Earnings Preview
Coca-Cola, McDonald's, AppLovin: Wer wird diese Woche liefern?
Diese in den kommenden Tagen (KW07) anstehenden US-Quartalszahlen müssen Anlegerinnen und Anleger kennen: Herausforderungen, Erwartungen und die aktuell eingepreisten Kursreaktionen – alles auf einen Blick!
Dienstag, 10. Februar: Coca-Cola
Die Anteile von Coca-Cola blicken auf eine in den vergangenen Wochen bemerkenswerte Rallye zurück. Seit dem Jahreswechsel hat sich die Aktie um mehr als 12 Prozent verteuert. Damit gelangen ihr nicht nur der charttechnische Ausbruch über 73,25 US-Dollar, sondern auch neue Allzeithochs. Und das in einem Gesamtmarktumfeld, das immer nervöser und korrekturanfälliger wurde.
Hintergrund des Kursanstieges ist nicht eine veränderte Einschätzung der Geschäftsaussichten des Unternehmens, sondern ein Favoritenwechsel: Nicht mehr die Aussicht auf hohes Wachstum (um jeden Preis), sondern Stabilität, Konstanz und hohe Cashflows waren von Anlegerinnen und Anlegern gefragt. Genau dafür verbürgt sich Coca-Cola mit einer seit mehr als 60 Jahren ununterbrochenen Folge von Dividendenerhöhungen (aktuelle Rendite: 2,64 Prozent).
Die Rallye hat allerdings zu einem kuriosen Umstand geführt: Mit einem KGVe 2026 von 24,4 ist die Aktie inzwischen höher bewertet als mancher zuletzt noch als teuer geltende Software- oder Technologiewert. Microsoft zum Beispiel wird mit einem Gewinnvielfachen von 23,5 und damit günstiger als der Getränkeabfüller bewertet. Damit sind gute Quartalszahlen für Coca-Cola Pflicht, sonst könnte ein der Teil der jüngsten Reallokation von Kapital rasch rückabgewickelt werden.
Angesichts der in diesem Jahr stattfindenden sportlichen Großereignisse, bei denen der Konzern traditionell als Sponsor auftritt, könnte der Boden für einen zuversichtlichen Ausblick bereitet sein. Mit Blick auf den vergangenen 3 Monatszeitraum gilt es die Umsatzerwartung von 12,05 Milliarden US-Dollar und die Gewinnschätzung von 0,56 US-Dollar je Aktie (auf bereinigter Basis) zu schlagen.
Trotz oder gerade wegen der starken Aufwärtsbewegung ist der Anteil an Wetten auf einen weiter steigenden Kurs groß. 64,0 Prozent aller am kommenden Freitag verfallenden Optionen liegen auf der Call-Seite, denen eine Put-Quote von 36,0 Prozent gegenüber steht. Eingepreist ist eine Kursreaktion von bis zu 2,9 Prozent. Im vergangenen Quartal ging es 4,1 Prozent nach oben.
Mittwoch, 11. Februar: McDonald's
Fast-Food-Restaurants sind in den vergangenen Monaten zu einem Kristallisationspunkt der Lebenshaltungskostenkrise in den USA geworden. Üblicherweise profitieren Ketten wie McDonald's von einer Verschlechterung des gesamtwirtschaftlichen Umfelds und einem schwachen Verbrauchervertrauen, weil der teure Restaurantbesuch dann durch einen günstigeren Besuch bei einem Fast-Food-Anbieter ersetzt wird (sog. Downtrading, bei dem ein Produkt oder eine Dienstleistung durch ein günstigeres derselben Art ersetzt wird).
Die stark gestiegenen Lebenshaltungskosten haben jedoch dazu geführt, dass sich untere Einkommensgruppen zuletzt nicht einmal mehr den Besuch bei McDonald's und Co. leisten konnten. Damit sind die Erlöse des Konzerns auch zu einem Gradmesser dafür geworden, wie (schlecht) es um einkommensschwache Haushalte und deren Konsumausgaben steht. In den vergangenen zwei Jahren hat sich das Umsatzwachstum deutlich verlangsamt.
