Im Kupfer-Silber-Projekt Hennes Bay wurden mehrere neue Anomalien von hoher Priorität ermittelt
13. Januar 2026 / IRW-Press / Arctic Minerals AB (publ) („Arctic Minerals“ oder das „Unternehmen“) freut sich, über die Ergebnisse einer vor Kurzem absolvierten luftgestützten magnetotellurischen („MMT“) Messung sowie einer Modellierung von historischen Daten aus einer luftgestützten Magnetfeldmessung mittels Inversion des magnetischen Vektors („MVI“) im Kupfer-Silber-Projekt Hennes Bay („Hennes Bay“ oder das „Projekt“) in Schweden zu berichten. Die MMT-Messung und die geophysikalische MVI-Modellierung deuten auf eine starke Korrelation mit einer bereits bekannten Mineralisierung hin und liefern damit den Nachweis für eine neue Zielzone, die insgesamt um das Zehnfache größer ist als die Lagerstätte Dingelvik, die für Testbohrungen aufgeschlossen wurde.
Highlights
- Die äußerst erfolgreiche geophysikalische Kampagne hat mehrere Zielzonen von hoher Priorität hervorgebracht, zu denen auch Ausläufer bekannter Prospektionsgebiete und neue Anomalien nahe der Oberfläche und in der Tiefe zählen. Zu beachten ist, dass mit der MMT-Messung nur etwa 34 % des insgesamt 402 km² großen Konzessionsgebiets erfasst wurden.
- Die Gesamtfläche der neuen Zielzonen ist (nach Oberflächenextrapolation) zehnmal größer als der Bereich der Lagerstätte Dingelvik, für den eine Mineralressourcenschätzung („MRE“) von 55 Mio. Tonnen vorliegt.
- Die Einbindung von MMT- und MVI-Daten hat zu einer hohen Zielgenauigkeit geführt.
- Die nächsten Schritte umfassen die Validierung vor Ort, gefolgt von einer Reihung und Priorisierung der Zielzonen für die Durchführung von Testbohrungen. Weitere MMT-Messungen sind für 2026 geplant.
Zu den sieben ermittelten Zielzonen von hoher Priorität zählen:
- Henneviken – Asslebyn: Eine durchgehende Zone mit hohen Magnetfeldwerten in geringer Tiefe und ein leitfähiger Entwicklungszug verbinden Henneviken mit Asslebyn, was auf einen tiefliegenden südlichen Ausläufer des kupferführenden („Cu“) Horizonts hindeutet, der sich jenseits der Mineralisierung, die im Rahmen früherer Bohrungen durchteuft wurde, fortsetzt.

