Künstliche Intelligenz trifft Arzneimittelforschung - Sanofi präsentiert KI-Anwendungsfelder / Internationale Forscher*innen diskutieren beim AI-Summit das Potenzial von KI für moderne Medikamenten (FOTO)
Frankfurt/Main (ots) - Innovative Anwendungen von Künstlicher Intelligenz (KI)
in der Arzneimittelforschung stehen im Mittelpunkt des Sanofi AI-Summits im
Dezember in Heidelberg - vom virtuellen Patienten bis zum selbstlernenden
Moleküldesign. Bei diesem wissenschaftlichen Austausch treffen führende
internationale Forscher*innen der KI sowie Biomedizin von Universitäten und
Institutionen auf Wissenschaftler*innen von Sanofi.
Als forschendes Biopharma-Unternehmen, das KI anwendet, um das Leben der
Menschen zu verbessern, setzt Sanofi AI (Artificial Intelligence, deutsch:
Künstliche Intelligenz) systematisch entlang der gesamten Wertschöpfungskette
ein. "Unser Ziel ist es, das erste Biopharma-Unternehmen zu sein, das KI in
großem Maßstab einsetzt", erklärt Marion Zerlin, Geschäftsführerin Forschung &
Entwicklung von Sanofi in Deutschland. Dazu nutzt Sanofi mehrere KI-Programme,
beispielsweise, um die Forschungszeiten durch verbesserte Vorhersagemodellierung
zu verkürzen oder um zeitraubende Aktivitäten zu automatisieren. "Mit KI wollen
wir die Zeit von der ersten Entdeckung eines neuen Wirkstoffs bis zur
Vermarktung von Therapien deutlich reduzieren, um Patient*innen schneller
innovative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen". Den Teams bei
Sanofi ermöglicht KI, Forschungsprozesse von wenigen Wochen auf nur wenige
Stunden zu skalieren und zu beschleunigen; und die Identifizierung potenzieller
Wirkstoffe in therapeutischen Bereichen wie Immunologie, Onkologie oder
Neurologie um 20 bis 30 Prozent zu verbessern.
Mit Algorithmen zu Arzneimitteln - KI-Forschungsfabrik Frankfurt
Am BioCampus Frankfurt, einem Schlüsselstandort im europäischen
Forschungsnetzwerk von Sanofi mit 900 Mitarbeitenden in der Forschung und
Entwicklung und insgesamt 6.600 Beschäftigten, hat das Unternehmen Künstliche
Intelligenz in zahlreichen Abschnitten der Forschung und Wirkstoffentwicklung
als sogenannte "KI-Forschungsfabrik" implementiert. KI unterstützt heute alle
Schritte - von der Identifizierung von neuen Zielproteinen, über die Entwicklung
neuer Wirkstoffe bis hin zur klinischen Prüfung und der Erstellung von
Zulassungsanträgen.
Um Krankheitsmechanismen zu erkennen, nutzt das Unternehmen beispielsweise
Multi-Omics-Daten und deren netzwerkbasierte Analyse. Dabei hilft maschinelles
Lernen bei der Mustererkennung in diesen biologischen Daten. Die Integration
großer Datenmengen und neue Rechenansätze liefern Einblicke in komplexe
biologische Systeme und Krankheitsmechanismen.
Bei der Suche nach neuen Medikamenten spielt das Moleküldesign eine wichtige
Rolle. Mit Hilfe von KI wird das Design potenzieller Wirkstoffe im
in der Arzneimittelforschung stehen im Mittelpunkt des Sanofi AI-Summits im
Dezember in Heidelberg - vom virtuellen Patienten bis zum selbstlernenden
Moleküldesign. Bei diesem wissenschaftlichen Austausch treffen führende
internationale Forscher*innen der KI sowie Biomedizin von Universitäten und
Institutionen auf Wissenschaftler*innen von Sanofi.
Als forschendes Biopharma-Unternehmen, das KI anwendet, um das Leben der
Menschen zu verbessern, setzt Sanofi AI (Artificial Intelligence, deutsch:
Künstliche Intelligenz) systematisch entlang der gesamten Wertschöpfungskette
ein. "Unser Ziel ist es, das erste Biopharma-Unternehmen zu sein, das KI in
großem Maßstab einsetzt", erklärt Marion Zerlin, Geschäftsführerin Forschung &
Entwicklung von Sanofi in Deutschland. Dazu nutzt Sanofi mehrere KI-Programme,
beispielsweise, um die Forschungszeiten durch verbesserte Vorhersagemodellierung
zu verkürzen oder um zeitraubende Aktivitäten zu automatisieren. "Mit KI wollen
wir die Zeit von der ersten Entdeckung eines neuen Wirkstoffs bis zur
Vermarktung von Therapien deutlich reduzieren, um Patient*innen schneller
innovative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen". Den Teams bei
Sanofi ermöglicht KI, Forschungsprozesse von wenigen Wochen auf nur wenige
Stunden zu skalieren und zu beschleunigen; und die Identifizierung potenzieller
Wirkstoffe in therapeutischen Bereichen wie Immunologie, Onkologie oder
Neurologie um 20 bis 30 Prozent zu verbessern.
Mit Algorithmen zu Arzneimitteln - KI-Forschungsfabrik Frankfurt
Am BioCampus Frankfurt, einem Schlüsselstandort im europäischen
Forschungsnetzwerk von Sanofi mit 900 Mitarbeitenden in der Forschung und
Entwicklung und insgesamt 6.600 Beschäftigten, hat das Unternehmen Künstliche
Intelligenz in zahlreichen Abschnitten der Forschung und Wirkstoffentwicklung
als sogenannte "KI-Forschungsfabrik" implementiert. KI unterstützt heute alle
Schritte - von der Identifizierung von neuen Zielproteinen, über die Entwicklung
neuer Wirkstoffe bis hin zur klinischen Prüfung und der Erstellung von
Zulassungsanträgen.
Um Krankheitsmechanismen zu erkennen, nutzt das Unternehmen beispielsweise
Multi-Omics-Daten und deren netzwerkbasierte Analyse. Dabei hilft maschinelles
Lernen bei der Mustererkennung in diesen biologischen Daten. Die Integration
großer Datenmengen und neue Rechenansätze liefern Einblicke in komplexe
biologische Systeme und Krankheitsmechanismen.
Bei der Suche nach neuen Medikamenten spielt das Moleküldesign eine wichtige
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