Red Metal Resources
Doppelchance mit Krisenmetallen: Kupferexploration in Chile trifft auf Wasserstoffpotenzial in Kanada
Red Metal Resources exploriert hochgradiges Kupfer, Gold und Kobalt in Chiles produktivem Candelaria-Gürtel. Mit steigendem Kupferbedarf durch Elektromobilität und Energiewende sowie einem aussichtsreichen Wasserstoffportfolio in Kanada bietet das Unternehmen Anleger Zugang zu zwei strukturell stark wachsenden Rohstoffmärkten.
Hochgradige Kupfermineralisierung im chilenischen Küstengürtel
Das vollständig eigene Projekt Carrizal liegt in der Atacama-Region, eines der kupferreichsten Gebiete weltweit. Chile produziert etwa 25 Prozent des globalen Kupfers und verfügt über 21 Prozent der weltweiten Reserven. Red Metal Resources (ISIN: CA75679D2023, WKN: A40DG3) konzentriert sich auf den Candelaria Eisenoxid-Kupfer-Gold-Gürtel in der chilenischen Küstenkordillere, ein Gebiet mit hoher Minendichte und exzellenter Infrastruktur.
Carrizal umfasst die beiden Teilgebiete Farellon und Perth. In Farellon fanden bereits historische Explorationen mit Bohrungen statt. Unabhängige Bewertungen schätzten ein Potenzial von sieben Millionen Tonnen in der zentralen mineralisierten Zone. Nach der Übernahme erweiterte Red Metal das Projekt durch zusätzliche Claims. 2022 folgte ein Bohrprogramm, das die Kupfer-Gold-Kobalt-Mineralisierung bestätigte. 2025 startete ein umfassendes Mapping- und Probenprogramm, um historische und neu identifizierte Strukturen weiter zu verfolgen und zusätzliche Bohrziele zu definieren.
Die jüngsten Bohrergebnisse zeigen hochgradige Werte: Bohrung FDD22-009 lieferte 4,52 Meter mit 4,17 Prozent Kupfer, 1,02 Gramm pro Tonne Gold und 0,03 Prozent Kobalt. Bohrung FDD22-010 ergab 3,99 Meter mit 2,54 Prozent Kupfer, 0,74 Gramm pro Tonne Gold und 0,03 Prozent Kobalt. Diese Ergebnisse unterstreichen das Potenzial für eine wirtschaftlich relevante Lagerstätte in einem bergbaufreundlichen Land mit verlässlicher Gerichtsbarkeit.
Strategischer Standortvorteil und bergbaufreundliches Umfeld
Chile gilt als politisch sehr stabil mit exzellenter Infrastruktur und gut ausgebildeten Arbeitskräften im Bergbau. Der Bergbausektor kleinerer Betriebe ist gut entwickelt und reguliert. Minen bis zu 20 Kilotonnen pro Monat können schnell genehmigt werden. Etwa 25 Prozent der weltweiten Kupferproduktion stammen aus kleineren Minen mit weniger als 50 Kilotonnen pro Jahr. Diese Minen sind in Chile günstiger besteuert, was die Wirtschaftlichkeit kleinerer Projekte begünstigt.

