Earnings Preview

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    Nicht nur die Fed, auch Adobe, Oracle & Broadcom machen es diese Woche spannend!

    Diese in den kommenden Tagen (KW50) anstehenden US-Quartalszahlen müssen Anlegerinnen und Anleger kennen: Herausforderungen, Erwartungen und die aktuell eingepreisten Kursreaktionen – alles auf einen Blick!

    Earnings Preview - Nicht nur die Fed, auch Adobe, Oracle & Broadcom machen es diese Woche spannend!

    Mittwoch, 10. Dezember: Adobe

    Der Spezialsoftware-Entwickler gilt mit seinen Medienbearbeitungsprogrammen bislang als KI-Verlierer. Zwar hat sich Adobe um die Integration von KI-Features in seine Programme bemüht und gleichzeitig damit begonnen, beim Programmieren seiner Software verstärkt auf KI-Code zu setzen, um Effizienzgewinne zu erzielen.

    Am Markt hält sich allerdings hartnäckig die Befürchtung, das Tools wie Canva einerseits und Mitbewerber wie Figma andererseits Adobe das Geschäft streitig machen könnten. Gegenüber dem Stand vor einem Jahr notierten die Anteile daher mit einem Minus von fast 36 Prozent, obwohl sich keine der Sorgen in der Geschäftsentwicklung niedergeschlagen hat. Im Gegenteil: In den vergangenen zwei Quartalen war mit Blick auf die Umsatzentwicklung sogar eine geringfügige Wachstumsbeschleunigung zu beobachten.

    Durch die anhaltende Kursmisere ist die Aktie zu einem der am günstigsten bewerteten Technologietitel mit hoher Bekanntheit geworden. Für das laufende Geschäftsjahr ist Adobe mit dem 15,8-Fachen seiner erwarteten Gewinne bewertet, 2026 dürfte das KGV auf 14,1 sinken. Das liegt um mehr als ein Drittel unter dem Branchendurchschnitt und stellt gegenüber der historischen Norm sogar eine Abweichung von mehr als 50 Prozent dar. Damit dürfte die Hürde für eine positive Reaktion der Aktie niedrig liegen.

    Am Markt erwartet werden Erlöse in Höhe von 6,11 Milliarden US-Dollar, der bereinigte Gewinn pro Aktie (Non-GAAP) soll sich auf 5,40 US-Dollar belaufen. Diese Werte würden gegenüber dem Vorjahresquartal einem Umsatzwachstum von 8,9 Prozent und einem Gewinnanstieg von 12,3 Prozent entsprechen.

    Optionshändlerinnen und -händler haben sich mehrheitlich für nach den Zahlen fallende Aktienkurse in Stellung gebracht: 56,3 Prozent aller am kommenden Freitag verfallenden Kontrakte sind Put-Optionen, denen ein Anteil von 43,7 Prozent an Call-Optionen gegenüberstehen. Eingepreist ist eine Kursreaktion von bis zu 7,9 Prozent.

    Adobe

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    ISIN:US00724F1012WKN:871981

    Mittwoch, 10. Dezember: Oracle

    Die Kursexplosion der Oracle-Aktie nach den im September vorgelegten Quartalszahlen machten Gründer Larry Ellison zeitweise zum reichsten Menschen der Welt – noch vor Tesla-Chef Elon Musk. Das Unternehmen wurde für seine aggressive KI- und Cloud-Strategie gefeiert.

    Doch inzwischen hat sich der Wind um 180 Grad gedreht. Gegenüber ihrem Allzeithoch haben die Anteile rund 40 Prozent an Wert eingebüßt. Zwar steht verglichen mit dem Stand vor einem Jahr noch immer ein Plus von rund 17 Prozent zu Buche, doch die Begeisterung ist Befürchtungen gewichen.

    Befürchtungen um geringe Margen, hohe Abschreibungen infolge des starken Verschleißes von KI-Hardware und eine Überschuldung des Unternehmens belasteten die Aktie. Die langfristigen Verbindlichkeiten von rund 100 Milliarden US-Dollar haben die Kosten für Kreditausfallversicherungen zuletzt sprunghaft steigen lassen. Vor Oracle liegt am kommenden Mittwoch also nicht nur die Aufgabe, ein zufriedenstellendes Quartalsergebnis vorzulegen, sondern alle diese Sorgen überzeugend zu adressieren.

