Schwacher Wochenauftakt

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    Nach dem historischen Silber-Crash müssen es jetzt diese Zahlen richten!

    Diese in den kommenden Tagen (KW06) anstehenden US-Quartalszahlen müssen Anlegerinnen und Anleger kennen: Herausforderungen, Erwartungen und die aktuell eingepreisten Kursreaktionen – alles auf einen Blick!

    Schwacher Wochenauftakt - Nach dem historischen Silber-Crash müssen es jetzt diese Zahlen richten!

    Montag, 02. Februar: Palantir

    Die Software-Branche befindet sich bereits seit einigen Wochen in einer Kurskrise. Das ist nicht nur an den Charts von Microsoft, SAP und vielen anderen Unternehmen abzulesen, sondern auch an dem von Palantir. Gegenüber ihren Rekordnotierungen hat die Aktie fast 30 Prozent zurückgesetzt. Am Markt herrscht die Befürchtung, das Künstliche Intelligenz das Geschäftsmodell von Software-Konzernen disruptieren und leistungsfähige Anwendungen zur Massenware machen könnten.

    Obwohl Palantir selbst mit KI arbeitet, besteht diese Sorge auch hier. Dazu kommt, dass die engen Verbindungen zur Trump-Regierung und die Allgegenwart von Palantirs Anwendungen in US-Behörden zunehmend zur Belastung für das Image des Unternehmens werden – allen voran die Zusammenarbeit mit dem Heimschutzministerium und der gefürchteten Abschiebebehörde ICE.

    Trotz der Korrektur bestehen darüber hinaus noch immer Bewertungsprobleme. Für 2026 ist Palantir mit dem 144,7-Fachen seiner erwarteten Gewinne bewertet. Das ist in jeder Hinsicht überzogen, zumal auch wachstumsbezogene Kennziffern wie das Kurs-Gewinn-Wachstumsverhältnis (PEG) mit 4,5 nicht überzeugen können. Das Informationsportal SeekingAlpha vergibt der Aktie für ihre Bewertung die Schulnote 6. Gegenüber den Mittelwerten der Branche ist Palantir je nach Kennziffer um etliche hundert bis sogar mehrere Tausend Prozent überbewertet.

    Um das aktuelle Kurs- und Bewertungsniveau zu verteidigen, braucht es also Blockbuster-Zahlen und einen starken Ausblick auch über weitere Regierungsaufträge hinaus. Gegenüber dem Vorjahresquartal wird ein Umsatzwachstum von 61,9 Prozent auf 1,34 Milliarden US-Dollar erwartet. Der bereinigte Gewinn pro Aktie (Non-GAAP) soll sich auf 0,23 US-Dollar belaufen nach 0,14 US-Dollar im Vorjahreszeitraum.

    Nach der Korrektur der vergangenen Wochen wettet eine Mehrheit der Optionshändlerinnen und -händler auf eine Kurserholung. 64,4 Prozent der am kommenden Freitag verfallenden Optionen sind Call-Kontrakte, denen ein Put-Anteil von 35,6 Prozent gegenübersteht. Eingepreist ist eine Kursreaktion von bis zu 10,4 Prozent.

    Palantir

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    -3,69 %
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    +11,93 %
    +1.385,79 %
    +435,05 %
    +1.278,73 %
    ISIN:US69608A1088WKN:A2QA4J

    Dienstag, 03. Februar: AMD

    Unter der Führung von CEO Lisa Su hat sich AMD vom Pleitekandidaten zu einem überaus erfolgreichen und ernstzunehmenden Rivalen nicht nur von Intel, sondern auch von Nvidia gewandelt. Wie das erneute schwache Abschneiden von Intel im vergangenen Quartal gezeigt hat, sichert sich AMD im CPU-Geschäft weitere Marktanteile, während mit dem Rollout der Instinct-Reihe und neuen Modellen wie dem MI355X Nvidias marktbeherrschende Stellung bei KI-Beschleunigern angegriffen und auf den lukrativen Datencenter-Markt geschaut wird.

    Für Anlegerinnen und Anleger hat sich dieser Wandel ausgezahlt. Gegenüber dem Stand vor 10 Jahren steht bei der Aktie ein Plus von mehr als 10.000 Prozent zu Buche. Allein in den vergangenen 12 Monaten hat sich das Papier knapp verdoppelt. Dadurch allerdings ist auch hier die Unternehmensbewertung angeschwollen, was mit fundamentalen Risiken und der Notwendigkeit umso besser Zahlen einhergeht. Für 2026 steht bereits ein KGVe von knapp 36 zu Buche, das bislang durch das moderate PEG von 1,28 gerechtfertigt werden kann.

