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    Bitcoin Prognose: Bestseller-Autor Marc Friedrich empfiehlt jetzt den Einstieg

    Bitcoin Prognose: Bestseller-Autor Marc Friedrich empfiehlt jetzt den Einstieg

    Der Kryptomarkt zeigt sich zuletzt erneut angespannt. Bitcoin rutschte zwischenzeitlich deutlich ab und bewegt sich aktuell weiterhin unter früheren Hochs, was die Diskussion über Bewertung und Marktzyklus neu entfacht. Parallel dazu kursieren zunehmend Analysen, die den aktuellen Kurs im historischen Kontext betrachten. Besonders der Vergleich mit früheren Crash-Phasen sowie klassischen Makro-Assets wie Gold sorgt derzeit für Aufmerksamkeit. Einige Marktbeobachter sehen darin Warnsignale, andere interpretieren die Situation als mögliche Phase struktureller Unterbewertung.

    Bitcoin: Historische Crash-Phasen im Vergleich

    Das bereitgestellte Bild zeigt eine Gegenüberstellung mehrerer Bitcoin-Crash-Phasen, darunter der Einbruch 2012, der Mt.-Gox-Crash, die Baisse 2017/18, der Covid-Crash sowie der FTX-Schock 2022. Auffällig ist dabei der sogenannte „Fear & Greed Index“, der in allen Fällen extreme Angst signalisiert. Für den aktuell eingeordneten Crash-Zeitpunkt wird ein besonders niedriger Wert um fünf Punkte dargestellt – ein Niveau, das historisch meist in Phasen hoher Unsicherheit auftrat. Insoweit empfiehlt der Bestseller-Autor Marc Friedrich aktuell einen Einstieg in Bitcoin. 

    When to buy Bitcoin pic.twitter.com/m6usB9yzIP

    — marc friedrich (@marcfriedrich) February 9, 2026

    Solche extremen Stimmungswerte spiegeln typischerweise starke Marktverwerfungen wider. Anleger reagieren häufig emotional auf rapide Kursbewegungen, Liquidationen oder makroökonomische Unsicherheiten. Gleichzeitig zeigen frühere Zyklen, dass diese Phasen oft mit erhöhtem Handelsvolumen und verstärkter institutioneller Aktivität einhergehen. Historisch folgten auf extreme Angstwerte teilweise längere Bodenbildungsphasen, bevor neue Trends entstanden.

    Die Darstellung verdeutlicht zudem, wie stark sich das Preisniveau über die Jahre verändert hat: Während Bitcoin 2012 noch im einstelligen Dollarbereich notierte, lagen die Kurse während späterer Krisen bereits deutlich höher. 

    Krypto-Analysten sehen mögliche strukturelle Unterbewertung

    Parallel zur aktuellen Marktschwäche verweisen einige Analysten auf langfristige Bewertungsmodelle. So könnte das sogenannte Bitcoin-Gold-Power-Law, das historische Relationen zwischen beiden Assets betrachtet, eine Unterbewertung indizieren. Nach dieser Logik könne eine starke Goldentwicklung langfristig auch den Bewertungsspielraum von Bitcoin erhöhen.

    Das Analysehaus Coinvo Trading betont aktuell eine aus ihrer Sicht ungewöhnlich niedrige Bewertung gegenüber Gold. Die Analysten verweisen dabei auf langfristige Durchschnittswerte und historische Bewertungsbänder, ohne jedoch kurzfristige Kursentwicklungen vorherzusagen.

    BITCOIN HAS NEVER BEEN THIS UNDERVALUED

    When Bitcoin drops to this level against gold, it's always an opportunity to buy at a cheaper price.

    The math has been accurate since 2010 through every crash and every bull run, so there's no reason to doubt it now.

