Firma erhöht Personal massiv
So will die Deutsche Bank von den Milliardären in Schwellenländern profitieren
Die Deutsche Bank plant eine massive Personalaufstockung in Schwellenländern – was wirklich dahintersteckt.
- Deutsche Bank plant 50 neue Relationship Manager.
- Fokus auf Vermögenspräsenz in Golfregion, Nordasien.
- Personalaufstockung bis 2028, 50% mehr im Front Office.
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Nach einem Bericht von Reuters, plant die Deutsche Bank, in diesem Jahr bis zu 50 Relationship Manager in ihrer Private-Banking-Einheit für Schwellenländer einzustellen. Wie ein leitender Angestellter sagte, will das europäische Kreditinstitut damit seine Vermögenspräsenz in der Golfregion und in Nordasien stärken. Marco Pagliara, Leiter des Bereichs Schwellenländer bei der Deutschen Bank Private Bank, sagte, dass die "gezielte Personalauswahl" auch in den Jahren 2027 und 2028 fortgesetzt werde. Weder nannte er dabei konkrete Ziele, noch legte er die Anzahl der Relationship Manager nach Regionen offen.
Die Mitarbeiterzahl im Front Office soll in den nächsten drei Jahren um 50 Prozent erhöht werden. Ein Großteil der 250 Banker, die im Rahmen eines bereits angekündigten Plans eingestellt werden sollen, wird in diesem Bereich tätig sein. Insbesondere in den schnell wachsenden Regionen Asiens und des Nahen Ostens haben globale Banken in den letzten Jahren ihr Angebot im Bereich Private Banking verstärkt, um von der wachsenden Zahl von Millionären und Milliardären zu profitieren.
Die Aktie ist am Freitag im frühen Handel 0,44 Prozent im Minus. Ein Anteilschein kostet 30,75 Euro.
Autor: Paul Späthling, wallstreetONLINE Redaktion
Die Deutsche Bank Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -0,31 % und einem Kurs von 30,79EUR auf Tradegate (13. Februar 2026, 08:35 Uhr) gehandelt.
