dpa-AFX-Überblick

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    UNTERNEHMEN vom 12.12.2025 - 15.15 Uhr

    Für Sie zusammengefasst
    • Broadcom übertrifft Erwartungen, KI treibt Wachstum an.
    • Henkel hat Probleme mit FTC wegen Übernahmeplänen.
    • Fraport plant erste Dividende seit der Pandemie 2025.
    dpa-AFX-Überblick - UNTERNEHMEN vom 12.12.2025 - 15.15 Uhr

    ROUNDUP: Broadcom überzeugt mit Ausblick und enttäuscht in Telefonkonferenz

    SAN JOSE - Der Apple- und Google-Chipzulieferer Broadcom hat Umsatz und Gewinn im vierten Geschäftsquartal deutlich gesteigert und die Erwartungen der Analysten übertroffen. Für das erste Quartal geht das Unternehmen von einem deutlicheren Wachstum aus, als die Marktexperten zuvor angenommen hatten. Dabei profitiert Broadcom von Lösungen rund um die Künstliche Intelligenz (KI).

    ROUNDUP: US-Behörde FTC klagt gegen Henkel-Übernahme von US-Klebstoffhersteller

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    DÜSSELDORF - Der Konsumgüterkonzern Henkel bekommt bei einem Zukauf in den USA Probleme mit der US-Wettbewerbsbehörde FTC. Die Aufsichtsbehörde hat am Donnerstag Klage gegen die Übernahme eines Teils der Pittsburgh Paint Co. eingereicht. Das US-Unternehmen gehört der Private-Equity-Gesellschaft American Industrial Partners (AIP).

    ROUNDUP: Fraport plant erste Dividende seit der Pandemie - Aktie unter Druck

    FRANKFURT - Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport will zum ersten Mal seit der Corona-Krise wieder eine Dividende ausschütten. Der vom Aufsichtsrat genehmigte Wirtschaftsplan 2026 sehe eine Ausschüttung von einem Euro je Aktie für 2025 vor, teilte das Unternehmen am Freitag in Frankfurt mit. Der Gewinn dürfte im kommenden Jahr wegen höherer Abschreibungen allerdings deutlich sinken.

    ROUNDUP: Abgabe auf Importe von Billigwaren in EU

    BRÜSSEL - Die EU erhöht im Kampf gegen unerwünschte Billigimporte die Importkosten. Die Mitgliedsstaaten verständigten sich darauf, dass jedes Paket mit einem Warenwert bis 150 Euro ab Juli 2026 mit einer Abgabe in Höhe von drei Euro belegt ist.

    ROUNDUP: Zwei Drittel der Bundesbürger für Abkehr von Verbrenner-Aus

    MAINZ - Die Pläne der EU-Kommission, das sogenannte Verbrenner-Aus zurückzunehmen, stoßen in Deutschland auf breite Zustimmung. Knapp zwei Drittel der Bundesbürger unterstützen das Vorhaben, wie eine repräsentative Umfrage zum ZDF-"Politbarometer" ergab. Demnach sind 63 Prozent der Meinung, dass auch nach 2035 noch Autos mit Verbrennungsmotoren wie Benziner oder Diesel neu zugelassen werden sollten. Knapp ein Drittel (32 Prozent) der Befragten ist dagegen.

    Merz begrüßt geplanten Kurswechsel beim Verbrenner-Aus

    HEIDELBERG - Bundeskanzler Friedrich Merz begrüßt den geplanten Kurswechsel der EU-Kommission beim Verbrenner-Aus. Merz sagte in Heidelberg: "Wir stellen die Ziele nicht infrage, aber wir müssen einen anderen Weg gehen hin zum Ziel." Diesen werde die Kommission nach Einschätzung der Bundesregierung in der nächsten Woche wohl gehen, nach allem, was man bisher höre, so Merz.

    Presse: Kompromissvorschlag zu UBS-Kapitalregeln - Aktie auf Mehrjahreshoch

    ZÜRICH/BERN - In der Diskussion um die künftigen Eigenmittelanforderungen für die UBS liegt laut einem Pressebericht ein Kompromissvorschlag von bürgerlichen Schweizer Parlamentariern vor. Der Vorschlag wolle bei hohen Sicherheiten für die Großbank auch die "Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes berücksichtigen", hieß es in der "Neuen Zürcher Zeitung" ("NZZ") am Donnerstagabend. Die UBS-Papiere legten am Freitag nach Handelsstart um rund 5 Prozent zu und stiegen damit auf ein 17-Jahres-Hoch.

    Rivalität mit Google: Nächste ChatGPT-Version ist da

    SAN FRANCISCO - Im Wettlauf der KI-Entwickler hat der Vorreiter OpenAI eine neue Version seines Chatbots ChatGPT veröffentlicht. ChatGPT 5.2 soll unter anderem besser darin sein, Software zu programmieren, Informationen zu finden und mehrstufige Aufgaben auszuführen. OpenAI wurde zuletzt unter Druck gesehen, insbesondere nachdem Google sein neues Konkurrenz-Modell Gemini 3 veröffentlicht hatte.

    Volksbanken ermöglichen iPhone-Zahlungen ohne Apple Pay

    BERLIN - Kunden der deutschen Genossenschaftsbanken können künftig in Geschäften mit dem iPhone bezahlen, ohne Apple Pay in Anspruch nehmen zu müssen. Die Volksbanken sind damit die erste Bankengruppe in Europa, die die mit dem EU-Digitalgesetz DMA (Digital Market Act) geschaffene Möglichkeit nutzen, die Girocard ohne Apple Pay auf das iPhone zu bringen, sagte ein Sprecher des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

    ROUNDUP 2: Nestle ruft Babymilchpulver in Frankreich zurück

    VEVEY - Der Nahrungsmittelkonzern Nestle ruft in Frankreich aus Sicherheitsgründen ein Babymilchpulver zurück. Grund ist der Fund eines Bakteriums in einer Produktionslinie.

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    Weitere Meldungen

    -EU will mehr Rohstoffe aus Schrottautos gewinnen
    -VW hält am Cupra Born in Zwickau fest - ID.3 bleibt länger -KI in Werbung: New York will Hinweis - Gegenwind von Trump -Dröge: Abkehr vom Verbrenner-Aus ist wirtschaftsfeindlich -Lufthansa: Flugverbindung Dresden-München bleibt erhalten -Tesla-Rivale Rivian setzt auf autonomes Fahren
    -Cyberangriff: Regierung bestellt Russlands Botschafter ein -Wacker gibt im Quadrate-Streit mit Ritter Sport nicht nach -Reddit will Social-Media-Verbot in Australien kippen
    -ROUNDUP/Flix-Chef: Neue Fernzüge ab 2028 im Einsatz
    -Bayerns Chef-Medienwächter Schmiege im Amt bestätigt
    -Meyer Werft bekommt neuen Chef°

    Kundenhinweis:
    ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst. /men

     

    Zusätzliche Unternehmensinformationen zur Broadcom Aktie

    Die Broadcom Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -0,15 % und einem Kurs von 236,5 auf Tradegate (12. Dezember 2025, 15:24 Uhr) gehandelt.

    Auf 7 Tage gesehen hat sich der Kurs der Broadcom Aktie um +1,05 % verändert. Der Verlust auf 30 Tage beträgt -4,17 %.

    Die Marktkapitalisierung von Broadcom bezifferte sich zuletzt auf 1,42 Bil..






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