    Right now, the… pic.twitter.com/r41i5q7z0k— Coinvo Trading (@CoinvoTrading) January 27, 2026

    Solche Modelle bleiben allerdings umstritten. Sie liefern Orientierungsrahmen, ersetzen jedoch keine kurzfristige Marktanalyse. Faktoren wie Liquidität, regulatorische Entwicklungen oder makroökonomische Risiken können Bewertungsmodelle zeitweise deutlich überlagern. Entsprechend bleibt offen, ob die aktuelle Marktsituation tatsächlich eine strukturelle Unterbewertung widerspiegelt oder primär eine klassische Zyklusschwäche im volatilen Kryptomarkt darstellt.

    Neue Narrative: Können Bitcoin-Layer-2-Lösungen Impulse liefern?

    Nach der zuletzt schwächeren Marktphase fehlt vielen Anlegern ein klarer Katalysator für neue Dynamik im Kryptosektor. Neben makroökonomischen Unsicherheiten sorgen auch technische Diskussionen – etwa über mögliche Risiken durch zukünftige Quantencomputer – immer wieder für Zurückhaltung. Gleichzeitig rückt die Frage stärker in den Fokus, ob neue technologische Anwendungen rund um Bitcoin selbst wieder für Nachfrage und Aufmerksamkeit sorgen könnten. Genau hier werden derzeit verstärkt Layer-2-Lösungen diskutiert.

    Ein Beispiel für diesen Trend ist das Projekt Bitcoin Hyper, das aktuell vergleichsweise viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. Trotz eines insgesamt eher schwachen Marktumfelds wurden nach Projektangaben bereits mehr als 31 Millionen US-Dollar im Presale eingesammelt. Die Idee dahinter: Bitcoin soll durch eine zusätzliche Skalierungsschicht technisch flexibler werden, ohne die Sicherheit der Haupt-Blockchain aufzugeben.

    Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

    hyper

    Technisch setzt das Konzept auf eine Kombination aus Bitcoin-Basislayer und Elementen der Solana Virtual Machine. Dadurch sollen schnellere Transaktionen, niedrigere Gebühren und eine bessere Integration von DeFi-Anwendungen oder Smart-Contract-ähnlichen Funktionen möglich werden. Eine Bridge-Struktur verbindet dabei die Haupt-Bitcoin-Blockchain mit der Layer-2-Umgebung. Nutzer können BTC übertragen, diese innerhalb des neuen Ökosystems verwenden und bei Bedarf wieder zurückführen.

    Der Ansatz adressiert ein häufig genanntes Thema im Markt: Während Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel etabliert ist, sehen viele Entwickler noch Potenzial bei praktischen Anwendungen und Skalierung. Layer-2-Technologien gelten daher als möglicher Innovationstreiber.

    Der Presale-Status bedeutet zugleich, dass Tokens aktuell noch zu vergleichsweise frühen Konditionen erhältlich sind. Wie bei allen Frühphasen-Projekten bleibt die Entwicklung jedoch abhängig von technischer Umsetzung, Marktakzeptanz und regulatorischem Umfeld. Dennoch könnte sich ein Blick auf HYPER im Februar 2026 lohnen, auch wegen attraktiver Staking-Rendite von 38 Prozent APY.

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    Verfasst von cryptopr
    Bitcoin Prognose: Bestseller-Autor Marc Friedrich empfiehlt jetzt den Einstieg Der Kryptomarkt zeigt sich zuletzt erneut angespannt. Bitcoin rutschte zwischenzeitlich deutlich ab und bewegt sich aktuell weiterhin unter früheren Hochs, was die Diskussion über Bewertung und Marktzyklus neu entfacht. Parallel dazu kursieren zunehmend Analysen, die den aktuellen Kurs im historischen Kontext betrachten. Besonders der Vergleich mit früheren Crash-Phasen sowie klassischen Makro-Assets wie Gold sorgt derzeit… Continue reading Bitcoin Prognose: Bestseller-Autor Marc Friedrich empfiehlt jetzt den Einstieg

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