dpa-AFX-Überblick

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    UNTERNEHMEN vom 09.02.2026 - 15.15 Uhr

    Für Sie zusammengefasst
    • Unicredit plant Gewinnsteigerung auf 13 Milliarden Euro.
    • EU droht Meta wegen KI-Zugang mit Zwangsmaßnahmen.
    • Dortmund erzielt Gewinnsprung durch lukrative Transfers.
    dpa-AFX-Überblick - UNTERNEHMEN vom 09.02.2026 - 15.15 Uhr

    ROUNDUP: Unicredit will Gewinn weiter steigern - Milliardensummen für Aktionäre

    MAILAND - Die italienische Großbank Unicredit will ihre Gewinne in den kommenden Jahren weiter nach oben treiben und Milliardensummen an ihre Aktionäre ausschütten. Bis zum Jahr 2028 soll der bereinigte Überschuss auf 13 Milliarden Euro klettern, teilte das Geldhaus am Montag in Mailand mit. Für das laufende Jahr nimmt sich Unicredit-Chef Andrea Orcel bereits 11 Milliarden Euro vor. Am Finanzmarkt kamen die Neuigkeiten gut an: Die Unicredit-Aktie legte kurz nach Handelsstart in Mailand um 3,8 Prozent zu.

    ROUNDUP: KI bei WhatsApp - EU droht Meta mit Zwangsmaßnahmen

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    BRÜSSEL - Die Europäische Kommission droht dem WhatsApp-Konzern Meta wegen der Künstlichen Intelligenz (KI) in der App mit einstweiligen Zwangsmaßnahmen. Nach den vorläufigen Ergebnissen einer Untersuchung verstößt der US-Konzern gegen Wettbewerbsrecht, weil er konkurrierenden Anbietern von KI keinen Zugang zu dem Messenger-Dienst gewährt, wie die Brüsseler Behörde mitteilte.

    Auftragsplus gibt Elektrobranche Schub für 2026

    FRANKFURT - Ein deutliches Auftragsplus zum Jahresende gibt der deutschen Elektro- und Digitalindustrie Rückenwind für 2026. Im Dezember verbuchten die Unternehmen 17,1 Prozent mehr Bestellungen als ein Jahr zuvor, wie der Branchenverband ZVEI in Frankfurt mitteilte.

    Umfrage: Viele sehen deutsche E-Autos im Wettbewerb vorne

    MÜNCHEN - Etwas Hoffnung für die zuletzt gebeutelte deutsche Autoindustrie: Viele Menschen in Deutschland glauben einer Umfrage zufolge, dass hierzulande die wettbewerbsfähigsten Elektrofahrzeuge hergestellt werden. 43 Prozent der Befragten sahen demnach Deutschland vorne, gefolgt von China (23 Prozent).

    DSM-Firmenich will Geschäft mit Tierernährung verkaufen

    KAISERAUGST - Der Aromen- und Riechstoffkonzern DSM-Firmenich will sich von seinem Geschäft mit Tierernährung und -gesundheit trennen. Dieses soll für 2,2 Milliarden Euro mehrheitlich an den Finanzinvestor CVC verkauft werden, teilte der schweizerisch-niederländische Konzern am Montag mit. DSM-Firmenich will aber einen Anteil von 20 Prozent an seiner Sparte Animal Nutrition & Health (ANH) behalten. DSM-Firmenich erzielte eigenen Angaben zufolge in dem Geschäftsbereich 2025 einen Umsatz von rund 3,5 Milliarden Euro und beschäftigte dort rund 8.000 Mitarbeiter. Die Transaktion soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

    US-Justiz stellt Kartellermittlungen gegen Symrise ein

    HOLZMINDEN - Das US-Justizministerium hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf wettbewerbswidrige Absprachen gegen den Duftstoff- und Aromenhersteller Symrise eingestellt. Ein rechtswidriges Verhalten sei nicht festgestellt worden, wie der Dax -Konzern am Montag auf Basis eines Schreibens der US-amerikanischen Behörde mitteilte. Symrise begrüßte den Schritt und "geht davon aus, dass auch die verbleibenden Untersuchungsbehörden ihre Verfahren gegen das Unternehmen in naher Zukunft abschließen werden." Die Symrise-Aktien reagierten unter dem Strich kaum auf die Nachrichten.

    Höhere Transfereinnahmen schieben Gewinn von Borussia Dortmund an

    DORTMUND - Lukrative Transfergeschäfte haben dem Fußballbundesligisten Borussia Dortmund im ersten Geschäftshalbjahr zu einem Gewinnsprung verholfen. Der Vorsteuergewinn schnellte in den sechs Monaten bis Ende Dezember im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 8,8 auf 23,2 Millionen Euro. Dies sei im Wesentlichen auf einen Anstieg des Ergebnisses aus Transfergeschäften zurückzuführen, teilte der im SDax notierte Club überraschend am Montag mit. Die Aktie reagierte kaum auf die Neuigkeiten.

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    Weitere Meldungen

    -Roche sieht Wirksamkeit vom MS-Kandidaten Fenebrutinib durch Daten bestätigt -Weniger Windstrom trotz Ausbaus - Wetter bremst Erzeugung -Amazon-Cloudsparte sichert sich Halbleiter von STMicro -ROUNDUP 2: Darum setzt Ritter Sport Streit um Quadrat-Haferriegel fort -Luxemburger Flughafen rechnet erneut mit Passagierrekord -EU verbietet Firmen Vernichtung unverkaufter Kleidung -Reiche plant Reform bei Ausbau von erneuerbaren Energien -Elon Musk will Stadt auf dem Mond - Rückt etwas vom Mars ab -ROUNDUP: Deutsche Bahn lädt für Freitag zu Sicherheitsgipfel ein -Vierte Tarifrunde bei der Bahn angelaufen
    -Reederei Hapag-Lloyd verzeichnet 2025 Gewinnrückgang
    -Bericht: Ohne Naturschutz riskieren Unternehmen ihre Zukunft -ACC will Batteriewerk in Kaiserslautern nicht mehr bauen -Deutsche Bank räumt Fehler im Umgang mit Epstein ein
    -Medien: Dortmund droht längerer Can-Ausfall
    -KI-Firmen duellieren sich bei Super-Bowl-Werbung
    -CDU-Antrag für bundesweite strenge Handy-Regeln an Schulen°

    Kundenhinweis:
    ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst. /jha

     

    Zusätzliche Unternehmensinformationen zur Meta Platforms (A) Aktie

    Die Meta Platforms (A) Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -0,46 % und einem Kurs von 3,26 auf Tradegate (09. Februar 2026, 15:24 Uhr) gehandelt.

    Auf 7 Tage gesehen hat sich der Kurs der Meta Platforms (A) Aktie um -6,41 % verändert. Der Gewinn auf 30 Tage beträgt +1,28 %.

    Die Marktkapitalisierung von Meta Platforms (A) bezifferte sich zuletzt auf 1,17 Bil..






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