Börse, Baby!
TACO & Big-Mac-Trade: Spielt die Wall Street mit dem Feuer?
TACO- und Big-Mac-Trade: Dahinter steckt ein gefährliches Muster aus politischen Ansagen, hektischen Marktreaktionen und schnellen Rückziehern.
- TACO-Trade: Trump zieht bei Marktreaktionen zurück.
- Big MAC-Trade: Midterms beeinflussen Anlegerverhalten.
- Geopolitische Entspannung löst TACO-Trade aus.
- Report: Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Seit US-Präsident Donald Trump seine zweite Amtszeit angetreten hat, reagieren Händler immer häufiger auf Beiträge auf Truth Social.
Im vergangenen Jahr entstand der TACO-Trade (Trump Always Chickens Out), der auf der Annahme beruhte, dass der US-Präsident bei zu negativen Marktreaktionen seine gewagten Schritte zurückfahren würde.
Und 2026 hat bereits zwei weitere Akronymänderungen im Zusammenhang mit Maßnahmen des Weißen Hauses hervorgebracht.
Nachdem Trump am Wochenende eine einjährige Obergrenze von 10 Prozent für Kreditkartenzinsen gefordert hatte, stellte die Ökonomin Claudia Sahm den Big MAC (Midterms Are Coming) Trade vor.
Gina Moesing (links) erklärt den Taco-Trade
In unserem Podcast sprechen wir darüber, warum dieses Narrativ bisher profitabel war, weshalb es sich gerade selbst zerstören könnte – und welche Branchen schon jetzt heftig reagieren: Banken, Kreditkarten, Versicherungen und Rüstung. Zum Schluss: der wichtigste Rat für Anleger in einem überbewerteten, kaum abgesicherten Markt.
Ob sich das Investment lohnt, hört ihr in unserem Podcast. "Börse, Baby!" gibt es überall, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel auf:
Autor: Krischan Orth, wallstreetONLINE Redaktion