    Weitere Verbesserungen der Profitabilität sind jedoch nötig. Eine Margenprognose unter den Erwartungen, so wie bei Broadcom in der vergangenen Quartalssaison, könnte die Aktie daher in Schwierigkeiten bringen.

    Im abgelaufenen Quartal wird mit einer Steigerung der Erlöse von 7,69 auf 9,67 Milliarden US-Dollar gerechnet, während sich der bereinigte Gewinn pro Aktie von 1,09 auf 1,32 US-Dollar verbessert haben soll. Das entspricht Zuwächsen von 25,7 beziehungsweise 21,1 Prozent.

    Marktteilnehmende befürchten eine Wiederholung des Intel-Crashs und haben sich angesichts einer Put-Quote von 60,5 Prozent erkennbar gegen fallende Kurse abgesichert. Die implizierte Kursbewegung liegt bei 8,8 Prozent, in den vergangenen Quartalen blieb AMD jedoch deutlich unter der vorab eingepreisten Reaktion.

    Advanced Micro Devices

    -1,22 %
    -6,42 %
    -10,93 %
    -16,15 %
    +76,44 %
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    +125,04 %
    +10.288,08 %
    +8.936,04 %
    ISIN:US0079031078WKN:863186

    Mittwoch, 04. Februar: Eli Lilly

    Das Rennen um die bessere Performance der Anteile hat im vergangenen Jahr ganz klar Eli Lilly mit einem Plus von 26,0 Prozent und neuen Allzeithochs gewonnen, während die Anteile von Novo Nordisk vor allem in der ersten Jahreshälfte auf immer neue Mehrjahrestiefs gerutscht waren.

    Erst in den letzten Wochen konnte dieser Trend umgekehrt werden – auch weil die Dänen gegenüber Eli Lilly an anderer Stelle zuerst am Ziel waren: Bei der Zulassung eines oral verabreichten Abnehmpräparats, für das Novo Nordisk vor drei Wochen grünes Licht von der US-Arzneimittelbehörde FDA bekommen hat.

    Spannend werden mit Blick auf die Ergebnispräsentation daher zwei Dinge: Erstens wann Eli Lilly hier nachziehen kann und zweitens, ob in der Zwischenzeit nicht sogar mit dem Verlust von Marktanteilen gerechnet werden muss, nachdem Novo Nordisk auch beim Preis in die Offensive gegangen ist.

    Gleichzeitig investiert Eli Lilly massiv in neue Standorte. Das hat bei der einst makellosen Unternehmensbilanz zu einer Nettoverschuldung von mittlerweile über 32 Milliarden US-Dollar geführt. Im abgelaufenen Quartal könnten die Zinskosten erstmals bei mehr als 1 Milliarden US-Dollar gelegen haben, das wird für die Ertragsseite immer mehr zum Gegenwind.

    Starke Zahlen sind also auch für Eli Lilly ein Muss – auch um die überdurchschnittlich hohe Unternehmensbewertung mit einem KGVe 2026 von 31,2 (Branchendurchschnitt: 19,3) zu verteidigen. Erwartet wird ein Umsatzanstieg von 13,53 auf 17,92 Milliarden US-Dollar und damit um 32,4 Prozent. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll von 5,32 auf 6,95 US-Dollar geklettert sein (+30,6 Prozent).

    Die für einen Pharmawert hohe Bewertung der Aktie führt am Optionsmarkt zu einem erhöhten Absicherungsbedürfnis. Einem Call-Anteil von 43,2 Prozent steht 56,8 Prozent an Put-Kontrakten gegenüber. Gerechnet werden muss mit einer Kursbewegung von bis zu 6,5 Prozent.

    Eli Lilly

    -0,38 %
    +0,98 %
    +1,87 %
    +1,75 %
    +20,96 %
    +216,72 %
    +404,65 %
    +1.313,25 %
    +5.927,05 %
    ISIN:US5324571083WKN:858560

    Mittwoch, 04. Februar: Alphabet

    Immer mehr Anlegerinnen und Anlegern gilt Alphabet als der unumstrittene KI-König und nicht Microsoft und Nvidia. Das gilt nicht nur mit Blick auf die Kursentwicklung der vergangenen 12 Monate, in welchen die Google-Mutter mit einem Plus von 67,1 Prozent die Anteile von Nvidia (+53,3 Prozent) hinter sich lassen konnte, sondern auch auf das Technologieangebot des Konzerns.

    Alphabet gilt inzwischen als "Full-Stack"-KI-Unternehmen, das die komplette Wertschöpfungskette von der Infrastruktur bis zur Anwendung anbieten kann und nicht zwingend auf die Produkte und Dienstleistungen anderer Konzerne angewiesen ist.