Zwar hat das Unternehmen mit günstigeren Menü-Optionen und verstärkten Rabattaktionen reagiert. Das geht allerdings zulasten der Marge, sodass auch der Konzerngewinn rückläufig war und der Gewinn pro Aktie nur noch aufgrund von Aktienrückkäufen (optisch) gestiegen ist. Das Verlangen nach Sicherheit versprechenden Basiswerten hat aber auch der McDonald's-Aktie einen starken Jahresauftakt (+5,8 Prozent) und neue Allzeithochs beschert.
Wie Coca-Cola steht der Burger-Brater nun in der Pflicht, dieses Anlegervertrauen mit möglichst starken Geschäftsergebnissen zu unterstreichen. Auch hier liegt die Bewertung mit einem KGVe 2026 von 24,4 inzwischen höher als am Gesamtmarkt (22,2) oder bei ungleich wachstumsstärkeren Werten. Beim Umsatz wird mit einem Anstieg von 6,9 Prozent auf 6,83 Milliarden US-Dollar gerechnet. Das wäre der stärkste Zuwachs seit 8 Quartalen. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll von 2,83 auf 3,05 US-Dollar geklettert sein (+7,8 Prozent).
Bei McDonald's haben sich Optionshändlerinnen und -händler auf einen Waffenstillstand geeinigt. Der Call-Anteil liegt bei 50,1 Prozent, der Put-Anteil bei 49,9 Prozent. Geht es nach der Historie sind die Optimisten im Vorteil, denn in den vergangenen 6 Quartalen legte die Aktie nach Zahlen 4 Mal zu. Gerechnet werden muss mit einer Kursbewegung von bis zu 3,4 Prozent.
Mittwoch, 12. Februar: AppLovin
Der Spezialist für KI-gestützte Werbetechnologie hatte in den vergangenen Wochen an gleich zwei Fronten zu kämpfen. Einerseits drohen leistungsfähige KI-Agenten das Geschäftsmodell in seinen Grundfesten zu erschüttern, andererseits hat sich AppLovin einmal mehr schwerwiegenden Anschuldigungen von Shortsellern ausgesetzt gesehen.
Gegenüber dem Jahreswechsel hat die Aktie über 40 Prozent an Wert verloren. Das kommt einem Crash gleich und hat auch den Höhenflug im vergangenen Jahr egalisiert. Auf Jahressicht steht nur noch ein Plus im einstelligen Prozentbereich zu Buche.
Mit seinen Quartalszahlen muss AppLovin also gleich eine ganze Reihe von Herausforderungen meistern. Einerseits müssen die Sorgen vor einem verlangsamten Wachstum und dem Verlust von Marktanteilen (auch aufgrund der wachsenden Konkurrenz im Werbemarkt durch Amazon und andere Mitbewerber) adressiert werden. Andererseits muss das Unternehmen Klarheit darüber schaffen, woher genau und mit welchen Geschäftspraktiken (im Raum steht der Vorwurf von Geldwäsche) die Erlöse aus dem Werbe- und Mobile-Games-Geschäft stammten, um die wiederholten Vorwürfe der Leerverkäufer zu kontern.
Gelingt das nicht, dürfte die Aktie von AppLovin ihren Absturz fortsetzen, während die Papiere von Mitbewerbern wie Digital Turbine, PubMatic, Unity und The Trade Desk, welche in den vergangenen Wochen ebenfalls unter Druck standen, vor einer Erholung stehen könnten.
Am Markt erwartet wird ein Umsatzergebnis von 1,61 Milliarden US-Dollar sowie ein bereinigter Gewinn pro Aktie (Non-GAAP) von 3,07 US-Dollar. Das entspricht gegenüber dem Vorjahresquartal Wachstumsraten von 17,5 Prozent beziehungsweise 77,5 Prozent.
Bei AppLovin wettet eine Mehrheit der Marktteilnehmenden auf eine Kurserholung. 61,0 Prozent aller am kommenden Freitag auslaufenden Optionskontrakte sind Call-Optionen. Die Schwankungsbreite ist aktuell enorm, daher liegt die implizite Kursreaktion bei 15,7 Prozent.
Donnerstag, 12. Februar: Applied Materials
Trotz der Ankündigung gigantischer Investitionsausgaben von Hyperscalern wie Alphabet, Amazon, Meta Platforms und Microsoft sind auch Halbleiteraktien in den vergangenen Tagen und Wochen immer stärker unter Druck geraten. Die Befürchtung der Investoren: Die zugesagten Ausgaben könnten deutlich geringer ausfallen, wenn die Profitabilität von KI-Investitionen nicht rasch zulegt und den Ansprüchen der Anlegerinnen und Anlegern genügt.
