Apple, Microsoft, Tesla & Co.

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    Alles oder nichts: Überzeugen diese Zahlen nicht, dann crasht der Markt!

    Diese in den kommenden Tagen (KW05) anstehenden US-Quartalszahlen müssen Anlegerinnen und Anleger kennen: Herausforderungen, Erwartungen und die aktuell eingepreisten Kursreaktionen – alles auf einen Blick!

    Apple, Microsoft, Tesla & Co. - Alles oder nichts: Überzeugen diese Zahlen nicht, dann crasht der Markt!

    Dienstag, 27. Januar: United Health

    Der größte private Krankenversicherer der Welt stand im vergangenen Jahr zwischenzeitlich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit – erst aufgrund einer ganzen Reihe von Skandalen und der Ermordung des CEO der UnitedHealthcare-Tochter, dann wegen des Einstiegs von Investorenlegende Warren Buffet und seiner Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway.

    Inzwischen ist es deutlich ruhiger geworden und es herrscht ein Abwarten. Angesichts der explodierenden Staatsverschuldung sowie gleichzeitigen Steuersenkungen und einem Rekord-Budget für Rüstungsausgaben ist unklar, wie viel Geld am Ende für die Bezuschussung des Gesundheitssystems übrig bleiben wird. Dementsprechend tritt die Aktie nach ein einem Minus von rund einem Drittel gegenüber dem Vorjahr auf der Stelle.

    Die Bewertung erscheint mit einem KGVe 2026 von etwa 20 in diesem Umfeld als fair. Der 5-Jahres-Durchschnitt liegt mit 20,5 nur unwesentlich höher. Soll sich bei der Aktie etwas tun, wird UnitedHealth ein Ergebnis vorlegen müssen, dass deutlich über den aktuellen Markterwartungen liegt und mit seinem Ausblick auch für eine höhere Visibilität zukünftiger Erträge sorgen müssen.

    Die Erlöse werden auf 113,73 Milliarden US-Dollar geschätzt, was gegenüber dem Stand vor 12 Monaten einem Plus von 12,8 Prozent entsprechen würde. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll sich auf 2,11 US-Dollar belaufen. Das läge um 69,0 Prozent unter dem Vorjahreswert und demonstriert neben deutlich gestiegenen Patientenkosten das operativ herausfordernde Umfeld.

    Am Optionsmarkt wird mehrheitlich auf eine positive Überraschung und einen steigenden Aktienkurs gewettet. Einem Call-Anteil von 62,4 Prozent steht eine Quote von 37,6 Prozent an Put-Optionen gegenüber. Die eingepreiste Kursreaktion liegt bei 5,4 Prozent.

    Unitedhealth Group

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    ISIN:US91324P1021WKN:869561

    Mittwoch, 28. Januar: Meta Platforms

    In den vergangenen 3 Monaten war das Sentiment gegen über dem Social-Media-Giganten einmal mehr von Sorgen bestimmt, CEO Mark Zuckerberg könnte in puncto KI-Ausbau einmal mehr zu viel Geld in zu kurzer Zeit investieren wollen. Schon beim einstigen Lieblingsprojekt Metaverse hatte Zuckerberg deutlich mehr Geld ausgegeben, als Investoren lieb war, was den Kurs der Aktie abstürzen ließ. Im letzten Quartal war er mit einem Rückgang von zeitweise 25 Prozent gegenüber dem Allzeithoch von knapp 800 US-Dollar zumindest deutlich unterdrückt.

    Angesichts der hohen Profitabilität sowie des fortgesetzten Unternehmenswachstums erscheint die aktuelle Bewertung mit einem KGVe 2026 von rund 22 attraktiv. Auch das Kurs-Gewinnwachstumsverhältnis deutet mit 1,27 auf eine moderate Bewertung hin. Damit dürfte die Hürde für eine ansprechende Kursreaktion niedrig liegen, solange einerseits die Erwartungen übertroffen werden und Meta Platforms andererseits eine Kostenprognose vorlegt, die noch als nachvollziehbar und vertretbar angesehen wird.

    Möglichen Rückenwind für einen optimistischen Ausblick könnten die im Herbst anstehenden Midterm-Wahlen liefern – sofern sie denn tatsächlich stattfinden und nicht von US-Präsident Donald Trump verhindert werden. Die Budgets für Wahlkampfwerbung auf Social Media dürften einmal mehr neue Rekordwerte erreichen. Für das abgelaufene Quartal wird mit einem Umsatzanstieg von 20,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gerechnet. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll sich auf 8,19 US-Dollar belaufen nach 8,02 US-Dollar im Vergleichszeitraum (+2,1 Prozent).

