Uran wird knapp
Beginnt jetzt die Versorgungskrise?
Paladin Energy sieht strukturelles Urandefizit bis weit in die 2030er-Jahre
Uranproduzent Paladin Energy (WKN 890889) sieht den globalen Uranmarkt am Beginn einer längeren Phase struktureller Angebotsengpässe. Auf der Hauptversammlung des Unternehmens machte Aufsichtsratschef Cliff Lawrenson deutlich, dass die wachsende Nachfrage nach Kernenergie und lange Entwicklungszeiten für neue Projekte zunehmend auseinanderträfen. Für Energieversorger und Nuklearbetreiber könnte dies in den kommenden Jahren spürbare Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit haben.
Aus Sicht von Paladin Energy ist die langfristige Schere zwischen Uranangebot und -nachfrage inzwischen klar erkennbar. Neue Reaktoren und Ausbauprogramme in mehreren Regionen der Welt würden auf eine Industrie treffen, die nur sehr begrenzt in der Lage sei, zusätzliche Uranoxid-Mengen rechtzeitig in den Markt zu bringen.
Paladin Energy sieht strukturelles Urandefizit bis weit in die 2030er-Jahre
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