Trübe Aussichten

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    Verkäufe brechen ein: Warum Russlands Automarkt jetzt schwächelt

    Trotz stärkerem Dezember sank der Pkw-Absatz in Russland 2025 klar. Die Gründe hierfür sind eindeutig.

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    Trübe Aussichten - Verkäufe brechen ein: Warum Russlands Automarkt jetzt schwächelt

    Laut der Analyseagentur Autostat, die sich auf Daten des Beratungsunternehmens PPK beruft, sank der Absatz von Neuwagen (Pkw) in Russland im Jahr 2025 um 15,6 Prozent. 2022 brach der russische Automarkt auf ein Tief ein, nachdem westliche Autohersteller aufgrund des Ukraine-Krieges den Markt den Rücken kehrten. 2023 und 2024 erholten sich die Verkäufe wieder, ehe sie vergangenen Jahr stagnierten.

    Gründe hierfür sind höhere Zinsen, Marktsättigung und eine Erhöhung der Abwrackprämie. Nach Daten von Autostat wurden im vergangenen Jahr in Russland 1,326 Millionen Neuwagen (Pkw) verkauft. 2024 belief sich die Summe auf 1,571 Millionen Neuwagen. In den letzten Monaten des Jahres 2025 erholten sich die Verkäufe und stiegen im Dezember im Vergleich zum Vorjahr um 10,6 Prozent, nach 5 Prozent Wachstum im November.

    Die Käufer beeilten sich, noch zum Ende des Jahres ein Auto zu kaufen, bevor im Dezember und Januar die Verschrottungsprämien erhöht wurden. Der Verband Europäischer Unternehmen (AEB) erklärte im Dezember, dass sich der Markt aufgrund von Preiserhöhungen voraussichtlich zu Beginn des nächsten Jahres abschwächen werde.

    Autor: Paul Späthling, wallstreetONLINE Redaktion



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