    Während Microsoft (und seine Beteiligung OpenAI) Prozessoren wie die von Nvidia benötigt, kann Alphabet auf Eigenentwicklungen zurückgreifen. Gleichzeitig kann das Unternehmen anders als Nvidia, KI als Dienstleistung (AI-as-a-Service) anbieten und verfügt damit über die vertikal stärker integrierte Struktur – mit größerer Unabhängigkeit von Hardware-Verkäufen und diversifizierten Entwicklungsmöglichkeiten für die Margen.

    Dafür hat das Unternehmen zuletzt allerdings viel Geld in die Hand genommen. Sollte Alphabet daher ähnlich wie Microsoft beim Cloud- und KI-Wachstum enttäuschen, könnte der Höhenflug der Aktie vorerst zu Ende sein, zumal die Bewertung auch hier inzwischen fortgeschritten ist. Ein KGVe 2026 von 30 bedeutet ein Gewinnvielfaches deutlich über dem 5-Jahres-Mittel von 23,7. Auch bei vielen weiteren Kennziffern handelt die Aktie inzwischen um 40 Prozent und mehr über ihrer historischen Norm. Selbst der kleinste Fehltritt bei den Zahlen dürfte daher mit Gewinnmitnahmen bestraft werden.

    Gegenüber dem Vorjahresquartal wird mit einem Umsatzanstieg von 15,5 Prozent auf 111,45 Milliarden US-Dollar gerechnet, der bereinigte Gewinn pro Aktie soll von 2,15 auf 2,64 US-Dollar und damit um 23,4 Prozent geklettert sein.

    Obwohl Alphabet vielen Anlegerinnen und Anlegern inzwischen als der Star der KI-Branche gilt, will sich vor den Zahlen kaum jemand aus der Deckung wagen. Auch hier überwiegen mit einem Put-Anteil von 56,8 Prozent die Absicherungswetten. Mit 6,1 Prozent liegt die eingepreiste Kursreaktion im Durchschnitt der vergangenen Quartale.

    Alphabet Registered (C)

    +0,71 %
    -4,60 %
    -5,29 %
    +6,72 %
    +62,24 %
    +220,19 %
    +188,36 %
    +757,13 %
    +995,20 %
    ISIN:US02079K1079WKN:A14Y6H

    Donnerstag, 05. Februar: Amazon

    Unmittelbar vor den Zahlen macht der E-Commerce-Riese einmal mehr mit signifikanten Stellenstreichungen auf sich aufmerksam. In den vergangenen Wochen wurden nicht weniger als 30.000 Jobs abgebaut. Amazon verweist auf die Produktivitätsgewinne von KI.

    In der Vergangenheit taugten solche Ankündigungen allerdings kaum als Indikator dafür, ob die Geschäfte im abgelaufenen Quartal gut oder schlecht liefen. Der Jobabbau allein sollte daher keinen Anleger, keine Anlegerin vor den Zahlen zum Verkauf der Aktie ermutigen.

    Eher ist mit Sorge auf die schwachen Verbrauchertrends und die anhaltend miese Stimmung unter Konsumentinnen und Konsumenten zu Blicken. Vor allem in den USA können sich diese aufgrund der Lebenshaltungskostenkrise immer weniger leisten, sodass der für die Vereinigten Staaten so wichtige Binnenkonsum von immer weniger Schultern getragen wird. Bislang blieb Amazon von diesem Trend verschont und konnte gegen die schwache Entwicklung der Branche weiter wachsen.

    Außerdem trug auch das anhaltend hohe Wachstum in der Cloud-Sparte AWS positiv zur Ertragsentwicklung bei. Umso wichtig ist, dass Amazon die Erwartungen hier übertrifft und nicht wie Microsoft mit seiner Azure-Sparte patzt – das gilt sowohl für das Ergebnis als auch für den Ausblick.

    Insgesamt dürfte Amazon im wichtigen Weihnachtsquartal noch einmal stark abgeschnitten haben. Die Erlöse sollen sich mit 211,18 Milliarden US-Dollar um 12,5 Prozent über dem Vorjahresniveau eingefunden haben, beim bereinigten Gewinn pro Aktie wird mit einer Steigerung von 4,3 Prozent auf 1,94 US-Dollar gerechnet. Das gegenüber dem Umsatzwachstum langsamere Gewinnwachstum ist eine Folge der KI-Investitionen, für deren zukünftige Profitabilität sich Anlegerinnen und Anleger weitere Details erhoffen.

