Marktgeflüster
Trump-Eigentor: Warum Powell noch lange Fed-Chef bleiben könnte!
Dass Gold und Silber neue Allzeithochs erreichen, zeigt das zunehmende Mißtrauen in das US-Finanzsystem
Das sieht nach einem klassischen Eigentor von Donald Trump aus: die Attacke auf die Fed könnte paradoxerweise dafür sorgen, dass Jerome Powell länger Chef der US-Notenbank bleibt als bis Mai (offizielles Ende seiner Amtszeit). Denn der Republikaner Tillis hat erklärt, dass er als Mitglied des Bankenkomitees des Senats seine Zustimmung eines von Trump nominierten neuen Fed-Chefs verweigern wird, bis die Angelegenheit geklärt ist. Verweigert Tillis seine Zustimmung, hätten die Republikaner keine Mehrheit mehr im Bankenausschuss (derzeit ist das Stimmverhältnis Republikaner-Demokraten 13:12). Dass Gold und Silber neue Allzeithochs erreichen, zeigt das zunehmende Mißtrauen in das US-Finanzsystem. Die Wall Street aber wischt erst einmal beiseite, dass die Kapitalmarktzinsen eher weiter steigen dürften, weil die Fed die Zinsen vielleucht gar nicht mehr senken wird..
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2. Trump wütet an vier Fronten – Kosten für Verbraucher sollen sinken
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