    Mit 56,2 Prozent wettet eine knappe Mehrheit der Marktteilnehmenden auf eine positive Kursreaktion der Aktie, für die eine Bewegung um bis zu 6,7 Prozent eingepreist ist. Dem steht ein Put-Anteil von 43,8 Prozent gegenüber. Im letzten Quartal sorgten Befürchtungen um zu hohe Ausgaben für einen Rückgang der Aktie um 11,3 Prozent.

    Meta Platforms (A)

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    ISIN:US30303M1027WKN:A1JWVX

    Mittwoch, 28. Januar: Microsoft

    Mit seiner OpenAI-Beteiligung stand Microsoft lange im Mittelpunkt der Entwicklungen um KI, welche durch ChatGPT ihren kommerziellen Durchbruch erfahren hat. In den vergangenen 6 von Verlusten für die Aktie geprägten Monaten war von dieser Begeisterung allerdings nicht mehr viel zu spüren. Aufgrund des gigantischen Cashburns von OpenAI sowie der technologischen Aufholjagd von Alphabet wird die Beteiligung von Investoren zunehmend als Belastung empfunden. Dazu kommt ein hartnäckiger Abwärtstrend bei Software-Titeln, dem sich auch Microsoft nicht entziehen konnte.

    Durch die lange Kurspause handelt die Aktie mit einem KGVe 2026 von 28,3 unter dem 5-Jahres-Durchschnutt von 31,8. Als günstig ist der Wert dennoch nicht zu bezeichnen, zumal die hohen KI-Investitionen das Gewinnwachstum verlangsamen dürften, während gleichzeitig die finanziellen Belastungen durch Abschreibungen älterer KI-Hardware wachsen.

    Diese Auswirkungen dürften sich nach einhelliger Meinung der Analystinnen und Analysten aber nicht in den Quartalszahlen zeigen. Am Markt wird gegenüber dem Vorjahr mit einem kräftigen Umsatz- und Gewinnwachstum gerechnet. Bei den Erlösen soll sich auf Microsoft um 15,3 Prozent auf 80,3 Milliarden US-Dollar gesteigert haben, der bereinigte Gewinn pro Aktie wird nach 3,23 US-Dollar im vergangenen Jahr auf 3,92 US-Dollar getippt. Wachstumstreiber dürfte einmal mehr Cloud-Tochter Azure gewesen sein. Mit Spannung erwartet werden auch die Erlöse des KI-Assistenten Copilot, den Microsoft aggressiv zu integrieren und zu vermarkten versucht.

    Gegenüber dem Quartalsbericht zeigt sich am Optionsmarkt durchaus eine gewisse Nervosität, denn die implizierte Kursreaktion ist mit 5,4 Prozent überdurchschnittlich hoch. Nichtsdestotrotz wettet eine Mehrheit der Optionsanlegerinnen und -anleger auf einen steigenden Aktienkurs: 60,1 Prozent aller am kommenden Freitag verfallenden Kontrakte sind Call-Optionen.

    Microsoft

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    ISIN:US5949181045WKN:870747

    Mittwoch, 28. Januar: Tesla

    Mit luftigen Versprechungen hat CEO Elon Musk auch im vergangenen Jahr den Kurs der Tesla-Aktie nach oben treiben können, obwohl die Geschäftszahlen und insbesondere die Absatzzahlen klar nach unten zeigen: Robotaxis, KI und humanoide Roboter sollen aus dem Fahrzeughersteller künftig einen Allrounder im Bereich Zukunftstechnologien machen. Wie immer, wenn Musk etwas verspricht, ist davon noch wenig zu sehen. In allen dreien Bereichen sind andere Unternehmen weit voraus.

    Alphabet und Baidu dominieren mit ihren Selbstfahrtöchtern Waymo und Apollo Go den Markt für autonomes Fahren, Grok steht aufgrund seiner laschen Regulierung in der Kritik und im Bereich humanoide Roboter haben Hyundai und Xpeng im vergangenen Jahr die überzeugenden Produktvorstellungen geliefert.

