Armis führt Armis Centrix for Application Security ein, um den Code, der Unternehmen am Laufen hält, zu schützen
Armis, das Unternehmen für Cyber-Exposure-Management und -Sicherheit, hat heute Armis Centrix TM for Application Security vorgestellt, mit dem die Anwendungssicherheit über den gesamten Softwareentwicklungszyklus eines Unternehmens hinweg vereinheitlicht wird. Die Technologie hilft Sicherheitsteams, Code als Angriffsvektor der nächsten Generation zu sichern, um die Schutzmaßnahmen von Unternehmen zu verstärken und sie vor Cyber-Bedrohungen zu schützen.
„Um Risiken effektiv zu managen, ist das Erkennen der Ursache des Problems und dessen anschließende Beseitigung unerlässlich“, so Nadir Izrael, CTO und Mitbegründer von Armis. „Code-basierte Schwachstellen sind in die Infrastruktur von Unternehmen eingebettet. Durch KI-generierten Code wird das Problem noch verschärft, da dieser im Vergleich zu von menschlichen Entwicklern geschriebenem Code exponentiell mehr Schwachstellen enthält. Angesichts der zunehmenden Verbreitung von KI-gestütztem Coding und dem Vorantreiben kontinuierlicher Entwicklungspipelines benötigen Unternehmen einen intelligenteren, dynamischeren und einheitlicheren Ansatz, um Software umfassend zu schützen.“
Die heutige Landschaft im Bereich Anwendungssicherheit ist geprägt von fragmentierten, statischen Punktlösungen, die alle zwar einen Teil des Puzzles lösen, aber gleichzeitig zu Unübersichtlichkeit, Ineffizienzen und blinden Flecken führen. Armis CentrixTM for Application Security ist eine KI-gestützte Lösung für die Erkennung, Kontextualisierung und Behebung. Die Lösung berücksichtigt die Infrastruktur, versteht die gesamte CI/CD-Pipeline sowie die Kontrollen zur Risikominderung auf der Produktionsseite und hilft so, die Arbeit der Sicherheitsteams zu vereinfachen, zu priorisieren und ihre Fähigkeit zur Sicherung der gesamten Software-Lieferkette zu verbessern.
„Mit KI-gestützter Codierung können Entwickler Software schneller bereitstellen, aber ebenso schnell können sie auch Sicherheitslücken einführen. Das Ergebnis: Sicherheitsteams stehen unter dem Druck, mit derselben Geschwindigkeit und in gleichem Umfang zu reagieren“, so Katie Norton, Research Manager, DevSecOps und Software Supply Chain Security bei IDC. „Das KI-native Scannen, der Kontext auf Plattformebene und die unabhängige Validierung, die Armis CentrixTM bietet, könnten von enormem Vorteil für Sicherheitsteams sein, die versuchen, mit dieser neuen Ära der Entwicklung Schritt zu halten.“