    So zurückhaltend Händlerinnen und Händler gegenüber den Alphabet-Zahlen sind, so optimistisch agieren sie gegenüber dem von Amazon zu erwartenden Ergebnisbericht. Ein Call-Anteil von 68,4 Prozent spricht für große Zuversicht. Die eingepreiste Kursbewegung von bis 7,5 Prozent ist allerdings die größte der vergangenen vier Quartale. Das verspricht spannend zu werden.

    Amazon

    +1,20 %
    -2,52 %
    -13,55 %
    -11,29 %
    -11,58 %
    +106,63 %
    +23,11 %
    +648,02 %
    +2.908.042,86 %
    ISIN:US0231351067WKN:906866

    Weitere nennenswerte US-Quartalszahlen:

    Wert Datum Zeit erw. EPS * erw. Umsatz erw. Kursbew. Börsenwert
    Walt Disney Mo., 02.02. Vorbörse 1,57 $ 25,56 Mrd. $ ± 10,4 % 345,9 Mrd. $
    Simon Property Mo., 02.02. Nachbörse 3,49 $ ** 1,51 Mrd. $ ± 6,3 % 200,0 Mrd. $
    NXP Semi. Mo., 02.02. Nachbörse 3,31 $ 3,31 Mrd. $ ± 8,2 % 56,9 Mrd. $
    IDEXX Labs. Mo., 02.02. Vorbörse 2,94 $ 1,07 Mrd. $ ± 10,6 % 54,3 Mrd. $
    Tyson Foods Mo., 02.02. Vorbörse 0,94 $ 14,02 Mrd. $ ± 7,1 % 23,1 Mrd. $
    Rambus Mo., 02.02. Nachbörse 0,68 $ 188,1 Mio. $ ± 17,0 % 12,2 Mrd. $
    Merck Di., 03.02. Vorbörse 2,01 $ 16,21 Mrd. $ ± 4,7 % 273,7 Mrd. $
    PepsiCo Di., 03.02. Vorbörse 2,24 $ 28,97 Mrd. $ ± 3,9 % 210,1 Mrd. $
    Amgen Di., 03.02. Nachbörse 4,78 $ 9,46 Mrd. $ ± 4,4 % 184,1 Mrd. $
    Pfizer Di., 03.02. Vorbörse 0,57 $ 16,82 Mrd. $ ± 3,3 % 150,3 Mrd. $
    Eaton Di., 03.02. Vorbörse 3,32 $ 7,09 Mrd. $ ± 5,3 % 138,9 Mrd. $
    Chubb Di., 03.02. Nachbörse 6,76 $ 11,14 Mrd. $ ± 4,3 % 121,8 Mrd. $
    Illinois Tool Works Di., 03.02. Vorbörse 2,69 $ 4,06 Mrd. $ ± 4,5 % 75,8 Mrd. $
    Mondelez Di., 03.02. Nachbörse 0,70 $ 10,29 Mrd. $ ± 3,7 % 75,4 Mrd. $
    Chipotle Mex. Grill Di., 03.02. Nachbörse 0,24 $ 2,97 Mrd. $ ± 9,7 % 51,4 Mrd. $
    Paypal Di., 03.02. Vorbörse 1,29 $ 8,79 Mrd. $ ± 8,4 % 49,3 Mrd. $
    Take-Two Di., 03.02. Nachbörse 0,83 $ 1,58 Mrd. $ ± 7,7 % 40,6 Mrd. $
    Super Micro Computer Di., 03.02. Nachbörse 0,49 $ 10,34 Mrd. $ ± 12,3 % 17,4 Mrd. $
    Skyworks Solutions Di., 03.02. Nachbörse 1,40 $ 999,6 Mio. $ ± 12,0 % 8,4 Mrd. $
    Match Group Di., 03.02. Nachbörse 1,02 $ 873,1 Mio. $ ± 9,9 % 7,4 Mrd. $
    Enphase Energy Di., 03.02. Nachbörse 0,58 $ 339,3 Mio. $ ± 13,5 % 4,8 Mrd. $
    AbbVie Mi., 04.02. Vorbörse 2,65 $ 16,42 Mrd. $ ± 4,5 % 393,9 Mrd. $
    T-Mobile US Mi., 04.02. Nachbörse 2,00 $ 24,26 Mrd. $ ± 3,8 % 264,1 Mrd. $
    Uber Mi., 04.02. Vorbörse 0,94 $ 14,32 Mrd. $ ± 7,2 % 166,9 Mrd. $
    Qualcomm Mi., 04.02. Nachbörse 3,39 $ 12,13 Mrd. $ ± 6,5 % 161,9 Mrd. $
