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Der Börse den Schrecken nehmen

Gastautor: Michael Hummel
03.03.2007, 15:35  |  5276   |   |   
Sehr geehrte Leserschaft, zuerst einmal vielen herzlichen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen Ihrerseits.

Wie ich Ihren Zuschriften entnehmen konnte, wurde meine Beschreibung offensichtlich vielfach gewinnbringend umgesetzt. So konnte ich sehr erfreut feststellen, dass Sie Ihre Depots in soweit abgesichert (gehedgt) haben und Ihnen dadurch Verluste erspart geblieben sind. Einige haben in Erwartung des von mir genannten Datums Ihre Allokation gar so ausgerichtet, dass Sie ein Short Übergewicht aufgebaut und somit feine Gewinne eingefahren haben. Gratulation dazu.

Meine Antwort, die ich Ihnen gerne sogleich geben möchte, lautet: Bitte sehr, das ist wirklich sehr gerne geschehen und wird auch weiterhin so sein. Denn genau dies ist oberste Intension meiner Kolumne hier bei wallstreet:online => Der Börse den Schrecken nehmen.

Doch nun zurück zu den Indizes: Die vergangenen Handelstage waren wahrlich von der eher ereignisreicheren Sorte. Das Feine daran: Sie waren ja bestens darauf vorbereitet.

=> Rückblick I: In den vergangenen Handelswochen hin zu dem 22.2.07 bin ich nicht müde geworden, Sie darauf hinzuweisen, dass wir dort einen Hochpunkt notieren werden. Insgesamt mehr als 17 Artikel wurden in diesem Zeitraum veröffentlicht, um Ihnen in altbekannter unaufdringlicher Art und Weise die Bedeutung dieses Datums klar zu machen. Dementsprechend wurde auch das Musterdepot gestellt, um an der zu erwartenden Dynamik nach unten zu partizipieren. Long Positionierungen wurden verkauft und Short Positionierungen wurden eröffnet. Alles wie gewohnt ausführlich dargelegt und komplett nachvollziehbar. 100%iger Komfort und 100%ige Transparenz.

=> Rückblick II: Auszugsweise zur Verifizierung hier einige Publikationen, in denen die Bedeutung der Handelstage rund um den 22.2.07 ausführlich beschrieben wurde: Bitte klicken Sie auf den Artikel Ihrer Wahl. Angefangen mit der Veröffentlichung am 6.Feb.072013312, über den 18.Feb.07: 2021167, den 20.Feb.07: 2022411, den 21.Feb.07: 2023190, den 22.Feb.07: 2024053, bis hin zum 23.Feb.07: 2024852



Nach der jeweiligen Signalgebung kommen in Echtzeit max. vier korrelationsideale Positionierungen zum Einsatz. Neu hinzu kommt die Progressive Analyse (PA), eine der zur Zeit fortschrittlichsten Analyseformen an den internationalen Kapitalmärkten. Sie entstand aus der Korrelationstheorie und deren Weiterentwicklung auf mehrdimensionaler Phasenebene.

Die Entwicklung der aktiven Kursmuster innerhalb dieser Zeitebenen und die Haltedauer der Positionierungen wird börsentäglich anhand der Algorithmen und Differenziale verifiziert.

Für Feedback und Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung: info@korrelationsanalyse.de

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Michael Hummel, Autor
Korrelationsanalyse

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