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    Hinrichtungen im Iran absagen und Todesfälle aufklären

    Für Sie zusammengefasst
    • UN fordert Iran auf, Hinrichtungen zu stoppen.
    • Situation im Iran als "zutiefst beunruhigend" beschrieben.
    • Massenproteste führen zu Tausenden von Todesfällen.
    UN - Hinrichtungen im Iran absagen und Todesfälle aufklären

    NEW YORK (dpa-AFX) - Die Vereinten Nationen haben den Iran aufgefordert, jegliche geplanten Hinrichtungen von Protest-Teilnehmern aufzuhalten und alle Todesfälle unabhängig und transparent aufzuklären. Die Situation im Iran sei "zutiefst beunruhigend", sagte die stellvertretende UN-Generalsekretärin für Afrika, Martha Pobee, bei einer Sitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen in New York. Das Treffen war auf Bitten der USA angesetzt worden.

    UN-Generalsekretär António Guterres rufe alle Beteiligten zu größtmöglicher Zurückhaltung auf, sagte Pobee weiter. Er bleibe überzeugt, dass alle den Iran betreffenden Angelegenheiten am besten durch Diplomatie und Dialog gelöst werden könnten.

    Massenproteste mit Tausenden Toten

    Seit Beginn der Massenproteste gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik vor gut zwei Wochen hatte US-Präsident Donald Trump dem Iran mehrfach mit einem Eingreifen der USA gedroht.

    Ausgelöst wurden die Proteste unter anderem von einer dramatischen Wirtschaftskrise, einer sehr hohen Inflationsrate und großer Unzufriedenheit mit der Führung in Teheran. Irans Sicherheitsapparat hat die Proteste brutal niedergeschlagen, es gibt Berichte über Tausende Tote.

    Der Sicherheitsrat ist eines der wichtigsten Organe der Vereinten Nationen. Seine Aufgabe ist es, internationalen Frieden und Sicherheit zu wahren./cah/DP/nas






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