Die hohen Unternehmensbewertungen in der Halbleiterbranche verstärken außerdem die Neigung zu Gewinnmitnahmen selbst nach hervorragenden Quartalsergebnissen – so gesehen zuletzt beim Hersteller von Fertigungsanlagen ASML. Mit Applied Materials stehen am Donnerstag die Zahlen eines weiteren, unverzichtbaren Teils der Zulieferkette auf dem Programm.
Das Unternehmen gilt einerseits wie ASML als Frühindikator für Branchentrends, gleichzeitig verfügt Applied Materials über ein starkes China-Geschäft. Das steht zwar unter politischem Druck, doch Peking ist immer stärker um den Aufbau einer eigenen, konkurrenzfähigen Halbleiterindustrie bemüht. Das wiederum könnte zukünftig trotz wachsender Handelshemmnisse für Rückenwind sorgen.
Angesichts einer in den vergangenen 12 Monaten sehr starken Aktienkursperformance (+68,3 Prozent) und einer Bewertung, die bei fast allen Kennziffern um 50 bis 60 Prozent über dem 5-Jahres-Durchschnitt liegt, ist die Gefahr einer Korrektur groß, wenn Applied Materials kein Beat-and-Raise-Quartal gelingt. Angesichts eines KGVe 2026 von 31,4 (+61,6 Prozent Aufschlag gegenüber dem Durchschnitt von 19,4) kann der Ausblick kaum gut genug sein. Für das abgelaufene Quartal wird ein Umsatz von 6,88 Milliarden US-Dollar (-4,0 Prozent) und ein bereinigter Gewinn von 2,21 US-Dollar pro Aktie (-7,2 Prozent) erwartet.
Anlegerinnen und Anleger fürchten ein ähnliches Schicksal wie bei ASML und haben sich deshalb mehrheitlich gegen fallende Kurse abgesichert. Einem Call-Anteil von 44,6 Prozent steht eine Put-Quote von 55,4 Prozent gegenüber. Angesichts des Höhenfluges ist die Unsicherheit groß. Das ist an der eingepreisten Kursreaktion von 8,6 Prozent abzulesen (Durchschnitt: ~5,5 Prozent).
Freitag, 13. Februar: Moderna
Ein aufsehenerregendes Comeback hat in den vergangenen 2 Monaten die Aktie von BioNTech-Konkurrent Moderna gefeiert. Ausgehen vom 52-Wochen-Tief bei 22,28 US-Dollar hat sich das Papier zwischenzeitlich um +147,8 Prozent verteuert. Aktuell steht nach einigen Gewinnmitnahmen knapp eine Verdopplung zu Buche. Einerseits profitiert Moderna von einem starken Branchentrend. Gegenüber dem Stand vor einem Jahr konnte der Nasdaq Biotechnology Index um 19,5 Prozent zulegen und den Gesamtmarkt damit ebenso abhängen wie Technologiewerte.
Andererseits profitierte das Unternehmen von positiven Studiendaten zu einem Wirkstoff gegen Krebs und der Ankündigung, seine Forschungs- und Entwicklungsausgaben im Bereich Impfstoffe zu reduzieren. Diese Entscheidung hat einen ebenso einfachen wie traurigen Hintergrund: Angesichts von Impfstoffgegnern an der Spitze des US-Gesundheitsministeriums sowie der Infektionsschutzbehörde sieht Unternehmenschef Stéphane Bancel aktuell nicht das für Fortschritte nötige regulatorische und somit auch wirtschaftliche Umfeld. Die eingesparten Kosten kommen nun der Liquidität sowie anderen Forschungsvorhaben zugute.
Im vergangenen Herbst hatte das Unternehmen seine Geschäftsprognose angehoben, was ebenfalls zum Turnaround der Aktie beigetragen hat. Nun muss Moderna beweisen, nicht zu vielversprochen zu haben – und einen Umsatz von mindestens 623,9 Millionen US-Dollar sowie einen Verlust geringer als 2,65 US-Dollar je Aktie vorlegen.
Bei Moderna wird die Optionskette von Call-Optionen dominiert. Die Call-Quote für den kommenden Freitag liegt bei 74,4 Prozent. Das bedeutet aber auch, dass die Stillhalter der Optionen ein Interesse haben, diese möglichst wertlos verfallen zu lassen. Mit Volatilität muss daher gerechnet werden: Eingepreist sind aktuell 11,0 Prozent.
Weitere nennenswerte US-Quartalszahlen:
| Wert | Datum | Zeit | erw. EPS * | erw. Umsatz | erw. Kursbew. | Börsenwert |
| Apollo | Mo., 09.02. | Vorbörse | 2,04 $ | 1,20 Mrd. $ | ± 6,3 % | 75,8 Mrd. $ |
| Becton Dickinson | Mo., 09.02. | Vorbörse | 2,81 $ | 5,15 Mrd. $ | ± 6,4 % | 59,1 Mrd. $ |
| Cincinnati Fin. | Mo., 09.02. | Nachbörse | 2,89 $ | 2,91 Mrd. $ | ± 4,5 % | 27,2 Mrd. $ |
| ON Semi. | Mo., 09.02. | Nachbörse | 0,62 $ | 1,54 Mrd. $ | ± 9,9 % | 26,5 Mrd. $ |
| Cleveland-Cliffs | Mo., 09.02. | Vorbörse | -0,62 $ | 4,59 Mrd. $ | ± 13,5 % | 8,2 Mrd. $ |
| Gilead | Di., 10.02. | Nachbörse | 1,83 $ | 7,68 Mrd. $ | ± 5,7 % | 186,1 Mrd. $ |
| S&P Global | Di., 10.02. | Vorbörse | 4,33 $ | 3,91 Mrd. $ | ± 6,6 % | 134,0 Mrd. $ |
| Welltower | Di., 10.02. | Nachbörse | 1,44 $ ** | 2,99 Mrd. $ | ± 4,6 % | 132,2 Mrd. $ |
| CVS Health | Di., 10.02. | Vorbörse | 0,99 $ | 103,57 Mrd. $ | ± 6,4 % | 98,4 Mrd. $ |
| Duke Energy | Di., 10.02. | Vorbörse | 1,49 $ | 7,59 Mrd. $ | ± 2,9 % | 96,1 Mrd. $ |
| Marriot Intl. | Di., 10.02. | Vorbörse | 2,62 $ | 6,67 Mrd. $ | ± 5,0 % | 91,2 Mrd. $ |
| Robinhood | Di., 10.02. | Nachbörse | 0,68 $ | 1,34 Mrd. $ | ± 12,4 % | 71,6 Mrd. $ |
| Cloudflare | Di., 10.02. | Nachbörse | 0,27 $ | 591,4 Mrd. $ | ± 14,2 % | 56,6 Mrd. $ |
| Ford | Di., 10.02. | Nachbörse | 0,19 $ | 41,87 Mrd. $ | ± 6,3 % | 54,6 Mrd. $ |
| Datadog | Di., 10.02. | Vorbörse | 0,55 $ | 916,7 Mrd. $ | ± 12,8 % | 37,5 Mrd. $ |
| Fiserv | Di., 10.02. | Vorbörse | 1,90 $ | 4,90 Mrd. $ | ± 12,5 % | 32,0 Mrd. $ |
| Astera Labs | Di., 10.02. | Nachbörse | 0,51 $ | 249,6 Mrd. $ | ± 15,1 % | 26,9 Mrd. $ |
| Cisco | Mi., 11.02. | Nachbörse | 1,02 $ | 15,11 Mrd. $ | ± 5,6 % | 329,9 Mrd. $ |
| T-Mobile US | Mi., 11.02. | Vorbörse | 2,00 $ | 24,26 Mrd. $ | ± 7,0 % | 224,0 Mrd. $ |
| Shopify | Mi., 11.02. | Vorbörse | 0,51 $ | 3,59 Mrd. $ | ± 13,3 % | 147,1 Mrd. $ |
| Equinix | Mi., 11.02. | Nachbörse | 7,26 $ * | 2,46 Mrd. $ | ± 6,2 % | 81,7 Mrd. $ |
| NetEase | Mi., 11.02. | Vorbörse | 2,03 $ | 4,14 Mrd. $ | ± 8,8 % | 78,4 Mrd. $ |
| Hilton | Mi., 11.02. | Vorbörse | 2,02 $ | 2,98 Mrd. $ | ± 3,9 % | 72,5 Mrd. $ |
| Vertiv | Mi., 11.02. | Vorbörse | 1,30 $ | 2,89 Mrd. $ | ± 11,4 % | 71,7 Mrd. $ |
| Motorola | Mi., 11.02. | Nachbörse | 4,35 $ | 3,34 Mrd. $ | ± 6,0 % | 69,1 Mrd. $ |
| Kraft-Heinz | Mi., 11.02. | Vorbörse | 0,61 $ | 6,37 Mrd. $ | ± 4,9 % | 29,0 Mrd. $ |
| Humana | Mi., 11.02. | Vorbörse | -3,99 $ | 32,08 Mrd. $ | ± 9,5 % | 23,2 Mrd. $ |
| GlobalFoundries | Mi., 11.02. | Vorbörse | 0,47 $ | 1,80 Mrd. $ | ± 12,7 % | 23,1 Mrd. $ |
| Albemarle | Mi., 11.02. | Nachbörse | -0,53 $ | 1,35 Mrd. $ | ± 9,5 % | 18,7 Mrd. $ |
| Arista Networks | Do., 12.02. | Nachbörse | 0,76 $ | 2,39 Mrd. $ | ± 11,4 % | 165,9 Mrd. $ |
| Anheuser-Busch | Do., 12.02. | Vorbörse | 0,89 $ | 15,48 Mrd. $ | ± 5,5 % | 147,3 Mrd. $ |
| Vertex | Do., 12.02. | Nachbörse | 5,14 $ | 3,17 Mrd. $ | ± 6,5 % | 118,4 Mrd. $ |
| Agnico Eagle M. | Do., 12.02. | Nachbörse | 2,64 $ | 3,45 Mrd. $ | ± 7,3 % | 99,2 Mrd. $ |
| Howmet Aero. | Do., 12.02. | Vorbörse | 0,97 $ | 2,13 Mrd. $ | ± 7,4 % | 88,3 Mrd. $ |
| Airbnb | Do., 12.02. | Nachbörse | 0,64 $ | 2,70 Mrd. $ | ± 9,0 % | 74,9 Mrd. $ |
| Zoetis | Do., 12.02. | Vorbörse | 1,40 $ | 2,36 Mrd. $ | ± 8,6 % | 56,6 Mrd. $ |
| Coinbase | Do., 12.02. | Nachbörse | 1,01 $ | 1,86 Mrd. $ | ± 11,6 % | 42,4 Mrd. $ |
| Dexcom | Do., 12.02. | Nachbörse | 0,65 $ | 1,25 Mrd. $ | ± 10,7 % | 29,7 Mrd. $ |
| Expedia | Do., 12.02. | Nachbörse | 3,32 $ | 3,41 Mrd. $ | ± 10,9 % | 27,1 Mrd. $ |
| Nebius | Do., 12.02. | Vorbörse | -0,58 $ | 272,8 Mio. $ | ± 13,7 % | 20,0 Mrd. $ |
| Rivian | Do., 12.02. | Nachbörse | -0,67 $ | 1,26 Mrd. $ | ± 12,0 % | 17,2 Mrd. $ |
| Do., 12.02. | Nachbörse | 0,67 $ | 1,33 Mrd. $ | ± 14,0 % | 13,1 Mrd. $ | |
| Enbridge | Fr., 13.02. | Vorbörse | 0,57 $ | 9,28 Mrd. $ | ± 3,3 % | 111,1 Mrd. $ |
| TC Energy | Fr., 13.02. | Vorbörse | 0,69 $ | 2,97 Mrd. $ | ± 3,1 % | 62,9 Mrd. $ |
| Cameco | Fr., 13.02. | Vorbörse | 0,32 $ | 803,2 Mio. $ | ± 9,3 % | 49,2 Mrd. $ |
| Magna | Fr., 13.02. | Vorbörse | 1,80 $ | 10,54 Mrd. $ | ± 6,7 % | 15,0 Mrd. $ |
* Earnings per Share / Gewinn pro Aktie (Non-GAAP, bereinigt)
** Immobilieninvestitionsfonds (REIT), daher Funds from Operations (FFO) statt EPS
Stand: Freitag, 06. Februar, 16:40 Uhr (MEZ)
Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion

