachstum in den vergangenen Jahren den Grundstein gelegt hat. Dass Walmart inzwischen aber höher bewertet wird als Amazon, das gleichzeitig breiter aufgestellt und profitabler ist, wirft Fragen nach der Nachhaltigkeit der Rallye auf.
Antworten dürften sich Investoren in der kommenden Woche vom designierten neuen Vorstandsvorsitzenden John Furner erhoffen, der Doug McMillon ab dem 31. Januar 2026 ersetzen wird. McMillon stand dem Unternehmen für 12 Jahre vor und wird den Vorsitz auf eigenen Wunsch an Furner abgeben, der bereits seit über 30 Jahren Teil des Konzerns ist und zuletzt das US-Geschäft verantwortet hat.
Die Zahlen werden dabei gleichzeitig zum Lackmustest für die US-Wirtschaft, die zuletzt nur noch aufgrund von KI-Investitionen gewachsen ist. Die zweite Säule, der private Konsum, ist nämlich ins Wanken geraten, nachdem die anhaltend hohe Inflation der vergangenen Jahre die Kaufkraft vor allem unterer Einkommensgruppen aufgezehrt hat. Gegenüber dem Vorjahresquartal wird ein Umsatzwachstum von 4,3 Prozent auf 175,1 Milliarden US-Dollar erwartet. Das bedeutet bereinigt um die Inflation und das Bevölkerungswachstum quasi einen Stillstand. Für den bereinigten Gewinn pro Aktie werden mit 0,60 US-Dollar 2 Cent mehr als im Vorjahr erwartet.
Da die Kursentwicklung der Geschäftsentwicklung weit vorausgeeilt ist, hat sich eine Mehrheit der Händlerinnen und Händler gegen fallende Kurse abgesichert. Die Put-Quote übersteigt den Call-Anteil mit 56,6 Prozent um 13,2 Prozent. Eingepreist ist eine Kursbewegung von bis zu 5,1 Prozent. Das ist ein gegenüber den Quartalen zuvor überdurchschnittlich hoher Wert.
Weitere nennenswerte US- und China-ADR-Quartalszahlen:
| Wert | Datum | Zeit | erw. EPS * | erw. Umsatz | erw. Kursbew. | Börsenwert |
| Trip.com | Mo., 17.11. | Nachbörse | 1,12 $ | 2,56 Mrd. $ | ± 6,2 % | 46,9 Mrd. $ |
| Full Truck Alliance | Mo., 17.11. | Vorbörse | 0,14 $ | 437,6 Mio. $ | ± 8,1 % | 12,9 Mrd. $ |
| Zeekr | Mo., 17.11. | Vorbörse | -0,18 $ | 4,76 Mrd. $ | ± 4,6 % | 7,0 Mrd. $ |
| Danaos | Mo., 17.11. | Nachbörse | 7,10 $ | 255,0 Mio. $ | ± 4,1 % | 1,7 Mrd. $ |
| JinkoSolar | Mo., 17.11. | Vorbörse | -2,01 $ | 2,72 Mrd. $ | ± 10,1 % | 1,4 Mrd. $ |
| PDD Hldgs. | Di., 18.11. | Vorbörse | 2,33 $ | 15,27 Mrd. $ | ± 6,7 % | 185,9 Mrd. $ |
| Medtronic | Di., 18.11. | Vorbörse | 1,31 $ | 8,86 Mrd. $ | ± 3,8 % | 122,9 Mrd. $ |
| Futu Hldgs. | Di., 18.11. | Vorbörse | 2,64 $ | 693,9 Mio. $ | ± 8,8 % | 23,1 Mrd. $ |
| Elbit Systems | Di., 18.11. | Vorbörse | 2,73 $ | 1,99 Mrd. $ | ± 7,0 % | 21,9 Mrd. $ |
| Amer Sports | Di., 18.11. | Vorbörse | 0,25 $ | 1,73 Mrd. $ | ± 10,1 % | 16,8 Mrd. $ |
| Klarna | Di., 18.11. | Vorbörse | k.A. | 885,5 Mio. $ | ± 14,8 % | 12,9 Mrd. $ |
| Golub Capital | Di., 18.11. | Nachbörse | 0,38 $ | 220,5 Mio. $ | ± 2,1 % | 3,7 Mrd. $ |
| Di., 18.11. | Vorbörse | 0,42 $ | 441,5 Mio. $ | ± 4,6 % | 2,5 Mrd. $ | |
| TJX | Mi., 19.11. | Nachbörse | 1,22 $ | 14,86 Mrd. $ | ± 4,6 % | 162,6 Mrd. $ |
| Palo Alto Networks | Mi., 19.11. | Nachbörse | 0,89 $ | 2,46 Mrd. $ | ± 7,6 % | 138,9 Mrd. $ |
| Lowe's | Mi., 19.11. | Vorbörse | 2,98 $ | 20,89 Mrd. $ | ± 5,1 % | 127,8 Mrd. $ |
| Target | Mi., 19.11. | Vorbörse | 1,73 $ | 25,34 Mrd. $ | ± 9,9 % | 40,8 Mrd. $ |
| Williams-Sonoma | Mi., 19.11. | Vorbörse | 1,86 $ | 1,86 Mrd. $ | ± 10,0 % | 22,2 Mrd. $ |
| ZTO Express | Mi., 19.11. | Nachbörse | 0,35 $ | 1,67 Mrd. $ | ± 6,0 % | 15,0 Mrd. $ |
| Wix.com | Mi., 19.11. | Vorbörse | 1,49 $ | 502,5 Mio. $ | ± 13,4 % | 6,9 Mrd. $ |
| Bullish | Mi., 19.11. | Vorbörse | 0,10 $ | 71,3 Mio. $ | ± 14,7 % | 5,6 Mrd. $ |
| Intuit | Do., 20.11. | Nachbörse | 3,09 $ | 3,76 Mrd. $ | ± 6,6 % | 184,8 Mrd. $ |
| NetEase | Do., 20.11. | Vorbörse | 2,08 $ | 4,10 Mrd. $ | ± 7,5 % | 90,4 Mrd. $ |
| Ross Stores | Do., 20.11. | Nachbörse | 1,41 $ | 5,41 Mrd. $ | ± 6,3 % | 52,8 Mrd. $ |
| Veeva Systems | Do., 20.11. | Nachbörse | 1,95 $ | 792,4 Mio. $ | ± 6,7 % | 48,1 Mrd. $ |
| Copart | Do., 20.11. | Nachbörse | 0,39 $ | 1,18 Mrd. $ | ± 7,2 % | 39,8 Mrd. $ |
| Warner Music | Do., 20.11. | Vorbörse | 0,33 $ | 1,68 Mrd. $ | ± 2,5 % | 15,8 Mrd. $ |
| Vipshop | Do., 20.11. | Vorbörse | 0,41 $ | 2,97 Mrd. $ | ± 7,6 % | 10,0 Mrd. $ |
| Gap | Do., 20.11. | Nachbörse | 0,58 $ | 3,90 Mrd. $ | ± 4,5 % | 7,5 Mrd. $ |
| Bath & Body Works | Do., 20.11. | Vorbörse | 0,40 $ | 1,63 Mrd. $ | ± 11,1 % | 4,5 Mrd. $ |
| Webull | Do., 20.11. | Nachbörse | 0,03 $ | 137,3 Mio. $ | ± 11,1 % | 4,3 Mrd. $ |
| Zim Integrated | Do., 20.11. | Vorbörse | 1,06 $ | 1,74 Mrd. $ | ± 10,0 % | 1,9 Mrd. $ |
| BJ's Wholesale | Fr., 21.11. | Vorbörse | 1,09 $ | 5,35 Mrd. $ | ± 7,5 % | 12,4 Mrd. $ |
* Earnings per Share / Gewinn pro Aktie (Non-GAAP, bereinigt)
** Immobilieninvestitionsfonds (REIT), daher FFO statt EPS
Stand: Sonntag, 16. November, 09:30 Uhr (MESZ)
Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion

