Die Global South Video News Awards läuten eine neue Ära auf dem BRIDGE Summit in Abu Dhabi ein
ABU DHABI, VAE, 11. Dezember 2025 /PRNewswire/ -- Viory, die Videonachrichtenagentur des globalen Südens, feierte ihr beeindruckendes Debüt mit den ersten Global South Video News Awards auf dem BRIDGE Summit, der weltweit größten Medienkonferenz für Neulinge in Abu Dhabi. Die Zeremonie würdigte Videojournalisten, deren Arbeit die Geschichten der Region mit Klarheit und Wirkung in den Vordergrund rückt.
Die Preisverleihung wurde von der Medienpersönlichkeit Mai Maxwell, weithin bekannt als maisvault, moderiert und zog ein vielfältiges Publikum aus großen Rundfunkanstalten, Videojournalisten und Branchenführern aus dem gesamten globalen Süden an.
Zu den Partnern der Preisverleihung aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gehörten die Emirates News Agency (WAM), TRENDS Research & Advisory, die Abu Dhabi University und die University of Sharjah. Zu den internationalen Medienpartnern gehörten auch die African Union of Broadcasting, das Asia-Pacific Institute for Broadcasting Development, die OIC States Broadcasting Union und die Union of OIC News Agencies, wobei auch die Führung der UAE Association of Journalists anwesend war.
Zur Eröffnung der Zeremonie hielt Alex Kobia, African Distribution Lead bei Viory, eine Grundsatzrede, in der er die Bedeutung der Preisverleihung hervorhob. Er sagte: „Heute ist der globale Süden nicht mehr im Entstehen begriffen – er ist angekommen. Seine Geschichten verdienen es, mit Genauigkeit, Tiefe und Integrität erzählt zu werden. Verifizierter visueller Journalismus ist in einer Zeit, die von raschem Wandel und Fehlinformationen geprägt ist, unerlässlich, und Viory ist stolz darauf, mehr als 3.000 Journalisten zu unterstützen, die dem Publikum auf der ganzen Welt Klarheit und die Wahrheit vor Ort vermitteln."
Shahd Alabdouli, Content Creator und Jugendvertreterin der Vereinigten Arabischen Emirate, folgte mit Reflexionen aus ihren humanitären Einsätzen in Al-Arish, Syrien und Rafah. Sie sprach über die Rolle des visuellen Journalismus bei der Wahrung der Würde, der Verstärkung ungehört gebliebener Stimmen und der Erinnerung des Publikums daran, dass die Menschlichkeit im Mittelpunkt jeder Geschichte steht.
Die Jury bestand aus mehr als 20 hochrangigen Fachleuten aus einigen der größten internationalen Medienorganisationen des globalen Südens. Darunter waren Vertreter von Clarín (Argentinien), Hindustan Times (Indien), Korean Broadcasting System, TeleSUR (Venezuela) und der Zimbabwe Broadcasting Corporation, von denen viele bei der Zeremonie anwesend waren.