    Angesichts des wachsenden Rückstands des Unternehmens ist seine Bewertung weiterhin ein Mysterium. Das KGVe 2026 beträgt stolze 207, das Kurs-Gewinn-Wachstum liegt mit 10,7 um 480 Prozent über dem Branchendurchschnitt – und auch die übrigen Kennzahlen sind so astronomisch, dass das Börseninformationsportal SeekingAlpha der Aktie für ihre Bewertung eine glatte 6 verleiht. Umso erstaunlicher ist, dass Tesla gegenüber dem Stand vor einem Jahr rund 9 Prozent an Wert gewonnen hat und nur rund 10 Prozent unter seinem Allzeithoch notiert.

    Die am Mittwochabend erwarteten Zahlen könnten die Fassade eines wachstumsstarken Technologieführers einmal mehr zum Einsturz bringen. Gegenüber dem Vorjahresquartal wird mit einem Umsatzrückgang von 3,7 Prozent auf 24,75 Milliarden US-Dollar gerechnet. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll von 0,73 auf 0,45 US-Dollar und damit um 38,4 Prozent sinken.

    Am Optionsmarkt herrscht von Verunsicherung keine Spur. Die eingepreiste Kursreaktion von 6,2 Prozent ist die geringste seit 1,5 Jahren. Dabei wird mehrheitlich auf ein Ergebnis "besser als befürchtet" getippt. Einem Put-Anteil von 45,8 Prozent stehen an Calls 54,2 Prozent gegenüber.

    Tesla

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    ISIN:US88160R1014WKN:A1CX3T

    Donnerstag, 29. Januar: Apple

    Im Rennen um leistungsfähige und wachstumsstarke KI-Angebote gilt Apple als abgehängt. Im vergangenen Jahr war das für die Aktie lange ein Klotz am Bein, inzwischen wissen Investoren den defensiven Ansatz des Unternehmens jedoch zu schätzen, denn anders als viele andere Unternehmen, allen voran Oracle, setzt Apple seine finanzielle Existenz nicht mit einer "All-in"-Wette auf Künstliche Intelligenz aufs Spiel.

    Dementsprechend konnte sich die Aktie in der zweiten Jahreshälfte erholen und notiert gegenwärtig mit einem Plus von 10,9 Prozent über dem Stand vor einem Jahr. Angesichts des gerade mal einstelligen Umsatzwachstums ist die Bewertung mit einem KGVe 2026 von 30 allerdings weithin sportlich. Gegenüber dem 5-Jahres-Mittel handelt das Papier je nach Kennziffer mit Aufschlägen zwischen 5 bis 15 Prozent. In Abwesenheit von klar erkennbaren Wachstumskatalysatoren einerseits und der wachsenden Konkurrenz im Premium-Segment andererseits ist die Aktie eigentlich zu teuer.

    Ein starkes Weihnachtsgeschäft dürfte Apple nichtsdestotrotz einen neuen Quartalsrekord und Erlöse in Höhe von 138,47 Milliarden US-Dollar beschert haben. Das entspricht einem Anstieg von 11,4 Prozent. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll nicht zuletzt aufgrund von fortgesetzten Aktienrückkäufen von 2,40 auf 2,68 US-Dollar und damit um 11,7 Prozent geklettert sein.

    Am Optionsmarkt herrscht große Zuversicht, dass das Unternehmen die Erwartungen übertreffen und einen zuversichtlichen Ausblick vorlegen wird. Die Call-Quote liegt bei 63,3 Prozent, während die eingepreiste Kursreaktion bei 4,4 Prozent liegt. Die Historie spricht jedoch gegen die Optimisten: In den vergangenen 5 Quartal ist die Aktie jedes Mal nach den Zahlen gefallen.

    Apple

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    ISIN:US0378331005WKN:865985

    Freitag, 30. Januar: Exxon Mobil & Chevron

    Eigentlich drohte 2026 für Ölkonzerne zu einem Übergangsjahr zu werden. Mit überwältigender Mehrheit trauten Analystinnen und Analysten dem Ölpreis nicht viel zu und erwarteten angesichts einer anhaltend schwachen Nachfrage einen Preis um 60 US-Dollar je Barrel – genug für Ölkonzerne wie Exxon und Chevron, um weiter Milliardengewinne einzufahren, aber kein Anreiz für Investitionen in die Ausweitung der Fördermenge.

    Der Überfall auf Venezuela und der militärisch herbeigeführte Führungswechsel haben den Ölmarkt und die These der Analysten jedoch ins Wanken gebracht. Während ein erhöhter Ausstoß und die Rückkehr Venezuelas auf den globalen Ölmarkt für mehr verfügbares Öl sorgen könnten, ist das geopolitische Risiko weiter gestiegen. Auch mit Blick auf den Iran hat das zu einem spürbar höheren Ölpreis geführt, der damit schon jetzt über den Preisprognosen vieler Expertinnen und Experten für dieses Jahr liegt. Das dürfte Ölmultis höheren als bislang prognostizierte Einnahmen bescheren.

