Anixa Biosciences erhält vom mexikanischen Institut für gewerbliches Eigentum (IMPI) eine Patentbewilligung für seine Brustkrebsimpfstoff-Technologie
Mit dieser Patentbewilligung erhält Anixa das erste mexikanische Patent für seinen Brustkrebsimpfstoff
Der globale Schutz des geistigen Eigentums wird auf Märkte mit einer höheren Diagnoserate für Brustkrebs im Spätstadium und einer höheren Inzidenzrate für dreifach negativen Brustkrebs ausgedehnt
SAN JOSE, Kalifornien, 27. Januar 2026 / IRW-Press / Anixa Biosciences, Inc. („Anixa“ oder das „Unternehmen“) (NASDAQ: ANIX), ein auf die Krebstherapie und Krebsprävention spezialisiertes Biotechnologieunternehmen, hat heute bekannt gegeben, dass das mexikanische Institut für gewerbliches Eigentum (IMPI) eine Patentbewilligung (Notice of Allowance) für ein neues Patent erteilt hat, das sich auf die vom Unternehmen entwickelte Technologie eines innovativen Brustkrebsimpfstoffs bezieht. Dieses Patent, das exklusiv von der Cleveland Clinic lizenziert wurde, bietet dem Unternehmen patentrechtlichen Stoffschutz für seine neuartige Methode zur Behandlung und Prävention von Brustkrebs in Mexiko.
Mit dieser Zulassung baut Anixa sein internationales Portfolio an Immaterialgüterrechten weiter aus und festigt damit seine Führungsposition im Bereich der Krebsimmuntherapie. Das mexikanische Patent ergänzt die in den Vereinigten Staaten und anderen wichtigen Ländern erteilten Patente und dient als wichtiger Schritt für zukünftige regulatorische und kommerzielle Maßnahmen außerhalb der Vereinigten Staaten.
„Dieses neu zugelassene Patent bestätigt erneut die breite internationale Anerkennung der Neuartigkeit und des Potenzials unseres Brustkrebsimpfstoffs“, erklärt Dr. Amit Kumar, Chairman und CEO von Anixa Biosciences. „Im Zuge unserer fortgesetzten klinischen Entwicklung in den USA stärkt unser wachsender internationaler Patentbestand unsere Fähigkeit, globale Chancen zu verfolgen und möglicherweise Partnerschaften mit größeren Pharmaunternehmen für eine weltweite Vermarktung einzugehen.“
Brustkrebs wird in Mexiko in der Regel später diagnostiziert als in den USA, was für Patientinnen und ihre Ärzte eine Herausforderung darstellt. Darüber hinaus haben mexikanische Frauen eine höhere Inzidenzrate für dreifach negativen Brustkrebs, die tödlichste Form von Brustkrebs.
Der Impfstoff von Anixa basiert auf einer Immunisierung gegen das humane α-Lactalbumin, ein Protein, das mit der Laktation (Stillperiode) in Verbindung steht und bei bestimmten Arten von Brustkrebs abnormal exprimiert wird. Diese Strategie, die auf ein Protein abzielt, das in Gewebe vorhanden ist, in dem es normalerweise nicht vorhanden sein sollte („retired protein“), wurde an der Cleveland Clinic entwickelt und exklusiv an Anixa lizenziert. Es geht hier darum, das Immunsystem selektiv zu stimulieren, um die Tumorbildung zu verhindern und gleichzeitig Schäden am normalen Gewebe zu vermeiden.

