AKTIEN IM FOKUS
Rüstungswerte vorbörslich schwach - USA bei Ukraine-Gesprächen
- Aktien deutscher Rüstungskonzerne fallen weiter.
- Rheinmetall und Hensoldt verlieren im vorbörslichen Handel.
- Diplomatische Gespräche zum Ukraine-Krieg laufen.
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Aktien deutscher Rüstungskonzerne dürften am Montag mit Kursverlusten an ihre jüngste Richtungssuche anknüpfen. Für die Aktien von Rheinmetall , die am Freitag nach davor zwei schwachen Tagen wieder etwas angezogen hatten, ging es im vorbörslichen Handel auf der Plattform Tradegate nun wieder um etwa ein Prozent bergab.
Im MDax sanken Hensoldt und Renk um bis zu drei Prozent. Kurz vor der MDax-Aufnahme zeichnet sich auch bei den Titeln von TKMS ein schwacher Start ab.
Anleger schauen bei Rüstungswerten seit Wochen schon kritisch auf das diplomatische Ringen um ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs, das am Montag auf höchster Ebene weiter geht. In Berlin beteiligt ist neben dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auch eine vom Sondergesandten Steve Witkoff angeführte US-Delegation.
Die US-Seite hatte sich am Sonntagabend nach mehrstündigen Gesprächen mit der ukrainischen Delegation im Kanzleramt positiv geäußert. Es seien "viele Fortschritte" erzielt worden, schrieb Witkoff auf der Plattform X./tih/zb
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Zusätzliche Unternehmensinformationen zur TKMS Aktie
Die TKMS Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -1,42 % und einem Kurs von 1.596 auf Tradegate (15. Dezember 2025, 08:44 Uhr) gehandelt.
Auf 7 Tage gesehen hat sich der Kurs der TKMS Aktie um +36,49 % verändert. Der Gewinn auf 30 Tage beträgt +41,11 %.
Die Marktkapitalisierung von TKMS bezifferte sich zuletzt auf 6,07 Mrd..