    Mit Blick auf die Zahlen sind ein Umsatz von 16,2 Milliarden US-Dollar gefordert, was gegenüber dem Vorjahresquartal ein Wachstum von 15,2 Prozent bedeuten würde. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll unterdessen von 1,47 auf 1,64 US-Dollar und damit um 11,6 Prozent klettern.

    Angesichts des turbulenten Auf und Abs in diesem Jahr sowie einem Anstieg von +36,0 Prozent im vergangenen Quartal ist die eingepreiste Kursreaktion mit 10,9 Prozent überdurchschnittlich hoch. Dabei wetten Händlerinnen und Händler mehrheitlich auf steigende Kurse, die Call-Quote liegt bei 63,2 Prozent. Dabei waren zuletzt Strikes weit aus dem Geld gefragt, was zeigt, dass auf eine Wiederholung der Kursexplosion im letzten Quartal gehofft wird.

    Oracle

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    ISIN:US68389X1054WKN:871460

    Mittwoch, 10. Dezember: Synopsys

    Der milliardenschwere Einstieg von Nvidia beim Halbleiterdesigner Synopsys sorgte in der Branche für viel Aufmerksamkeit. Das erklärte Ziel der beiden Kooperationspartner ist die Beschleunigung von Entwicklungsverfahren und kürzere Time-to-Market-Zeiten, die nicht zuletzt die marktbeherrschende Stellung von Nvidia und seinen KI-Halbleitern verteidigen sollen.

    Tatsächlich war die Synopsys-Aktie auf eine Erfolgsmeldung angewiesen, denn das Börsenjahr verlief mit einem Minus von knapp 10 Prozent bislang unterdurchschnittlich. Die Integration des übernommenen Mitbewerbers Ansys bereitet mehr Schwierigkeiten als erwartet. Um zusätzliche Synergieeffekte zu heben und die auf 12,5 Milliarden US-Dollar gestiegene Gesamtverschuldung besser kontrollieren zu können, sollen bis zu 10 Prozent aller Mitarbeitenden entlassen werden.

    Damit dürften sich Anlegerinnen und Anleger von der Ergebnispräsentation Antworten auf gleich zwei Fragen erhoffen: Mit welchen finanziellen Vorteilen wird das Unternehmen aus dem Deal mit Nvidia rechnen können und welche Vor- beziehungsweise auch Nachteile hat der Kauf von Ansys bislang eingebracht. Über diese Fragen hinaus gilt es an den Wachstumskurs der Vorjahre anzuknüpfen. Von Analystinnen und Analysten gefordert ist ein Umsatzergebnis von 2,24 Milliarden US-Dollar und ein Gewinn von 2,88 US-Dollar pro Aktie. Da die Bewertung mit einem KGVe 2026 von 33,2 fortgeschritten ist, sollten diese Vorgaben von Synopsys möglichst weit übertroffen werden.

    Am Optionsmarkt stellt sich eine knappe Mehrheit der Händlerinnen und Händler auf eine Enttäuschung ein. Put-Kontrakte sind mit 53,8 Prozent in der Mehrzahl. Zu erwarten ist eine Kursreaktion von bis zu 7,9 Prozent – nach den im September vorgelegten Zahlen ging es zeitweise um mehr als ein Drittel in den Keller.

    Synopsys

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    ISIN:US8716071076WKN:883703

    Donnerstag, 11. Dezember: Broadcom

    Trotz eines erneut starken Quartalsergebnis büßten die Anteile von Nvidia zuletzt rund 20 Prozent an Wert ein. Das demonstriert inmitten anhaltender Diskussionen um eine Spekulations- und Bewertungsblase die gestiegenen Anforderungen von Anlegerinnen und Anlegern im Halbleitersegment. Die gewachsenen Erwartungen rühren nicht zuletzt auch daher, dass sich der Wettbewerb intensiviert. Hyperscalern, also Unternehmen, die ihre Rechenzentrumskapazitäten rasch ausbauen, darunter Alphabet, Meta Platforms und Microsoft, steht zunehmend mehr Auswahl zur Verfügung: Von Eigenentwicklungen bis hin zu nach Kundenwunsch entwickelten Halbleitern (ASIC).

    Genau in dieser Nische agiert Broadcom, was dem Unternehmen in den vergangenen Quartalen ein explosives Wachstum beschert hat. Doch auch Broadcom selbst ist wachsender Konkurrenz ausgesetzt, wie das starke Abschneiden von Marvell in der vergangenen Woche demonstriert hat. Es bleibt daher für Anlegerinnen und Anleger, genau zu beobachten, welches Unternehmen sich wie stark steigern konnte – vor allem im margenstarken Geschäft mit Rechenzentren.

    Broadcom steht vor seinen Zahlen am Donnerstag vor einer besonderen Herausforderung, denn inzwischen ist die Aktie höher bewertet als die von Nvidia. Während der KI-Platzhirsch auf ein KGVe 2026 von 38,9 kommt, muss für Broadcom das 41,8-Fache der erwarteten Gewinne auf den Tisch gelegt werden. Auch bei anderen Bewertungskennziffern schneidet Broadcom inzwischen deutlich schlechter ab, so auch bei wachstumsbezogenen Verhältnissen wie dem Preis-Gewinnwachstumsverhältnis, wo Nvidia mit 1,05 deutlich günstiger ist als 1,77. Daher steht das Unternehmen in der Pflicht, neben starken Zahlen auch einen besonders optimistischen Ausblick vorzulegen – nicht zuletzt, um ähnlichen Sorgen wie bei Oracle vorzubeugen: Broadcom ist nach einer Reihe von Übernahmen netto mit 53,5 Milliarden US-Dollar verschuldet.

    Von Analystinnen und Analysten wird ein Umsatzergebnis in Höhe von 17,5 Milliarden US-Dollar erwartet. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll sich auf 1,87 US-Dollar belaufen. Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht das Wachstumsraten im 20-Prozent-Bereich.

    Mit Blick auf die Kursreaktion wettet eine knappe Mehrheit der Marktteilnehmenden auf steigende Kurse. Einer Put-Quote von 47,7 Prozent steht ein Call-Anteil von 52,3 Prozent gegenüber. Eingepreist ist eine Kursreaktion von bis zu 7,8 Prozent.

    Broadcom

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    -2,40 %
    -3,93 %
    +39,31 %
    +487,87 %
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    ISIN:US11135F1012WKN:A2JG9Z

    Donnerstag, 11. Dezember: Costco

    Während viele spezialisierte Einzelhändler unter der wachsenden Konsumzurückhaltung der US-Verbraucherinnen und -Verbraucher leiden, laufen die Geschäfte der beiden Einzelhandelsriesen Walmart und Costco unverändert gut. Dabei spielen nicht zuletzt Eigenmarken eine zunehmend wichtige Bedeutung. Die mit der Handelsmarke "Kirkland" erzielten Erlöse übersteigen inzwischen die Jahresumsätze von Konsumgütergiganten wie Procter & Gamble. Das erlaubte es Costco in den vergangenen Quartalen gegen den Branchentrend zu wachsen und sich weiterhin um rund 8 Prozent gegenüber den jeweiligen Vorjahresniveaus zu steigern. Dabei ist auch der Anteil der Online-Umsätze weiter gestiegen, was für bessere Margen und ein überproportionales Gewinnwachstum sorgte.

    Hierfür wird am Aktienmarkt eine Premiumbewertung aufgerufen. Das für das laufende Geschäftsjahr erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt bei 44,6. Selbst für 2026 wird bereits ein KGV von 40,5 aufgerufen. Das ist nur mehr als bei Mitbewerber Walmart, sondern sogar eine Bewertung über der von Amazon. Das gilt auch für zahlreiche andere Bewertungskennzahlen. Das hat in den vergangenen 12 Monaten zu einer Underperformance und einem Minus von knapp 9 Prozent geführt.

    Angesichts eines Aktienkurses von rund 900 US-Dollar haben daher Spekulationen über einen möglichen Aktiensplit an Fahrt aufgenommen. Auch die Zahlung einer Sonderdividende, zuletzt vor 2 Jahren erfolgt, könnte vor der Tür stehen, um gegenüber den Anteilen wieder für etwas mehr Aufmerksamkeit zu sorgen. Mit Blick auf die Zahlen werden Erlöse in Höhe von 67,16 Milliarden US-Dollar erwartet. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll sich auf 4,27 Euro belaufen.

    Am Optionsmarkt ist mit ± 3,9 Prozent eine durchschnittlich große Kursbewegung eingepreist. Dabei überwiegen mit einem Anteil von 57,2 Prozent die Wetten auf einen steigenden Aktienkurs.

    Costco Wholesale

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    +166,52 %
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    ISIN:US22160K1051WKN:888351

    Weitere nennenswerte US-Quartalszahlen:

    Wert Datum Zeit erw. EPS*  erw. Umsatz erw. Kursbew. Börsenwert
    Toll Brothers Mo., 08.12. Nachbörse 4,88 $ 3,32 Mrd. $ ± 7,3 % 13,4 Mrd. $
    Ferguson Enter. Di., 09.12. Vorbörse 2,70 $ 8,10 Mrd. $ ± 7,9 % 49,9 Mrd. $
    Casey's Gen. Stores Di., 09.12. Nachbörse 5,16 $ 4,51 Mrd. $ ± 7,1 % 21,1 Mrd. $
    AeroVironment Di., 09.12. Nachbörse 0,80 $ 466,0 Mio. $ ± 12,5  13,9 Mrd. $
    GameStop Di., 09.12. Nachbörse 0,20 $ 987,3 Mio. $ ± 8,5 % 10,3 Mrd. $
    Campbell's Di., 09.12. Vorbörse 0,73 $ 2,66 Mrd. $ ± 5,7 % 8,8 Mrd. $
    Ollie's Bargain Outl. Di., 09.12. Vorbörse 0,73 $ 614,4 Mio. $ ± 9,1 % 7,4 Mrd. $
    Korn Ferry Di., 09.12. Vorbörse 1,31 $ 706,1 Mio. $ ± 5,9 % 3,5 Mrd. $
    Academy Sports Di., 09.12. Vorbörse 1,07 $ 1,41 Mrd. $ ± 8,6 % 3,3 Mrd. $
    Arqit Quantum Di., 09.12. Vorbörse k.A.  ± 21,4 % 466,1 Mio. $
    Chewy Mi., 10.12. Vorbörse 0,30 $ 3,10 Mrd. $ ± 10,1 % 13,9 Mrd. $
    Nordson Mi., 10.12. Nachbörse 2,93 $ 761,0 Mio. $ ± 5,6 % 13,4 Mrd. $
    Uranium Energy Mi., 10.12. Vorbörse -0,01 $ 5,7 Mio. $ ± 10,5 % 6,6 Mrd. $
    Vail Resorts Mi., 10.12. Nachbörse -5,20 $ 274,8 Mio. $ ± 8,4 % 5,2 Mrd. $
    Planet Labs Mi., 10.12. Nachbörse -0,04 $ 72,0 Mio. $ ± 19,4 % 3,9 Mrd. $
    Hello Group Mi., 10.12. Vorbörse 0,29 $ 365,5 Mio. $ ± 9,6 % 1,1 Mrd. $
    Ciena Do., 11.12. Vorbörse 0,76 $ 1,29 Mrd. $ ± 13,4 % 28,5 Mrd. $
    Lululemon Do., 11.12. Nachbörse 2,21 $ 2,48 Mrd. $ ± 11,7 % 23,8 Mrd. $
    RH Do., 11.12. Nachbörse 2,16 $ 883,7 Mio. $ ± 15,3 % 3,0 Mrd. $

    * Earnings per Share / Gewinn pro Aktie (Non-GAAP, bereinigt)

    Stand: Samstag, 06. Dezember, 09:30 Uhr (MESZ)

    Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion

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    Verfasst vonRedakteurMax Gross
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