    Boston Scientific Mi., 04.02. Vorbörse 0,78 $ 5,28 Mrd. $ ± 5,0 % 138,7 Mrd. $
    ARM Holdings Mi., 04.02. Nachbörse 0,41 $ 1,23 Mrd. $ ± 9,2 % 111,6 Mrd. $
    CME Group Mi., 04.02. Vorbörse 2,75 $ 1,64 Mrd. $ ± 3,5 % 104,2 Mrd. $
    Brookfield Mi., 04.02. Vorbörse 0,43 $ 1,43 Mrd. $ ± 7,0 % 80,2 Mrd. $
    Johnson Controls Mi., 04.02. Vorbörse 0,85 $ 5,67 Mrd. $ ± 7,3 % 73,0 Mrd. $
    Yum Brands Mi., 04.02. Vorbörse 1,76 $ 2,45 Mrd. $ ± 5,4 % 43,2 Mrd. $
    Crown Castle Mi., 04.02. Nachbörse 0,96 $ ** 1,06 Mrd. $ ± 5,4 % 37,8 Mrd. $
    Stanley Black & Decker Mi., 04.02. Vorbörse 1,28 $ 3,78 Mrd. $ ± 8,5 % 12,2 Mrd. $
    Snap Mi., 04.02. Nachbörse 0,15 $ 1,70 Mrd. $ ± 15,3 % 11,9 Mrd. $
    Linde Do., 05.02. Vorbörse 4,18 $ 8,64 Mrd. $ ± 4,9 % 216,1 Mrd. $
    ConocoPhillips Do., 05.02. Vorbörse 1,10 $ 14,19 Mrd. $ ± 4,1 % 131,8 Mrd. $
    Bristol-Myers Squibb Do., 05.02. Vorbörse 1,24 $ 12,27 Mrd. $ ± 4,5 % 112,0 Mrd. $
    KKR Do., 05.02. Vorbörse 1,16 $ 1,78 Mrd. $ ± 5,9 % 101,8 Mrd. $
    Intercontinental Exch. Do., 05.02. Vorbörse 1,67 $ 2,48 Mrd. $ ± 4,9 % 99,1 Mrd. $
    Cummins Do., 05.02. Vorbörse 5,08 $ 8,10 Mrd. $ ± 6,8 % 79,6 Mrd. $
    Barrick Mining Do., 05.02. Vorbörse 0,90 $ 5,13 Mrd. $ ± 8,5 % 78,9 Mrd. $
    Cigna Do., 05.02. Vorbörse 7,88 $ 69,08 Mrd. $ ± 6,3 % 73,2 Mrd. $
    Fortinet Do., 05.02. Nachbörse 0,74 $ 1,86 Mrd. $ ± 10,1 % 60,4 Mrd. $
    Roblox Do., 05.02. Nachbörse -0,49 $ 2,08 Mrd. $ ± 15,6 % 46,2 Mrd. $
    Strategy Do., 05.02. Nachbörse -19,03 $ 118,5 Mio. $ ± 8,7 % 43,3 Mrd. $
    Estee Lauder Do., 05.02. Vorbörse 0,83 $ 4,22 Mrd. $ ± 10,6 % 41,5 Mrd. $
    Bloom Energy Do., 05.02. Nachbörse 0,30 $ 645,3 Mio. $ ± 17,5 % 35,8 Mrd. $
    Reddit Do., 05.02. Nachbörse 1,45 $ 667,2 Mio. $ ± 13,4 % 34,2 Mrd. $
    Philip Morris Fr., 06.02. Vorbörse 1,70 $ 10,4 Mrd. $ ± 5,6 % 279,3 Mrd. $
    CBOE Fr., 06.02. Vorbörse 2,95 $ 662,2 Mio. $ ± 3,2 % 27,7 Mrd. $
    Biogen Fr., 06.02. Vorbörse 1,63 $ 2,21 Mrd. $ ± 4,7 % 26,4 Mrd. $
    Centene Fr., 06.02. Vorbörse -1,22 $ 48,41 Mrd. $ ± 9,2 % 21,3 Mrd. $
    Under Armour Fr., 06.02. Vorbörse -0,01 $ 1,31 Mrd. $ ± 13,7 % 2,6 Mrd. $

    * Earnings per Share / Gewinn pro Aktie (Non-GAAP, bereinigt)
    ** Immobilieninvestitionsfonds (REIT), daher  Funds from Operations (FFO) statt EPS

    Stand: Samstag, 31. Januar, 15:00 Uhr (MEZ)

    Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion

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    wallstreetONLINE Redaktion
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    Verfasst vonRedakteurMax Gross
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