    Mit Blick auf Venezuela hat der CEO von Exxon Mobil einem verstärkten Engagement des Unternehmens in dem Land eine Absage erteilt, Chevron ist allerdings bereits investiert und hat angedeutet, dem Wunsch Donald Trumps nach höheren Investitionen entsprechen zu wollen. Die Ergebnispräsentation dürfte dahingehend also äußerst spannend werden.

    Für beide Unternehmen wird gegenüber dem Vorjahr aufgrund gesunkener Öl- und Gaspreise mit Umsatzeinbußen im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich gerechnet. Zumindest bei Exxon wird aufgrund der neu erschlossenen und äußerst ergiebigen Ölquellen vor der Küste Guyanas mit einem geringfügigen Gewinnanstieg gerechnet, während sich Chevron-Investoren auf einen bereinigten Gewinn je Aktie um 30 Prozent niedriger als noch im Jahr zuvor einstellen müssen.

    Bei Exxon Mobil rechnet angesichts einer Call-Quote von 53,5 Prozent eine knappe Mehrheit der Investoren am Optionsmarkt mit steigenden Kursen, während der Anteil von Call-Optionen bei Chevron mit 78,3 Prozent überwältigend hoch ist. Beide Papiere gelten als wenig schwankungsarm. Die eingepreisten Kursreaktionen betragen 3,1 und 2,9 Prozent.

    Exxon Mobil

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    +181,93 %
    +79,35 %
    +1.255,68 %
    ISIN:US30231G1022WKN:852549

    Chevron Corporation

    +1,27 %
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    +19,94 %
    +17,82 %
    +12,56 %
    +90,95 %
    +105,84 %
    +433,16 %
    ISIN:US1667641005WKN:852552

    Weitere nennenswerte US-Quartalszahlen:

    Wert Datum Zeit erw. EPS * erw. Umsatz erw. Kursbew. Börsenwert
    Nucor Mo., 26.01. Nachbörse 1,81 $ 7,91 Mrd. $ ± 7,5 % 41,6 Mrd. $
    Brown & Brown Mo., 26.01. Vorbörse 0,90 $ 1,65 Mrd. $ ± 6,5 % 26,8 Mrd. $
    Steel Dynamics Mo., 26.01. Nachbörse 1,69 $ 4,53 Mrd. $ ± 9,2 % 26,1 Mrd. $
    WR Berkley Mo., 26.01. Nachbörse 1,12 $ 3,18 Mrd. $ ± 6,3 % 25,6 Mrd. $
    RTX Di., 27.01. Vorbörse 1,47 $ 22,71 Mrd. $ ± 5,0 % 263,2 Mrd. $
    Boeing Di., 27.01. Vorbörse -0,41 $ 22,72 Mrd. $ ± 4,9 % 196,9 Mrd. $
    NextEra Energy Di., 27.01. Vorbörse 0,52 $ 6,79 Mrd. $ ± 3,9 % 177,2 Mrd. $
    Texas Instruments Di., 27.01. Nachbörse 1,29 $ 4,45 Mrd. $ ± 6,9 % 177,1 Mrd. $
    Union Pacific Di., 27.01. Vorbörse 2,87 $ 6,12 Mrd. $ ± 3,9 % 137,2 Mrd. $
    Northrop Grumman Di., 27.01. Vorbörse 6,96 $ 11,62 Mrd. $ ± 6,5 % 95,7 Mrd. $
    General Motors Di., 27.01. Vorbörse 2,26 $ 46,02 Mrd. $ ± 6,5 % 75,7 Mrd. $
    Seagate Di., 27.01. Nachbörse 2,86 $ 2,75 Mrd. $ ± 12,1 % 75,5 Mrd. $
    ASML Mi., 28.01. Vorbörse 8,86 $ 11,26 Mrd. $ ± 8,1 % 541,5 Mrd. $
    Lam Research Mi., 28.01. Nachbörse 1,17 $ 5,24 Mrd. $ ± 8,9 % 277,2 Mrd. $
    IBM Mi., 28.01. Nachbörse 4,29 $ 19,21 Mrd. $ ± 6,6 % 275,4 Mrd. $
    Amphenol Mi., 28.01. Vorbörse 0,94 $ 6,22 Mrd. $ ± 9,6 % 186,7 Mrd. $
    Danaher Mi., 28.01. Vorbörse 2,19 $ 6,81 Mrd. $ ± 5,3 % 169,6 Mrd. $
    AT&T Mi., 28.01. Vorbörse 0,47 $ 32,89 Mrd. $ ± 4,6 % 167,6 Mrd. $
    ServiceNow Mi., 28.01. Nachbörse 0,89 $ 3,53 Mrd. $ ± 8,6 % 133,5 Mrd. $
    Starbucks Mi., 28.01. Vorbörse 0,59 $ 9,64 Mrd. $ ± 8,2 % 109,0 Mrd. $
    General Dynamics Mi., 28.01. Vorbörse 4,12 $ 13,76 Mrd. $ ± 4,2 % 98,2 Mrd. $
    Waste Management Mi., 28.01. Nachbörse 1,94 $ 6,39 Mrd. $ ± 5,2 % 92,2 Mrd. $
    Visa Do., 29.01. Nachbörse 3,14 $ 10,69 Mrd. $ ± 3,8 % 629,2 Mrd. $
    Mastercard Do., 29.01. Vorbörse 4,24 $ 8,78 Mrd. $ ± 4,0 % 478,5 Mrd. $
    Caterpillar Do., 29.01. Vorbörse 4,71 $ 17,86 Mrd. $ ± 6,0 % 305,0 Mrd. $
    Thermo Fisher Do., 29.01. Vorbörse 6,45 $ 11,88 Mrd. $ ± 5,0 % 241,2 Mrd. $
    KLA Do., 29.01. Nachbörse 8,80 $ 3,25 Mrd. $ ± 11,0 % 197,1 Mrd. $
    Honeywell Do., 29.01. Vorbörse 2,53 $ 9,88 Mrd. $ ± 4,2 % 141,3 Mrd. $
    Lockheed Martin Do., 29.01. Vorbörse 5,96 $ 19,86 Mrd. $ ± 5,0 % 137,4 Mrd. $
    Stryker Do., 29.01. Nachbörse 4,39 $ 7,12 Mrd. $ ± 6,2 % 136,9 Mrd. $
    Comcast Do., 29.01. Vorbörse 0,76 $ 32,34 Mrd. $ ± 5,8 % 106,5 Mrd. $
    Altria Do., 29.01. Vorbörse 1,32 $ 5,02 Mrd. $ ± 3,6 % 102,5 Mrd. $
    Sherwin Williams Do., 29.01. Vorbörse 2,16 $ 5,57 Mrd. $ ± 6,5 % 86,9 Mrd. $
    Western Digital Do., 29.01. Nachbörse 1,92 $ 2,94 Mrd. $ ± 12,8 % 83,2 Mrd. $
    Royal Caribbean Do., 29.01. Vorbörse 2,80 $ 4,27 Mrd. $ ± 7,5 % 77,9 Mrd. $
    SanDisk Do., 29.01. Nachbörse 3,41 $ 2,66 Mrd. $ ± 16,6 % 73,8 Mrd. $
    L3harris Do., 29.01. Vorbörse 2,76 $ 5,76 Mrd. $ ± 4,8 % 66,5 Mrd. $
    Deckers Outdoor Do., 29.01. Nachbörse 2,77 $ 1,87 Mrd. $ ± 11,3 % 15,1 Mrd. $
    Oshkosh Do., 29.01. Vorbörse 2,31 $ 2,60 Mrd. $ ± 8,3 % 9,9 Mrd. $
    American Express Fr., 30.01. Vorbörse 3,55 $ 18,93 Mrd. $ ± 5,1  % 253,6 Mrd. $
    Verizon Fr., 30.01. Vorbörse 1,05 $ 36,20 Mrd. $ ± 4,2 % 166,4 Mrd. $
    Regeneron Fr., 30.01. Vorbörse 10,63 $ 3,76 Mrd. $ ± 6,4 % 79,4 Mrd. $
    Colgate-Palmolive Fr., 30.01. Vorbörse 0,91 $ 5,12 Mrd. $ ± 3,4 % 69,2 Mrd. $
    SoFi Fr., 30.01. Vorbörse 0,11 $ 982,4 Mio. $ ± 9,0 % 33,0 Mrd. $

    * Earnings per Share / Gewinn pro Aktie (Non-GAAP, bereinigt)

    Stand: Freitag, 23. Januar, 17:30 Uhr (MEZ)

    Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion

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    Verfasst vonRedakteurMax Gross
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