Subventions-Wettlauf um Vulcan Energy, Graphano Energy, Arafura Rare Earths: Warum Anleger jetzt auf staatlich geförderte Rohstoff-Aktien schauen müssen
Es ist offiziell: Der freie Markt für kritische Rohstoffe ist Geschichte. Was wir aktuell erleben, ist der wohl größte staatliche Eingriff in die Versorgungsketten seit Jahrzehnten. Regierungen von Berlin bis Canberra haben panische Angst, dass …
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Es ist offiziell: Der freie Markt für kritische Rohstoffe ist Geschichte. Was wir aktuell erleben, ist der wohl größte staatliche Eingriff in die Versorgungsketten seit Jahrzehnten. Regierungen von
Berlin bis Canberra haben panische Angst, dass ihnen China den Hahn zudreht. Die Folge? Milliarden an Steuergeldern fließen in Unternehmen, die Lithium, Seltene Erden oder Graphit fördern. Für
Investoren ändert sich damit die Spielregel fundamental: Das Risiko sinkt, weil der Staat als Anker-Investor fungiert. Wer diesem Geld folgt, landete zuletzt Volltreffer bei Vulcan Energy. Doch auch
in der zweiten Reihe, bei Werten wie Arafura und dem kanadischen Graphit-Spezialisten Graphano Energy, zeichnen sich ähnliche Muster ab.
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