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Dass die Fed in Panik gerät ist .. bullisch?
Die US-Notenbank hat nun verkündet, die tägliche Begrenzung von 500 Milliarden Dollar bei ihrem Notkredit-Tool (standing repo facility) aufzuheben!
Ist es wirklich bullisch, wenn die Fed in Panik gerät? Die Wall Street meint zunächst: ja! Daher Dow Jones und Russell 2000 auf Allzeithoch, der S&P 500 mit einem Schlusskurs-Allzeithoch. Nicht aber die Tech-Aktien - mit den gestrigen Zahlen von Broadcom trifft die KI-Blase nach dem Oracle-Desaster der nächste Schlag. Zurück zur Fed: die US-Notenbank hat nun verkündet, die tägliche Begrenzung von 500 Milliarden Dollar bei ihrem Notkredit-Tool (standing repo facility) aufzuheben! Dass die US-Notenbank das für nötig hält, sollte ein Alarmsignals sein. Mehr Liquidität ist also die eine Seite der Medaille - aber dass die Fed offenkundig sofort agieren muss, um Banken zu retten, ist eben die andere Seite der Medaille. Mit Broadcom dürfte heute der letzte "unverwundete" KI-Gigant ins Straucheln kommen..
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3. EZB-Zinsen sollen steigen – Ökonomen unterstützen Isabel Schnabel
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