Canamera nimmt Schneckenbohrungen im Seltenerdmetallprojekt Turvolândia in Brasilien wieder auf
Edmonton, Alberta – 4. Februar 2026 / IRW-Press / Canamera Energy Metals Corp. (CSE:EMET | OTCQB:EMETF | FWB:4LF0) („Canamera“ oder das „Unternehmen“) gibt bekannt, dass das Unternehmen von der von ihm beauftragten Bohrfirma FCR Geologia e Exploração LTDA in Brasilien informiert wurde, dass die Schneckenbohrungen in seinem 29.574 Hektar großen Seltenerdmetallprojekt Turvolândia („Projekt“) am 5. Februar 2026 wieder aufgenommen werden. Das Programm mit den Schneckenbohrungen wurde im November 2025 eingeleitet und bis Mitte Dezember fortgesetzt. Die Bohrarbeiten wurden dann über Weihnachten unterbrochen und konnten anschließend wegen der starken Regenfälle in Brasilien im Januar 2026 nicht wieder aufgenommen werden.
Bis heute hat das Unternehmen im Rahmen des Projekts Schneckenbohrungen über 344 Meter in 27 Bohrlöchern absolviert, was etwa einem Drittel des geplanten Bohrvolumens auf dem Projektgelände entspricht. Die Lage der bis dato gebohrten Schneckenbohrlöcher ist auf der nachstehenden Karte zu sehen. Die bisher aus den Bohrlöchern entnommenen Proben wurden zur Analyse an das Labor von SGS in Belo Horizonte übergeben. Die Ergebnisse der Analyse werden nach entsprechender Prüfung, Verifizierung und Freigabe veröffentlicht.
„Die Wiederaufnahme der Bohrungen im Projekt Turvolândia ist ein wichtiger Erfolg für Canamera. Wir können nun die systematische Evaluierung der Größe und Kontinuität dieses potenziellen Mineralisierungssystems aus in ionischem Ton gebundenen Seltenerdmetallen fortsetzen“, so Brad Brodeur, Chief Executive Officer von Canamera Energy Metals Corp. „Etwa ein Drittel der geplanten Schneckenbohrungen ist nun abgeschlossen und die Proben befinden sich bereits im Labor. Die bisherigen stetigen Fortschritte stimmen uns optimistisch und wir freuen uns darauf, die Aktionäre über alle weiteren Ergebnisse auf dem Laufenden zu halten.“
Überblick über das Projekt Turvolândia
Das Projekt Turvolândia befindet sich rund 55 km östlich des Alkalikomplexes Poços de Caldas, der ein 30 Quadratkilometer großes Intrusionssystem im Süden von Minas Gerais umfasst, welches sich rasch zu einem der wichtigsten Gebiete Brasiliens mit Vorkommen von in ionischem Ton gebundenen Seltenerdmetallen entwickelt. Dieses Plateau beherbergt mächtige, stark verwitterte Tonprofile, die sich über mit REE angereichertem Phonolith und Nephelinsyenit ausgebildet haben. Es handelt sich hier um den gleichen geologischen Formationstyp, der auch den großen Ionenadsorptionston-Lagerstätten im Süden Chinas zugrunde liegt und aufgrund der Möglichkeiten einer im Vergleich zu herkömmlichen REE-Lagerstätten im Hartgestein relativ kostengünstigen Gewinnung weltweit großes Interesse geweckt hat. Das Projekt befindet sich im Südwesten des brasilianischen Bundesstaates Minas Gerais – rund 200 km nordöstlich von São Paulo und 294 km südwestlich von Belo Horizonte – und birgt großes Potenzial für eine in ionischem Ton gebundene REE-Mineralisierung.

