René Wolfram
Bitcoin Ausblick: DANN wieder einsteigen!
Jahresausblick für 2026 mit den potenziellen Kauf- und Verkaufszeitpunkten
Jeder Markt hat fundamentale Einflussfaktoren, die auf seine Preisbildung wirken. Mitunter sind dies auch konkurrierende Assets. Als Trader können wir daraus Profit schlagen, dass es diese Beziehungen zwischen den Märkten a) gibt und b) diese mit Zeitverzögerung ablaufen. Unser Forecast für den Bitcoin hat über 12 Monate Vorlauf (Prognosehorizont). Dennoch zeichnet er die groben Schwünge mit einer erstaunlichen Präzision vor.
Dabei gilt es zu betonen, dass nicht die absolute Höhe prognostiziert wird, sondern es um Richtung (aufwärts oder abwärts) und Timing (von wann bis wann?) geht. Manchmal wird eine Prognosewelle höher reichen, als die tatsächliche Bewegung. Doch wie gesagt: darum geht es nicht, sondern um Richtung und Timing, nicht aber um das Ausmaß einer Bewegung und auch nicht, ob das nächste Hoch (oder Tief) niedriger gelegen ist im Vergleich zum vorherigen.
Rückblick: für den 3. Dezember hatte der Forecast das Ende der letzten Abwärtswelle angezeigt. Kurz davor hatte der Markt sein tatsächliches Tief ausgebildet im Bereich um 81.000 Dollar. Nun bekommen wir für 2026 einen ersten starken Kauftermin am (und um den) 26. Januar. Der Bitcoin sollte also im restlichen Dezember und über nahezu den kompletten Januar eine Bodenbildungs-Phase durchlaufen, ehe er sich anschließend aufschwingt.
Gemäß Forecast sind Aufwärtswellen bis 27. Februar und den 7. Mai zu erwarten. Die Termine sind bitte nicht punktgenau zu verstehen, sondern als eine Art Fixpunkt, um den herum dann die einzelnen Trendwellen ihre lokalen Hochs und Tiefs markieren und Richtungswechsel erfahren.
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Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Außerdem wird darauf hingewiesen das der Autor oder ein verbundenes Unternehmen eine Werbungskooperation mit Morgan Stanley plc eingegangen ist. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

